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Symbolbild: Pressearbeit der Diakonie Bayern

Diakonie in Bayern für die Presse

Die Medien sind wichtige Gesprächspartner für die Diakonie in Bayern, die sie kritisch und konstruktiv begleiten. Gleichzeitig ist die Diakonie im Freistaat eine wichtige Ansprechpartnerin, wenn es um fundierte sozialpolitische Positionen, aber auch um Ansprechpartner und -partnerinnen in den Einrichtungen und Diensten geht.

Die Pressestelle des Landesverbandes steht den Mitarbeitenden der Medien darum jederzeit für Anfragen zur Verfügung.

Meldungen 2021

Diakonie gegen weitere Kontaktbeschränkungen für Kinder und Jugendliche.

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Leben findet draußen statt.

Nürnberg, 30.12.2021 Noch können alle Kinder und Jugendliche über 14 Jahre am Training im Sportverein teilnehmen oder Angebote einer Musikschule wahrnehmen - doch damit könnte es am 13. Januar vorbei sein: Läuft die geltende Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 12. Januar wie geplant aus, drohen ungeimpften Kindern und Jugendlichen massive Einschränkungen. Die Diakonie Bayern fordert darum, die geltenden Ausnahmeregelungen für Kinder und Jugendliche über den 12. Januar hinaus zu verlängern: „Die bislang geltenden Ausnahmen von den 2G- bzw. 2GPlus-Regeln sollten weiterhin gelten“, findet Diakoniepräsident Michael Bammessel. „Kinder und Jugendliche leiden besonders unter den Kontakt- und Freizeitbeschränkungen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass sie weiterhin etwa sportlichen Aktivitäten nachgehen können.“

Welche Folgen die Corona-Maßnahmen insbesondere für Kinder und Jugendliche haben können, wisse man mittlerweile sehr gut, so Bammessel. Bereits im Sommer hätten laut Bundesgesundheitsministerium insgesamt siebzehn verschieden Studien nachgewiesen, dass etwa psychische Belastung, Angststörungen und Vereinsamung als Folge der Pandemie massiv zugenommen hätten. „Kinder und Jugendliche brauchen den Kontakt zu Gleichaltrigen und die Möglichkeit, ihren Interessen auch außerhalb von Schule und Häuslichkeit nachzugehen. Das sollten sie auch solange als möglich tun können.“

Zudem sei es Bammessel zufolge kaum vermittelbar, dass Kinder und Jugendliche – nach regelmäßigen Tests – in der Schule auf relativ engem Raum unterrichtet würden, die Teilnahme an bestimmte Freizeitangeboten am Nachmittag dann aber nicht möglich sein solle. „Die Pandemie verlangt ihnen besonders viel ab – dann sollten die Maßnahmen aber auch verständlich und nachvollziehbar sein – zumal auch die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen kontinuierlich steigt.“

Bammessel verwies auch auf die Abhängigkeit von Kindern und Jugendlichen bezüglich einer möglichen Impfung. „Wir dürfen nicht vergessen: Kinder und Jugendliche unter 18 benötigen zur Impfung die elterliche Einwilligung. Wenn die nicht vorliegt, werden Kinder möglicherweise zum Opfer der Impfskepsis ihrer Eltern.“

Nach Angaben des RKI (Stand: 28.12) sind in Bayern mittlerweile über 50 Prozent der 12- bis 17jährigen vollständig geimpft; die Zahl dürfte angesichts der verschiedenen Impfangebote weiter steigen. „Die Impfung ist und bleibt der beste Schutz vor eine Infektion und die beste Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie“, so Bammessel. Dennoch sollte verhindert werden, dass durch eine Ausweitung der 2G- bzw. 2GPlus-Regel auf Kinder und Jugendliche zu einer Ausgrenzung und Stigmatisierung nicht Geimpfter komme.

Das bayerische Kabinett hatte die Ausnahmen von den geltenden 2G- bzw. 2Plus-Regeln für Kinder und Jugendliche über 14 Jahren mit der fünften Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 23. 12. erneut befristet verlängert; von den verschärften Corona-Vorgaben, die seit dem 28. Dezember gelten, sind sie damit weiterhin nicht betroffen und können bis zum 12. Januar uneingeschränkt Gastronomiebetriebe besuchen oder am Training im Sportverein teilnehmen. Ab dem 13. Januar drohen Kindern und Jugendlichen nach jetzigem Stand massive Einschränkungen.

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„Türen für Bedürftige müssen offen bleiben“.

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Diakonie Bayern fordert angepassten Zugang zu Grundleistungen und sozialen Einkaufsmöglichkeiten

„Türen für Bedürftige müssen offen bleiben“. Diakonie Bayern fordert angepassten Zugang zu Grundleistungen und sozialen Einkaufsmöglichkeiten

Nürnberg/München, 15. Dezember 2021 Der Einkauf in Apotheken, Supermärkten, Buchhandlungen und anderen Geschäften ist auch unter verschärften Coronabedingungen möglich – sofern diese Geschäfte den „täglichen Bedarf“ decken. Dies legt unter anderem die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung fest. „Nicht erfasst werden von ihr jedoch die Leistungen für Menschen etwa im Grundsicherungsbezug“, so Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern. Er fordert darum, dass der Begriff des „täglichen Bedarfs“ weiter ausgelegt und der Situation von Menschen in wirtschaftlichen und sozialen Notlagen angepasst werden müsste.

„Immer wieder berichten unsere Beratungsstellen, dass Menschen etwa keinen Termin für ein Beratungsgespräch im Jobcenter mehr bekommen und sich stattdessen telefonisch oder digital mit der Behörde in Verbindung setzen sollen“, so der Präsident der Diakonie in Bayern. Dabei werde jedoch übersehen, dass insbesondere jene Menschen oft nicht über die technische Infrastruktur oder das entsprechende Wissen verfügten. „Zudem sind viele Formulare so kompliziert, dass es ohne persönliche Beratung gar nicht geht.“

Die Pandemie schränke das Leben aller Menschen in Bayern massiv ein, so Bammessel weiter. Menschen, die ohnehin in einer schwierigen Situation seien, würden jedoch zusätzlich ausgegrenzt. „Ich verstehe nicht, warum ein Supermarkt auch ohne Test-, Impf-, oder Genesenennachweis betreten werden kann, Sozialkaufhäuser und Kleiderläden jedoch Tests verlangen müssen, obwohl auch hier Dinge angeboten werden, die zum täglichen Bedarf gehören, wie etwa Schuhe und Babyartikel.“

Erschwert werde dies zusätzlich dadurch, dass es insbesondere im ländlichen Raum zu wenig leicht erreichbare Testmöglichkeiten gibt. “Selbst wenn die Betroffenen einen Test machen wollten, ist dies teilweise gar nicht möglich.“ Die Diakonie in Bayern habe ihrerseits an verschiedenen Orten in eigenen Einrichtungen niederschwellige Impfaktionen durchgeführt, so etwa in Aschaffenburg und München. „Die Impfung ist nach wie vor das wirksamste Mittel, das uns im Kampf gegen Corona zur Verfügung steht.“

Bammessel äußerte zwar Verständnis dafür, dass die Behörden auf die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden achteten. „Der direkte Zugang für Menschen in der Grundsicherung muss jedoch weiterhin möglich sein“, so Bammessel. So könne ein Angelschein ohne weiteres digital beantragt werden; bei einem Wohngeldantrag sei oft Hilfe beim Ausfüllen notwendig, da die Antragsformulare sehr kompliziert seien. „Gerade die steigenden Wohnungskosten bringen viele Menschen in eine Notlage, etwa Rentnerinnen und Alleinerziehende. Für sie wird es geradezu zur Überlebensfrage, ob sie Zugang zu den ihnen eigentlich zustehenden Hilfen bekommen.“

Die Folgen der Corona-Maßnahmen seien jedoch auch an anderer Stelle spürbar: „Der Medizinische Dienst nimmt die Einschätzung einer Pflegestufe teilweise einzig über das Telefon vor – da sind Missverständnisse und Fehleinschätzungen programmiert“ meint der Diakoniepräsident.

Er forderte darum Kommunen und Behörden auf, die Situation dieser Personengruppen besser zu berücksichtigen und ihnen auch den Zugang zu Beratungsleistungen zu erleichtern. Die bayerische Staatsregierung bat er, einen entsprechenden Passus in die Infektionsschutzverordnung aufzunehmen, der zudem die Arbeit von niederschwelligen Hilfeangeboten wie Sozialkaufhäuser unterstützt.

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Mehr bezahlbarer Wohnraum: „Die Ziele der Ampel sind ehrgeizig – aber dringend notwendig.“

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Diakonie Bayern zum Tag der Menschenrechte

Nürnberg, 9.12.2021 Als „ambitioniert und ehrgeizig, aber auch dringend notwendig“ bewertet die Diakonie Bayern die wohnungspolitischen Ziele der neuen Bundesregierung„400.000 neue Wohnungen pro Jahr und ein Nationaler Aktionsplan zur Überwindung von Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 – die neue Bundesregierung will eines der wesentlichen gesellschaftlichen Probleme lösen“, so Sandra Schuhmann, zuständige Vorständin im Diakonischen Werk Bayern. Weitere Punkte auf der To-Do-Liste der neuen Bundesregierung ist die Stärkung des Wohngeldes sowie die Weiterentwicklung des Mietrechts.

„Die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Bayern ist dramatisch. Angesichts steigender Mieten und Nebenkosten sind immer mehr Menschen von Wohnungslosigkeit bedroht. Dies betrifft nicht nur Menschen am Rande unserer Gesellschaft, sondern zunehmend auch die Mitte“, so Sandra Schuhmann, Vorständin im Diakonischen Werk Bayern. Bundesweit seien nahezu eine Million Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht.

Seit Jahren stellten auch die Mitgliedseinrichtungen der Diakonie Bayern fest, dass die Verweildauer in den Notunterkünften zunimmt. „Für viele obdachlose Menschen wird aus einer Not- eine Dauerlösung.“ Der beginnende Winter und die Coronakrise wird die Situation in den Unterkünften zusätzlich verschärfen: Neben dem Schutz vor Kälte kommt es zusätzlich auf die Einhaltung der Hygienevorschriften sowie des Infektionsschutzes an. Die Verschärfung der Corona-­Regeln in Bayern hat, so die Diakonie-Vorständin, auch Folgen für wohnungslose Menschen. „Für viele ist ein Kaufhaus eine Möglichkeit, sich im Winter aufzuwärmen oder eine Toilette aufzusuchen.“ Wenn nun 2G im Einzelhandel gelte, stelle dies viele wohnungslose Menschen vor große Probleme. Notquartiere müssten nun Tag und Nacht geöffnet bleiben, um wohnungslosen Menschen den erforderlichen Schutz und weiterführende Hilfen anzubieten, so Schuhmann.  

Mit Verweis auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte drängt Schuhmann darum darauf, die Ziele des Koalitionsvertrages möglichst schnell anzugehen. „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 sichert das Recht auf Wohnen als Teil des Rechts auf einen angemessenen Lebensstandard. Eine sichere, angemessene und dauerhaft finanzierbare Wohnung stellt daher eine unabdingbare Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben dar.“

Die Diakonie Bayern unterhält im gesamten Freistaat mehr als 150 verschiedene Angebote für Menschen in drohender bzw. akuter Wohnungslosigkeit; zusammengeschlossen sind die Träger der Dienste und Einrichtungen u.a. im Fachverband Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe (FEWS) der Diakonie in Bayern.

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Neue Präsidentin gewählt.

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Dr. Sabine Weingärtner ab 2022 erste Frau an der Spitze der Diakonie Bayern

Nürnberg, 7.12.2021 Die zukünftige Präsidentin der Diakonie in Bayern heißt Sabine Weingärtner. Die bisherige stellvertretende Leiterin des Kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt (kda Bayern) wird im Frühsommer 2022 die Nachfolge von Michael Bammessel antreten, der nach über zehn Jahren an der Spitze des zweitgrößten bayerischen Wohlfahrtsverbands Ende März 2022 in den Ruhestand treten wird. Gewählt wurde Weingärtner am gestrigen Montag vom Diakonischen Rat, dem Aufsichtsgremium der Diakonie Bayern; der Landeskirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat die Wahl anschließend bestätigt. Mit Weingärtner steht zum ersten Mal in der über siebzigjährigen Geschichte der Diakonie Bayern eine Frau an der Spitze des Verbandes.

 

Die 1979 in Landshut geborene Weingärtner hat in Erlangen und Göttingen evangelische Theologie studiert und in La Paz (Bolivien) ihr Praxisjahr absolviert, ehe sie nach dem Vikariat in Mainburg sowie bei Diehl (Nürnberg) in Altenthann und Röthenbach Pfarrvikarin bzw. Pfarrerin war. Parallel dazu promovierte Weingärtner über evangelische Unternehmensethik. Seit 2016 ist sie stellvertretende Leiterin des Kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt (kda Bayern) in Nürnberg mit insgesamt 34 Mitarbeitenden. Der kda Bayern versteht sich als Bindeglied zwischen Kirche und Arbeitswelt und verantwortet neben verschiedenen Fortbildungen sowie Arbeitsseelsorge auch das Projekt „1+1 Mit Arbeitslosen teilen“.

 

Weingärtner wird das Amt von Pfarrer Michael Bammessel übernehmen, der Ende März 2022 in den Ruhestand treten wird und seit 2011 an der Spitze der Diakonie Bayern steht. Als Präsidentin ist sie zukünftig die Vorsitzende eines insgesamt vierköpfigen Vorstandes und ist zugleich Leiterin der Geschäftsstelle des Diakonischen Werkes in Nürnberg. Der Verband vertritt mehr als 1.300 Mitglieder mit mehr als 95.000 Mitarbeitenden und ist damit nach der Caritas der zweitgrößte Wohlfahrtsverband im Freistaat. Satzungsgemäß wird der Diakoniepräsident bzw. die -präsidentin vom Diakonischen Rat im Einvernehmen mit dem Landeskirchenrat gewählt.

 

Ein druckfähiges Foto von Dr. Sabine Weingärtner ((c) kda Bayern) finden Sie hier.

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„Wir sitzen hier so im Schlamassel!“

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Diakonie Bayern eröffnet 63. Aktion Brot für die Welt

 

Nürnberg 29. 11. 2021 Klare Worte angesichts der pandemischen Entwicklung hat de Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, zur der heutigen Eröffnung der Aktion Brot für die Welt in Traunstein gefunden. Wie im Lied „Heiland, reiß die Himmel auf“, fragten sich die Menschen: „Gott, es kann doch bei dir nicht sein, wie wir es manchmal erleben – endlose Sitzungen hinter verschlossenen Türen und am Ende kommt zu wenig dabei heraus.“ Man wolle rufen: „Komm herunter zu uns, wir sitzen hier so im Schlamassel.“

 

Heute, wo die Aktion Brot für die Welt eröffnet werde, ginge der Blick bewusst zu den Menschen in anderen Ländern. „Und wenn wir uns die Situation in anderen Ländern anschauen, merken wir, wie dort die Herausforderungen sind.“ Die Menschen in Deutschland haben, so Bammessel, zurecht Angst vor einer Überlastung der Intensivstationen, der Ärzte und der Pflegekräfte. „In bestimmten Gegenden in Kenia gibt es für 150.000 Menschen - eine Krankenschwester.“ Die Not in Afrika sei an manchen Stellen so groß, dass „wir als Christen auf jede Weise gefordert sind: Mit der Tat zu helfen, etwa durch Brot für die Welt.“ Die Politik müsse zudem deutlich aufgefordert werden, mehr für die Impfgerechtigkeit zu tun.

 

Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion, die unter dem Motto „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ stattfindet, steht der Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen. Bammessel: „Wir merken mittlerweile immer stärker, dass es weltweite Zusammenhänge gibt. Wenn sich z.B. die globalen Windströme umstellen, dann gibt es in der einen Gegend plötzlich ganz ungewohnte Dürreperioden – und an der anderen Stelle, scheinbar weit weg, katastrophale Überschwemmungen. Wir merken, dass wir reichen, nördlichen Industrienationen mit den eher armen, südlichen Ländern in einem Boot sitzen. Deswegen heißt ja das Motto der diesjährigen Aktion Brot für die Welt: Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft.“ Es ginge um die gemeinsame Zukunft. Deswegen müsse an jeder Stelle angepackt werden. „Hier wie dort.“

 

 

Brot für die Welt, das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland, wurde 1959 gegründet. Wirkliche Hilfe muss dem Armen helfen, sich selbst zu helfen, lautete ein entscheidender Grundsatz, der bis heute gilt. Brot für die Welt" gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Hilfsaktionen der Bundesrepublik; seit ihrer Gründung im Jahr 1959 wurden alleine in Bayern über 300 Millionen Euro gesammelt. Im vergangenen Jahr hat das Hilfswerk weltweit über 500 neue Projekte bewilligt, regionale Schwerpunkte waren Afrika mit 210 Projekten sowie Asien und Pazifik mit 204 Projekten. Über das Jahr fördert Brot für die Welt mehr als 2.000 Projekte mit einer durchschnittlichen Laufzeit von drei Jahren. Traditionell ist die Weihnachtskollekte in den rund 14.000 evangelischen Gemeinden Deutschlands für Brot für die Welt bestimmt. Die bundesweite Aktion Brot für die Welt wird wie in jedem Jahr traditionell am ersten Advent eröffnet.

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„Außerordentliches Engagement“.

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Landessynode dankt Mitarbeitenden der Diakonie für Einsatz in der Pandemie

Nürnberg, 25. November 2021 Mit einem eigenen „Wort der Landessynode“ hat das Evangelische Kirchenparlament in Bayern heute den Mitarbeitenden der Diakonie für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie gedankt. Darin heißt es unter anderem: „Durch sie ist Kirche nahe bei den Menschen, auch da, wo andere Abstand halten oder halten müssen. Dafür sind wir ihnen dankbar. Durch ihre diakonische Arbeit erleben Menschen in existenziellen Notlagen wichtige Unterstützung und Hilfe.“

Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern und selbst Mitglied der Synode, würdigte das Wort als Zeichen der Anerkennung für die Mitarbeitenden des zweitgrößten bayerischen Sozialverbandes. „Vieles von dem, was in der Diakonie in den letzten Wochen und Monaten unter extrem schweren Bedingungen geleistet wurde, geschah abseits der öffentlichen Wahrnehmung – war aber nichtsdestotrotz für viele Menschen existenziell. Darum freut mich das Wort ganz besonders.“

Das „Wort der Synode“ im Wortlaut:

 

„Wort der Synode

 

„Wir denken an eure Arbeit in der Liebe und danken Gott dafür“ (1 Thess 1,2-3)

Landessynode würdigt die Leistung der Mitarbeitenden in Diakonie und Kirche

Diakonisches Engagement ist wesentlicher Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie

 

Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern richtet sich an alle Mitarbeitenden in Diakonie und Kirche in Bayern und dankt ihnen für ihren außerordentlichen Einsatz in der Corona-Pandemie. Durch sie ist Kirche nahe bei den Menschen, auch da, wo andere Abstand halten oder halten müssen. Dafür sind wir ihnen dankbar. Durch ihre diakonische Arbeit erleben Menschen in existenziellen Notlagen wichtige Unterstützung und Hilfe.

 

Weit über 100.000 Mitarbeitende der verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Unternehmen sowie kirchlicher Träger in Bayern leisten inzwischen seit über 20 Monaten einen unersetzlichen Beitrag zur Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Sie pflegen, behandeln, begleiten und betreuen Menschen in Kliniken, Einrichtungen für Senioren oder Menschen mit Behinderung, Jugendhilfe- oder Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Beratungsstellen. Dies ist oft verbunden mit einem hohen Risiko für die eigene Gesundheit, sei es aufgrund von drohender Ansteckung mit dem Corona-Virus oder wegen der enormen körperlichen und psychischen Belastungen. Sie leisten diese Arbeit mit außerordentlichem Engagement und Einsatz.

 

Die Landessynode schließt in ihren Dank all jene Mitarbeitenden ein, die in anderen Einrichtungen und Organisationen einen vergleichbaren Dienst leisten.

 

Die Synode fordert alle kirchlich, politisch und gesellschaftlich Verantwortlichen im Sozial- und Gesundheitswesen auf, sich mit Nachdruck für eine spürbare Verbesserung der Rahmenbedingungen in diesen Berufszweigen einzusetzen.“

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„Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft.“

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Kirchen eröffnen auch in Bayern die 63. Aktion Brot für die Welt

Nürnberg, 24.11. Der Klimawandel trifft jeden Winkel der Welt: Entweder viel zu viel oder viel zu wenig Wasser ‒ das sind zwei Gesichter der gleichen globalen Krise. Seitdem die Wassermassen in Folge von Starkregen in vielen Regionen Deutschlands im Juli 2021 viele  Menschenleben gekostet und massive Zerstörungen angerichtet haben, erfahren auch die Menschen in Deutschland die Folgen des Klimawandels. Und während sich in Zentraleuropa die Flutphänomene häufen, klagen Länder wie Simbabwe über immer verheerendere Dürren – denen jedes Jahr wieder heftigere Zyklone folgen, deren Regenfluten Felder und Siedlungen zerstören. Beide Gesichter der Klimakrise offenbaren schmerzhaft, dass das sensibel aufeinander abgestimmte Gesamtgefüge der Einen Welt mehr und mehr aus dem Takt gerät. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt stellt deshalb das Klima auf der Einen Welt ins Zentrum der neuen Spendenaktion. Sie wird unter dem Motto „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ am 1. Advent, den 28. November, in vielen Gottesdiensten eröffnet; am bayerischen Eröffnungsgottesdienst in der Auferstehungskirche in Traunstein wird Diakoniepräsident Michael Bammessel teilnehmen und die Predigt halten.

 

„Wir spüren deutlicher denn je, dass wir auf diesem Planeten nur gemeinsam eine Zukunft haben ‒ und nur dann, wenn wir gemeinsam verhindern, dass die Zerstörungen durch Trockenheit und Überflutung weiter zunehmen, wenn wir auf die Folgen des Klimawandels mit kreativen Lösungen reagieren und seine Ursachen konsequent angehen“ so Michael Bammessel. „Die Klimakrise betrifft uns alle, aber sie trifft uns auf sehr unterschiedliche Weise: Diejenigen, die  am wenigsten dazu beigetragen haben, leiden am meisten. Es sind die Ärmsten, die sich vor Dürren, Wirbelstürmen und Wassermassen nicht schützen können. Sie sind den extremen Wetterlagen direkt ausgesetzt. Ihr tägliches Brot ist in Gefahr ‒ nicht in zehn Jahren oder morgen, sondern: jetzt.“

 

Bammessel zufolge hat Brot für die Welt den Kampf für Klimagerechtigkeit zu einem Schwerpunkt der Arbeit gemacht. „Die Projektpartner in Simbabwe, Kambodscha, Sambia, Bolivien und in zahlreichen anderen Ländern unterstützen die Menschen dabei, innovative Ideen zu entwickeln, um gegenüber Wetterextremen widerstandsfähiger zu werden.“ Dazu gehört auch die Verwendung von traditionellem, robusten Saatgut oder der Einsatz von ausgeklügelt angelegten Steinwällen, die helfen, die Felder feucht zu halten. „Auf diese Weise entstehen Oasen des Lebens in verwüsteten Regionen. Das ist ein großer Schritt und er sichert den Menschen die tägliche Nahrung.“

 

Das evangelisch-lutherische Dekanat Traunstein unterstützt insbesondere das Dekanat Mpwapwa in Tansania. Hier werden aus 5 Kirchengemeinden je 10 Bäuerinnen/Bauern ausgewählt, die beispielhaft mit angepassten landwirtschaftlichen Praktiken anderen zeigen sollen, wie man mit dem Klimawandel umgehen kann. Dazu werden sie in Theorie und Praxis zu klimatischen Zusammenhängen, dem Einsatz dürreresistenter Pflanzen und dürreresistentem Saatgut, Regenwassernutzung, angepasster Methoden der Tierhaltung und Futtermittelproduktion, der Lagerung von Futtermitteln und Ernteerzeugnissen, der Krankheitsbekämpfung etc. geschult. Auch von Brot für die Welt wird dieses Projekt finanziell unterstützt.

Die Eröffnung für Bayern findet am 1. Advent, den 28. November 2021 um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche in Traunstein statt. Die Predigt im Traunsteiner Eröffnungsgottesdienst hält der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel. Regionalbischof Christian Kopp wird die Aktion für Bayern eröffnen. Der Gottesdienst findet unter Berücksichtigung der geltenden Corona-Regeln statt (aktuell: 3G).

Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und stehen Ihnen mit weiteren Informationen gerne zur Verfügung.

Brot für die Welt, das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland, wurde 1959 gegründet. Wirkliche Hilfe muss dem Armen helfen, sich selbst zu helfen, lautete ein entscheidender Grundsatz, der bis heute gilt. Brot für die Welt" gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Hilfsaktionen der Bundesrepublik; seit ihrer Gründung im Jahr 1959 wurden alleine in Bayern über 300 Millionen Euro gesammelt. Im vergangenen Jahr hat das Hilfswerk weltweit über 500 neue Projekte bewilligt, regionale Schwerpunkte waren Afrika mit 210 Projekten sowie Asien und Pazifik mit 204 Projekten. Über das Jahr fördert Brot für die Welt mehr als 2.000 Projekte mit einer durchschnittlichen Laufzeit von drei Jahren. Traditionell ist die Weihnachtskollekte in den rund 14.000 evangelischen Gemeinden Deutschlands für Brot für die Welt bestimmt. Die bundesweite Aktion Brot für die Welt wird wie in jedem Jahr traditionell am ersten Advent eröffnet.

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„Den Menschen im Blick – mehr denn je!“

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Diakonie Bayern auf der ConSozial am 10. und 11. November 2021 in Nürnberg

Nürnberg, 3. 11. 2021 Unter dem Motto „Den Menschen im Blick – mehr denn je!“ findet am 10. und 11. November 2021 im Messezentrum Nürnberg die Messe ConSozial statt. Sie ist die bedeutendste Fach- und Kongressmesse der Sozialbranche in Deutschland. Auch die Diakonie Bayern ist mit einem Stand vertreten

 

Das Diakonische Werk Bayern stellt in Halle 3 A mit der Stand-Nr. 517 gemeinsam mit der Evangelischen Jugendsozialarbeit (EJSA Bayern), der Stadtmission Nürnberg sowie der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) aus. Besucher können hier unter anderem an einem Fotospiegel aktiv werden und sich selbst wörtlich „in den Blick“ nehmen. Im Rahmen der Consozial 2021 findet – am ersten Messetag um 16.00 Uhr  - auch die Preisverleihung des Lagois-Fotowettbewerbs unter anderem durch die Diakonie Bayern statt. Die Foto-Ausstellung „Gesichter der Nächstenliebe“ ist durchgängig auf der ConSozial zu sehen und kann anschließend ausgeliehen werden.

 

Die ConSozial ist die KongressMesse für Fach- und Führungskräfte des Sozialmarktes im deutschsprachigen Raum. Alljährlich im Herbst informieren sich mehr als 6.000 Fachbesucher*innen im Messezentrum Nürnberg an zwei Tagen über die neusten Entwicklungen und Trends der Sozialwirtschaft. Parallel findet der KITA-Kongress statt, der sich an Fach- und Führungskräfte von Kindertagesstätten wendet. Die ConSozial wird vom Bayerischen Sozialministerium veranstaltet. Partner sind die Rummelsberger Diakonie, die Caritas Bayern und die NürnbergMesse. Insgesamt stellen sich im Messebereich in den Hallen 3A und 4A mehr als 250 Unternehmen und soziale Einrichtungen auf über 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit ihren Produkten und Dienstleistungen, Konzepten, und Bildungsangeboten vor.

 

Öffnungszeiten der Messe:

Mittwoch, 10.11.2021 von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Donnerstag, 11.11.2021 von 9:30 bis 16:30 Uhr

 

Mehr zum Auftritt der Diakonie Bayern auf der ConSozial finden Sie auch im Netz unter https://www.diakonie-bayern.de/kampagnen-messen-veranstaltungen/consozial-2021.html.

 

Durch ein inzidenzunabhängiges Hygienekonzept ist die erfolgreiche Durchführung der Messe gewährleistet. Für den Zutritt auf das Messegelände ist die Einhaltung der 3-G-Regel („getestet, geimpft, genesen“) erforderlich. Tageskarten für den Besuch der Messe kosten 17,00 Euro und sind auch online erhältlich. Nähere Informationen unter  www.consozial.de.

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„Dies kann die Zukunft der Kirche sein“.

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f.i.t.2-Preis für St. Peter und Paul in Erlangen

Nürnberg, 27.10.2021 Mit dem f.i.t.2-Preis ist jetzt die Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Erlangen Bruck für ihre Initiative „Lichtblicke“ ausgezeichnet worden. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung überreichte Diakoniepräsident Michael Bammessel selbst und würdigte dabei das soziale Engagement der Kirchengemeinde. Sie bietet, unterstützt von Ehrenamtlichen, unter anderem einen Mittagstisch sowie eine „Gabentreppe“ an, bei der etwa 50 Menschen im Monat mit Lebensmitteln versorgt werden.

 

Bammessel würdigte die Kirchengemeinde als „Vorbild für das, was möglich ist, wenn eine Kirchengemeinde nicht nur ihre klassisch kirchlichen Aufgaben übernimmt, sondern sich auch sozial engagiert“. Dies sei ein urchristlicher Gedanke, denn in der christlichen Tradition gehörten soziales Engagement und Spiritualität  immer unauflöslich zusammen. Dies sei manchmal verlorengegangen, „in St. Peter und Paul wurde es wiedergewonnen.“ Vor Ort müsse in Zukunft wieder verstärkt beides miteinander gelebt werden.

 

f.i.t („fördern-initiativ werden-teilhaben“) ist eine gemeinsame Initiative der bayerischen Landeskirche und des Diakonischen Werks Bayern, die bereits im Sommer 2011 gestartet wurde. Evangelische Kirche und die Diakonie in Bayern wollen damit aktiv ins gesellschaftliche Geschehen eingreifen, um die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen zu verhindern und Teilhabe zu verwirklichen. Ausgezeichnet mit einem Preisgeld von 5.000 Euro werden Projekte vor Ort, bei denen ein enges Miteinander von Gemeindearbeit und Diakonie sichtbar wird und die beispielgebend für andere wirken. Mehr zu f.i.t finden Sie unter www.fit-projekte.de. Das vollständige Statement von Diakoniepräsident Michael Bammessel ist abrufbar auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/m-YCUOHDC3E

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Gemeinsam Wege finden

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Diakonie Bayern eröffnet Herbstsammlung 2021 mit Gottesdiensten in ganz Bayern

Nürnberg, 5. Oktober 2021 Mehr als eine Million Mal haben Einrichtungen der Diakonie und die anderen Träger der Jugendhilfe erzieherische Hilfen für Menschen unter 27 Jahren gewährt, über 80.000 mal in Bayern – statistische Angaben, in den Effekte der Pandemie noch nicht eingeflossen sind. Doch übereinstimmend gehen die Fachleute davon aus, dass während der vergangenen anderthalb Jahre Kinder und Jugendliche und ihre Familien noch häufiger Unterstützung benötigt haben. Auch aus diesem Grund stellt die Diakonie Bayern bei ihrer diesjährigen Herbstsammlung (11. – 17. Oktober) die ambulante Kinder- und Jugendhilfe in den Mittelpunkt.

 

„Bei den ‚Hilfen zur Erziehung‘ denken viele Menschen vielleicht an das, was früher ‚Kinderheim‘ genannt wurde. Diese stationären Angebote gibt es natürlich auch. In vielen Fällen aber ist es hilfreicher, wenn die Hilfen vor Ort, also in den Familien selbst stattfinden“, beschreibt Sabine Lindau, zuständige Fachvorständin im Landesverband der Diakonie, das Arbeitsfeld. Konkret bedeute dies, dass die Experten und Expertinnen der Diakonie regelmäßig – einmal oder auch mehrmals in der Woche – die betroffenen Familien besuchen und gemeinsam mit allen Familienmitgliedern daran arbeiten, dass das Familienleben wieder gelingt. „Familien sind ja ein System, und dieses System muss gerade in belastenden Situationen als Ganzes unterstützt und stabilisiert werden.“

 

Zwar werde das Angebot der ambulanten Hilfe zur Erziehung von den Jugendämtern bewilligt und finanziert. Auch wenn das Angebot grundsätzlich jedem offen stehe, seien es insbesondere Familien in einer wirtschaftlich schwierigen Situation, die die Hilfen in Anspruch nehmen. Lindau: „Dies liegt beispielsweise daran, dass Familien mit einem geringen Einkommen in beengten Verhältnissen leben bzw. leben müssen, und dies kann, wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen, schnell zu Konflikten führen.“ Und die staatlichen Hilfen, die die Familien erhalten, würden oft nicht ausreichen: „Zum Beispiel, wenn es um die Finanzierung einer Klassenfahrt für ein Kind geht.“

 

Eröffnet wird die Sammlung in München im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Christus-Kirche (Beginn: 10.00 Uhr); gestaltet wird der Gottesdienst von Diakoniepräsident Pfarrer Michael Bammessel sowie von Stadtdekan Bernhard Liess und anderen. Auch in anderen Orten wird durch Gottesdienste auf die Diakonie-Sammlung hingewiesen. So wird in Traunstein Bayerns Sozialministerin im dortigen Gottesdienst in der Auferstehungskirche die Kanzelrede halten; in Hof wird die Sammlung mit einem Gottesdienst in der St. Johanneskirche eröffnet (9.30). Das Diakonische Werk Bayern begleitet die Sammlung unter anderem durch den Diakonie-Podcast MIKA: Die Folge 42 (online bereits ab Freitag, den 8. Oktober) wird sich mit den ambulanten Hilfen zur Erziehung beschäftigen.

Die Herbstsammlung der Diakonie in Bayern wird vom 11. – 17. Oktober in ganz Bayern durchgeführt. Ergänzende Informationen zu den einzelnen Angeboten der ambulanten Hilfen zur Erziehung finden Sie unter anderem hier:

https://www.diakonie-bayern.de/die-diakonie-unterstuetzen/sammlungen/herbstsammlung.html

70% der Spenden an die Kirchengemeinden bleiben im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit. 30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet. Im Jahr 2020 erbrachte sie über 440.000 Euro.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern

Evangelische Bank eG (GENODEF1EK1)

DE20 5206 0410 0005 2222 22

Stichwort: Diakoniesammlung H-2021           

 

Oder nutzen Sie unsere Spendenhotline und unterstützen Sie die Diakonie telefonisch unter 0800 700 50 80

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Ihr Kontakt

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Pressesprecher
Name
Daniel Wagner
Einrichtung
Diakonisches Werk Bayern e.V.
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Postfach 120320
PLZ
90332 Nürnberg
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