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Symbolbild: Aktuelle Spendenaufrufe

Aktuelle Spendenaufrufe der Diakonie Bayern

Die Diakonie Bayern ruft immer wieder zu Spenden auf - sei es wegen einer akuten Katastrophe, sei es im Rahmen der Frühjahrs- oder der Herbstsammlung. Hier finden Sie im Überblick alle aktuellen Aufrufe inklusive der Möglichkeit, sie direkt zu unterstützen.

Berlin, Nürnberg 13.09.2017. In der Nacht zum Freitag hat Hurrikan „Irma“ Haiti passiert und zum Teil schwere Schäden in dem Inselstaat verursacht. Nach dem Erdbeben 2010 und den Wirbelstürmen 2012 und 2016 wurde das Land wiederholt von schweren Verwüstungen heimgesucht. Häuser stehen unter Wasser und Bäume wurden entwurzelt. Während die Öffentlichkeit das Augenmerk auf die Vereinigten Staaten richtet, bleibt eines der ärmsten Länder im Schatten. Deshalb sind wir dringend auf Unterstützung angewiesen.

 

Besonders betroffen ist der Norden des Landes, dort leben mehr als zwei Millionen Menschen. Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, sagt: „Das Ausmaß der Katastrophe werden wir gemeinsam mit unseren erfahrenen Mitarbeitern und Partnern in den kommenden Stunden erfassen. Wir können sofort anfangen, zu helfen und hoffen, dass die Schäden nicht so groß sind wie durch Hurrikan Matthew im vergangenen Jahr.“ Die Diakonie Katastrophenhilfe und das Diakonische Werk Bayern bitten um Spenden für die Nothilfe in Haiti.

 

Der Wirbelsturm Irma hat die höchste Kategorie 5 und gilt als einer der stärksten Hurrikans, die jemals über dem Atlantik gemessen wurden. Er hat nicht nur Sturmschäden verursacht. Durch die großen Regenmassen kam es vielerorts zu großflächigen Überschwemmungen. „Einige Regionen im Norden Haitis sind derzeit noch schwer zugänglich, da viele Straßen überflutet sind“, erläutert Sterry Sprenkle, Leiterin des gemeinsamen Projektbüros von Diakonie Katastrophenhilfe, Lutherischem Weltbund (LWF) und Norwegian Church Aid (NCA). „Viele Menschen leben nach dem Erdbeben 2010 und dem Hurrikan im vergangenen Jahr noch immer in provisorischen Unterkünften und sind Irma zum Teil schutzlos ausgeliefert.“

 

Der Inselstaat ist immer wieder von schweren Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Hurrikans betroffen. Da Haiti als eines der ärmsten Länder der Welt gilt, treffen diese Katastrophen die Bevölkerung besonders hart. Aufgrund des Ausmaßes kooperiert die Diakonie Katastrophenhilfe mit dem internationalen Hilfsbündnis ACT Alliance und Caritas International. Schon seit vielen Jahren sind die Organisationen in der Soforthilfe, dem Wiederaufbau und der Katastrophenvorsorge in Haiti aktiv. Die Diakonie Katstrophenhilfe hat mit ihren Partnern Frühwarnsysteme eingerichtet und Notunterkünfte gebaut. „Jetzt geht es darum, die Menschen mit sauberem Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln zu versorgen“, erklärt Martin Keßler die nächsten Schritte. „Wir sind sehr froh, dass wir über unsere Partner vor Ort sofort helfen können. Daher bitten wir dringend um weitere Spenden für unsere Nothilfe und die wichtige Katastrophenvorsorge in Haiti.“

 

Das Diakonische Werk Bayern bittet um Spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe

KONTO: Evangelische Bank, IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02, BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: Sturmhilfe Karibik

Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Herbstsammlung 2017: Leben bis zuletzt - PalliativCare, Sterbebegleitung, Hospiz

Menschen am Lebensende haben besondere Bedürfnisse. Sie brauchen Pflege, Begleitung und Zuwendung durch ein ausgebildetes Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden.
Christlich-diakonische Zuwendung schließt eine würdevolle Begleitung am Lebensende ein. Diese Grundhaltung aus der Hospizidee ist für viele ambulante pflegerische Dienste und für Altenpflegeheime in den letzten Jahren maßgebend geworden. Mit viel Engagement und großem Einsatz finanzieller Mittel wurden und werden eine allgemeine Palliativversorgung und eine hospizlich gestärkte Kultur in den Einrichtungen integriert. Diese Maßnahmen, für die es keine gesonderten Mittel aus der Pflegeversicherung gibt, sind der Diakonie wichtig.

Für die Ausbildung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Sterbebegleitung und alle anderen diakonischen Leistungen bittet das Diakonische Werk Bayern anlässlich der Herbstsammlung vom 09. bis 15. Oktober 2017 um Ihre Unterstützung - vielen Dank!

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

 

Spenden können Sie:

 

per Überweisung

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstsammlung 2017

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

 

per Telefon

wählen Sie unsere Spendenhotline 0800 700 50 80 *

und spenden Sie bequem per Anruf 5 €, 10 € oder 15 €

Die Abrechnung erfolgt über Ihre Telefonrechnung.

(* Der Anruf ist für Sie gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

 

Nürnberg/Neuendettelsau, März 2017. Viele Regionen Ostafrikas sind von einer Hungersnot
bedroht. In unserem Partnerland Kenia, im Südsudan, in Somalia sowie in Äthiopien sind über 15 Millionen Menschen wegen der Dürre auf Hilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen der Kirchen trafen sich am runden Tisch, um Hilfsstrategien auszuarbeiten. Mission EineWelt, die bayerische Landeskirche und die Diakonie Bayern werden sich an den Hilfsprogrammen beteiligen.

„Wir müssen die Situation sehr ernst nehmen, denn wir riskieren nicht nur das Leben von hunderttausenden Menschen im Osten Afrikas, sondern auch die sehr fragile politische
Situation“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. Pfr. Reinhard Hansen, Afrikareferent von Mission EineWelt, bestätigt: „Diese Situation ist äußerst bedrohlich. Wir
wollen im Rahmen des ACT-Appeals die Menschen in unserem Partnerland Kenia und in der Region unterstützen. Sie rechnen mit unserer Solidarität.“

Die seit mehreren Jahren anhaltende Dürreperiode führt in weiten Regionen Ostafrikas zu einer Verschärfung der Situation. Betroffen sind insbesondere der Südsudan, große Teile Kenias, der Südosten Äthiopiens und Somalia. So sind zum Beispiel in Somalia bereits 6,2 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen – mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Im Sudan benötigen über fünf Millionen Menschen dringend Hilfe, in Kenia 2,7 Millionen. Besonders Kinder sind Opfer der Not; eine Millionen werden im Südsudan als akut unterernährt geschätzt und etwa 185.000 Kinder leiden in Somalia an schwerer Mangelernährung. Die Prognosen für die nächste Regenzeit sind schlecht. Die Situation wird sich im Frühsommer weiter dramatisch verschärfen.

Die Organisationen vor Ort sind Partner von Mission EineWelt, wie der National Christian Council of Kenia oder der Church World Service des Ökumenischen Rates. Die Diakonie kooperiert mit Partnern von Brot für die Welt, dem Lutherischen Weltbund und der Anglikanischen Kirche.

Wichtig ist es nun, Mittel bereitzustellen und die Hilfe zügig und gut zu koordinieren. Die Diakonie und ihre Partner rufen deshalb gemeinsam zu Spenden auf:

Diakonie Katastrophenhilfe
Stichwort: Afrika Hungerhilfe
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank
oder online hier.

 

Mission EineWelt
Stichwort: Dürre Ostafrika
IBAN: DE12 5206 0410 0001 0111 11
BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank
oder online: http://www.mission-einewelt.de

 

Spenden:

Landeskirche und Diakonie haben ein Spendenkonto für die Flüchtlingsarbeit in Bayern eingerichtet:

Diakonisches Werk Bayern
Konto 5 222 222  // BLZ: 520 604 10
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Kirchliche Flüchtlingshilfe

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

Menschen auf der Flucht weltweit können Sie über folgendes Spendenkonto unterstützen:

Diakonie Katastrophenhilfe
Konto 502 502 // BLZ: 520 604 10
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlinge in Not

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

Ihr Kontakt

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Spenden
Name
Nadja Mayer
Einrichtung
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Strasse
Postfach 120320
PLZ
90332 Nürnberg
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