Die Geschichte der Diakonie in Bayern

Seit etwa sechzig Jahren gibt es die Diakonie in ihrer heutigen Form: als Diakonisches Werk, das auf Bundes- und Landesebene ebenso vertreten ist wie auf der Ebene der Dekanatsbezirke und Gemeinden.

Tatsächlich aber ist die Diakonie viel älter: Bereits 1848 entstand, auf Anregung des Hamburger Pfarrers Johann Hinrich Wichern, die „Innere Mission". Er wollte ein Instrument zur Bekämpfung von Armut und Verelendung in den Großstädten schaffen. Wichern zählt heute zusammen mit dem fränkischen Pfarrer Wilhelm Löhe zu den Gründervätern der Diakonie in Deutschland, und bis heute führen sowohl der Landesverband der bayerischen Diakonie als auch einige Träger den Begriff „Innere Mission" in ihrem Namen.

Im Zentrum diakonischen Handelns stehen am Anfang Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche. 1850 entstehen in Erlangen, Hof, Martinsberg und anderen Städten Bayerns die ersten diakonischen Einrichtungen. 1854 gründet Wilhelm Löhe in der Nähe von Ansbach das Diakoniewerk Neuendettelsau, das bis heute zu den großen diakonischen Trägern in Bayern gehört. Mit der Diakonisse entsteht ein Beruf, aus der Berufung wird eine Profession. Die Diakonissen haben das Bild der Diakonie über viele Jahrzehnte hinweg geprägt.

1890 wird in Nürnberg die „Landesdiakonenanstalt" gegründet, die heutigen „Rummelsberger Anstalten". Mit dem Diakon entsteht hier das männliche Gegenstück zur Diakonisse. Im „Dritten Reich" unterstellen sich die Dienste der Inneren Mission, wie sich die diakonischen Einrichtungen damals nannten, aus Sorge vor der „Gleichschaltung" der bayerischen Landeskirche. Allerdings: Einrichtungen der Inneren Mission lassen teilweise auch das Euthanasie-Programm der Nationalsozialisten und das Ermorden „ihrer " Behinderten zu.

Um die Nöte in den Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg zu lindern, gründet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) 1945 das „Evangelische Hilfswerk". 13 Jahre später, 1958, verbinden sich Hilfswerk und Innere Mission zum Diakonischen Werk - zunächst übergreifend als Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, später als einzelne Landesverbände - so auch das Diakonische Werk Bayern.

Für Wichern und Löhe war die „Innere Mission" - wie später für die Evangelische Kirche in Deutschland das „Evangelische Hilfswerk" - die Verkörperung der Liebe Christi zu den Menschen, das Werkzeug der christlichen Nächstenliebe. Damit ist sie bis heute auch Lebens- und Wesensäußerung der Kirche: Diakonie ist handelnder Glaube.

Die Geschichte der Diakonie Bayern

Das Diakonische Werk Bayern ist einer der größten Arbeitgeber im Freistaat. 96.000 Menschen arbeiten für die Diakonie in mehr als 3.000 Einrichtungen. Weitere 30.000 sind ehrenamtlich aktiv. Die Arbeitsfelder sind breit gefächert und erstrecken sich über die Bereiche der Pflege, Pädagogik, Sozialen Arbeit bis hin zu Einsatzbereichen in der Theologie, Verwaltung und Informationstechnik.

Die sozialen Angebote der Diakonie sind ebenso vielfältig und umfassen alle Bereiche des Lebens: Sie reichen von seinem Beginn – etwa in der Schwangerschaftsberatung – bis zu seinem Ende durch Angebote der Altenhilfe und Hospizarbeit. Auch Kinder und Jugendliche in den unterschiedlichen pädagogischen Einrichtungen stehen im Mittelpunkt der diakonischen Arbeit. Ebenfalls finden Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund bei der Diakonie Rat und Hilfe in den zahlreichen Beratungsdiensten. Insgesamt ist die Diakonie in mehr als 100 Arbeitsfeldern aktiv.

Als starker sozialpolitischer Verband setzt sie sich für die Belange und Teilhabe von Menschen ein.

Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirche. Das Wort Diakonie bedeutet „Dienst am Menschen“ (altgriechisch ,diakonia‘ = Dienst) und bezeichnet ein Handeln aus christlicher Nächstenliebe, das in vielen Aufgabenfeldern und zum Wohl der Menschen erfolgt. Praktisch heißt das: den Menschen achten und wertschätzen, unabhängig von seinem Alter, seiner Gesundheit, seinem Geschlecht und seiner Herkunft.

Das Kronenkreuz ist das Zeichen der Diakonie. Richard Boeland entwarf das Kronenkreuz 1925 als Zeichen für die Innere Mission. Er verband darin die beiden Anfangsbuchstaben I und M in künstlerischer Form. Mit diesem Signet war die damalige Innere Mission eine der ersten kirchlichen Einrichtungen mit einem einheitlichen Erscheinungsbild. Die Bezeichnung ,Kronenkreuz‘ erhielt es erst später. Bis heute wird das Kronenkreuz als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesehen. Langjährige verdiente Mitarbeiter*innen werden mit dem „goldenen Kronenkreuz“ in Form einer Brosche für Frauen bzw. einer Nadel für Männer ausgezeichnet.

„Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.“ (Epheser 5,14)

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts prägen verschiedene Strömungen die evangelische Kirche. Die sogenannte Erweckungsbewegung spielt dabei für die Entstehung der Diakonie eine entscheidende Rolle. Sie betont eine praktisch ausgerichtete, christliche Lebenshaltung. Eine zentrale Bedeutung spielen hierbei der christliche Glaube und die Botschaft der Bibel, zu denen sich der Mensch wieder bewusst und aus voller Überzeugung bekennen soll.

Am Ziel der religiösen Erneuerung arbeiten berühmte evangelische Theologen wie August Hermann Francke (1663 – 1727) und Philip Jacob Spener (1760 – 1825) unermüdlich.

Der Aktionismus der Erweckungsbewegung gipfelt schließlich im Aufblühen eines neuen karitativen Bewusstseins: Not und Armut werden nicht mehr als gottgegebenes Schicksal verstanden, sondern als Folge sozialer Probleme und gesellschaftlicher Veränderungen. Auch in Bayern entstehen nun Einrichtungen, die sich besonders um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung sowie arme Menschen kümmern. So wird 1824 in Nürnberg von Karl von Raumer (1783 – 1865)  das erste ,,Rettungshaus für Knaben“ ins Leben gerufen. Im selben Jahr erhalten auch die Mädchen entsprechende Hilfe, als in Erlangen eine Erziehungsanstalt vom Frauen- und Jungfrauenverein gegründet wird.

„Jede Arbeit soll zuerst mit dem Herzen, dann mit den Händen oder mit der Zunge geschehen.” Johann Hinrich Wichern

Das Revolutionsjahr 1848 gilt als „Geburtsstunde“ der organisierten Diakonie mit Trägern, Einrichtungen und Fachkräften. Der aus einfachen, aber frommen Verhältnissen stammende Hamburger Pfarrer Johann Hinrich Wichern (1808 – 1881) beantragt auf dem Kirchentag in Wittenberg die Einrichtung eines zentralen Ausschusses für Innere Mission, der den Vorläufer des heutigen Diakonischen Werkes bildet. Die ,Innere Mission‘ ist für Wichern „das Bekenntnis des Glaubens durch die Tat der rettenden Liebe“. Dabei fühlt er sich vor allem dem Grundsatz ,,Helfen aus christlicher Verantwortung“ verpflichtet. Auch praktische Erwägungen sind mit dem Konzept der ,Inneren Mission‘ verbunden: So sollen die schon damals vielzählig existierenden Vereine und Initiativen zusammengeführt werden. Außerdem verbindet man mit der Inneren Mission die Hoffnung, dem ,,sozialen und geistigen Notstand der Gesellschaft“ begegnen zu können. Sie soll „das große Werkzeug werden, womit sie die Tatsache des Glaubens erweist.“ Wichern möchte also die Volksmission und soziales Handeln miteinander verbinden und setzt auf moderne Organisationsstrukturen in Vereinen, die die landeskirchliche Zersplitterung überwinden.

Damit war der Startschuss für die Diakonie in ihrer heutigen Gestalt gefallen.

Johann Hinrich Wichern bereist im Anschluss an den Kirchentag Bayern, um für seine diakonische Idee zu werben. In allen größeren Städten wie Nürnberg, Erlangen oder Würzburg hält er dazu Vorträge – mit durchschlagendem Erfolg: Nach und nach werden überall in Bayern diakonische Einrichtungen gegründet, so zum Beispiel die Puckenhofer Brüderanstalt in Erlangen. Allerdings bleibt Wicherns Engagement nicht unbeobachtet: Er erhält kräftigen Gegenwind – von dem fränkischen Pfarrer Wilhelm Löhe (1808 – 1872).

,,Dennoch ist der Wichernsche Plan ein verfänglicher und gefährlicher. Nicht die Werke sollen unterbleiben, aber der Plan ist falsch.“ (Wilhelm Löhe)

Wilhelm Löhe, in Franken geboren und von 1837 bis zu seinem Tod 1872 Pfarrer in Neuendettelsau, ist neben Wichern die zweite Persönlichkeit, die die Entwicklung der bayerischen Diakonie entscheidend vorantreibt und bedeutend mitprägt. Er kritisiert Wichern scharf: So lehnt er die Pläne einer vereinsmäßig organisierten Diakonie in Union ab und möchte vielmehr die die Eigenständigkeit der Vereine erhalten. Außerdem will er die Kirchengemeinden vor Ort stärker in die diakonische Arbeit mit einbinden. 1854 gründet Löhe die erste Diakonissenanstalt in Bayern, die den Vorläufer der heutigen Diakonie Neuendettelsau bildet. Im Mittelpunkt stehen ursprünglich die Arbeit mit behinderten Menschen, die Ausbildung eines Krankenhauswesens und die Betreuung von Kleinkindern. Das Besondere an Löhes Arbeit ist: Er nimmt auch die Frauen in den Blick, indem er für sie die Ausbildung öffnet und so einen Zugang zum Arbeitsmarkt schafft. Wilhelm Löhes Wirken geht aber auch weit über Neuendettelsau hinaus; so engagiert er sich auch im Aufbau diakonischer Einrichtungen in Osteuropa und Nordamerika.

,,Alles […] was ohne Herstellung einer organischen Verbindung [d.h. der institutionellen Verschmelzung der einzelnen Vereine], welche dem ausgesprochenen Grundgedanken der beiden Gesellschaften für innere Mission und weibliche Diakonie […] geschehen kann, wollen wir gerne tun.“ (Wilhelm Löhe)

Karl Buchrucker (1824 – 1899) gilt als Brückenbauer zwischen Löhe und Wichern. Der seit 1863 in Nördlingen tätige Pfarrer macht sich besonders in der Religionspädagogik einen Namen als Religionslehrer sowie als Verfasser zahlreicher katechetischer Werke.

Über eine in Nördlingen angesiedelte Kinderkrippe, die von Diakonissen aus Neuendettelsau geleitet wird, kommt Buchrucker in Berührung mit der diakonischen Arbeit Löhes. Aber auch zum Wichernschen Kreis knüpft er enge Kontakte: Bereits während seines Studiums lernt er in Erlangen das Konzept der Inneren Mission kennen und begründet 1884 schließlich selbst den Verein für Innere Mission München.

Karl Buchrucker gelingt es, zwischen den Anhängern Löhes und Wicherns zu vermitteln und in der Folge die verschiedenen Gruppierungen zu einem losen Zusammenschluss zu bewegen.  

Der praktische Erfolg von Buchruckers Initiative zeigt sich schließlich im Oktober 1866: In Baiersdorf bei Erlangen findet die ,,Conferenz für Innere Mission“ statt. Von nun an treffen sich die Vertreter der Inneren Mission regelmäßig jedes Jahr, um über aktuelle Fragen der Diakonie zu diskutieren.

Der 20 Jahre später daraus hervorgehende und in Nürnberg ansässige ,,Landesverein für Innere Mission“ bildet den Vorläufer des heutigen Diakonisches Werks Bayern und führt die unterschiedlichen Vereine und Einrichtungen noch einmal enger zusammen: So können beispielsweise die Vereine von Nürnberg, München und Windsheim, aber auch überall sonst in Bayern ihre Arbeit besser koordinieren und neue Tätigkeitsfelder erschließen. Dadurch wird Nürnberg zum Zentrum der organisierten Diakonie; dort wird 1890 eine Diakonenanstalt errichtet, die 15 Jahre später nach Rummelsberg umzieht. Erst kurz nach dem Zweiten Weltkrieg lösen sich die Rummelsberger Anstalten vom Landesverein und werden eigenständig.

Der Beginn des Ersten Weltkriegs gleicht einem sozialen Aufbruch. Armut und Not rücken als eigenständige Themen in den Fokus der Gesellschaft. Der Gedanke der sozialen Verantwortung und der Fürsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung: So tragen Staat und Kommunen beispielsweise durch die Einführung einer gezielten Arbeitsvermittlung und einer speziellen Kriegsfürsorge für die Familien der Soldaten zur Entstehung des Wohlfahrtsstaates bei. Das wachsende Bewusstsein für das Anrecht des Einzelnen auf eine soziale Grundsicherung im Krisenfall trägt in der Folge zu einer engeren Zusammenarbeit von Staat und den großen Wohlfahrtsverbänden bei.  

Die 1918 das Kaiserreich ablösende Weimarer Republik als neue Staatsform greift die sozialen Entwicklungen auf und formt den Gedanken der Wohlfahrt entsprechend mit. Auch der Diakonie, die nach der Trennung von Kirche und Staat nun den inneren kirchlichen Angelegenheiten zugerechnet wird, kommen die sozialen Neuerungen zugute: Während die großen Träger in Neuendettelsau und Rummelsberg zunächst unter den wirtschaftlichen Folgen der Kriegs- und Inflationszeit leiden, können sie ab Mitte der 1920er Jahre dank der staatlichen Wohlfahrt wieder selbst vermehrt aktiv werden.

Durch die Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 trägt auch der noch recht junge Wohlfahrtsstaat erheblichen Schaden davon: Die Massenarbeitslosigkeit stürzt etwa sechs Millionen Menschen in die Krise. Weder Staat noch Diakonie können ihrem Selbstanspruch auf Fürsorge weiterhin ausreichend gerecht werden.

Die 1933 an die Macht gelangten Nationalsozialisten gestalten nicht nur das gesamte Staatswesen um; auch Kirche und Diakonie geraten in den Fokus der neuen Machthaber. Die Gleichschaltung der evangelischen Kirche zu einer einzigen Reichskirche misslingt zwar; auf die Arbeit und Strukturen der Wohlfahrtsverbände wird jedoch erheblicher Druck ausgeübt: So erfolgt 1932 die Gründung der ,,Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt“ (NSV), die die Einrichtungen der Diakonie verdrängen soll.   

Dem Rektor der Diakonissenanstalt Neuendettelsau gelingt es jedoch durch eine entsprechende Erklärung, die Innere Mission der Landeskirche zu unterstellen und sie dadurch einer Gleichschaltung zu entziehen. Dennoch greifen die Nationalsozialisten mit Hilfe der NSV massiv in die Arbeit der evangelischen Kindergärten und Schulen ein und bieten beispielsweise durch die Gründung der Hitlerjugend eine entsprechende Konkurrenz zu den christlichen Jugendvereinen.

Als das dunkelste Ereignis der Diakonie während des Zweiten Weltkriegs gilt die sogenannte „Aktion T4“. Im Rahmen dieser umfangreichen Tötungsaktion wurden von den Nationalsozialisten ca. 200.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen ermordet. Allein aus der Diskonissenanstalt Neuendettelsau werden mehr als 1.200 Personen deportiert.

Das Ende des Zweiten Weltkriegs stellt auch für die Diakonie in Bayern einen Kampf an mehreren Fronten dar. Zunächst geht es darum, wieder einen funktionierenden Betrieb herzustellen. Die Diakonie muss ihre Arbeit neu strukturieren und organisieren sowie ihre im Krieg beispielsweise für Lazarette zweckentfremdeten Gebäude wieder in den eigenen Besitz überführen. Darüber hinaus warten große Herausforderungen wie die Versorgung der etwa zwei Millionen Flüchtlinge aus den Ostgebieten, die nach Bayern gekommen sind. Auch die vielen Heimkehrer und Kriegswaisen benötigen Hilfe. Viele dieser dringlichen Aufgaben übernimmt das im Juni 1945 gegründete ,,Hilfswerks der Inneren Mission der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern“: Es verteilt Hilfsgüter und führt Spendensammlungen wie die auch heute noch erfolgenden Opferwochen durch. Bereits 1947 werden das Hilfswerk und die Innere Mission zusammengeführt. Von 1965 ab treten sie auch deutschlandweit als ,,Das Diakonische Werk – Innere Mission und Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland“ in Erscheinung.  

Aufgrund des stetig wachsenden Wohlstandes und des gesellschaftlichen Wandels in der Bundesrepublik gelingt es dem Diakonischen Werk in den folgenden Jahrzehnten, sein Angebot immer weiter auszubauen. Zu Beginn der 1960er Jahre werden dazu auf der politisch-rechtlichen Ebene die Bedeutung der diakonischen Träger sowie die Rolle der Unterstützung Suchenden neu definiert und festgelegt. Vor diesem Hintergrund erschließt sich die Vielzahl von Hilfsangeboten und Ausbildungsmöglichkeiten, die das Diakonische Werk in Bayern heute bietet.

Ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland erhalten von der Diakonie Betreuung, Beratung, Pflege und medizinische Versorgung. Bundesweit arbeiten 525.700 Menschen für die Diakonie, ca. 700.000 sind ehrenamtlich tätig.

Die Präsidenten der Diakonie Bayern seit 1958

Dr. Sabine Weingärtner
Präsidentin des Diakonischen Werkes Bayern

Michael Bammessel
Präsident des Diakonischen Werkes Bayern

Dr. Ludwig Markert
Präsident des Diakonischen Werkes Bayern

Heimo Liebl
Präsident des Diakonischen Werkes Bayern*

* Seit einer Änderung der Satzung trägt der (hauptamtliche) 1. Vorstandsvorsitzende den Titel Präsident, zuvor stand an der Spitze der Diakonie in Bayern ein ehrenamtlicher Landespfarrer.

Helmut Danner
Landespfarrer des Diakonischen Werkes Bayern

Dr. Karl Leipziger
Landespfarrer des Diakonischen Werkes Bayern

Balther Dyroff
Landespfarrer des Diakonischen Werkes Bayern

Ihr Kontakt

Daniel Wagner Pressesprecher