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Mitarbeiten in der Diakonie

Manche unserer Mitarbeitenden möchten helfen. Andere haben Spaß an der Begegnung mit Menschen. Wiederum andere haben ausdrücklich eine Stelle gesucht, die ihrem persönlichen Glauben entspricht. Und einige schließlich haben "nur einen Job" gesucht, und nach einiger Zeit festgestellt, dass die Diakonie eben doch mehr bietet als nur das.

Als Arbeitgeberin ist die Diakonie stolz darauf, dass sie ihren Mitarbeitenden Dinge bieten kann, die es bei anderen Arbeitgebern kaum noch gibt. Dazu zählen etwa eine betriebliche Altersvorsorge oder ganze Maßnahmenbündel zur Familienorientierung. Menschen, die bei der Diakonie arbeiten, wissen das zu schätzen. Nicht umsonst schneidet die Diakonie beim Ranking der Arbeitgeber immer wieder gut ab.

Sechs gute Argumente für die AVR Bayern…

Die Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Bayern (AVR-Bayern) sind das allgemeingültige Tarifwerk der Diakonie in Bayern. Nahezu alle Arbeitsverhältnisse mit Mitarbeitenden der bayerischen Diakonie kommen auf dieser Basis zustande. Und das aus gutem Grund:

 

1.)  Überdurchschnittlich für viele Berufsanfänger

Sowohl Erzieher/innen, Altenpfleger/innen (stationär) als auch Psychologen verdienen bei der Diakonie Bayern am besten – sowohl beim Einstieg als auch nach drei Jahren Berufserfahrung.

 

2.)  Überdurchschnittlich auch auf Dauer

Die AVR Bayern schneidet im Vergleich der verschiedenen Sozialtarife gut bis sehr gut ab. In vielen Fällen ist sie überdurchschnittlich gut (Stand 2016):

·        Das Gehalt für Altenpfleger/innen übertrifft den Durchschnitt um 13,5 %

·        Das Gehalt für Erzieher/innen übertrifft den Durchschnitt um 13,1 %

·        Das Gehalt für Gruppenleiter in der Jugendhilfe um 17%

Die Voraussetzung ist in allen Fällen natürlich eine Vollzeitstelle; zudem kann es nach längerer Berufstätigkeit zu Veränderungen kommen.

 

3.)  Mittlerweile eine Seltenheit: Das „Weihnachtsgeld“

Die AVR Bayern sieht mit dem  November-Gehalt eine Jahressonderzahlung vor, die es in anderen Tarifwerken kaum noch gibt.

 

4.)  Fürs Alter vorsorgen – das macht der Dienstgeber

Die betriebliche Zusatzversorgung (EZVK) wird bislang einzig von den Dienstgebern getragen; sie ist – anders als beim TV-L – für die Dienstnehmer beitragsfrei.

 

5.)  Wissen, was kommt

Die klare Einordnung nach Tabellen und Erfahrungsstufen ermöglicht – unter Einbeziehung der regelmäßigen Tarifsteigerungen – eine hohe Planungs- und Verdienstsicherheit.

 

6.)  Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Die Eingruppierung nach Tätigkeiten und deren klare Beschreibung in der AVR sorgt für Transparenz und verhindert einen Gender-Gap: Männer und Frauen verdienen nach AVR bei gleicher Tätigkeit auch immer gleich viel. Eine Diskriminierung ist ausgeschlossen.

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