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Symbolbild: Aktuelle Spendenaufrufe

Aktuelle Spendenaufrufe der Diakonie Bayern

Die Diakonie Bayern ruft immer wieder zu Spenden auf - sei es wegen einer akuten Katastrophe, sei es im Rahmen der Frühjahrs- oder der Herbstsammlung. Hier finden Sie im Überblick alle aktuellen Aufrufe inklusive der Möglichkeit, sie direkt zu unterstützen.

Kirche und Diakonie rufen auf zu Spenden für Menschen in Notlagen, die Hilfe brauchen in der Corona-Krise. Es geht um Hilfe in Bayern, aber auch in den weltweiten Partnerkirchen der bayerischen Landeskirche. Jeder bis zum 31.07.2020 gespendete Euro wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt. Auch nach dem 31.07. sind Spenden möglich und willkommen.

 

Kirche und Diakonie helfen in Bayern:
In Bayern geschieht bereits viel, um die Ausbreitung des Coronavirus zudämmen. Aber die Maßnahmen führen auch dazu, dass Einrichtungen, auf die viele Menschen gerade jetzt angewiesen sind, geschlossen werden müssen: Tafeln, Mittagstische, offene Treffs, Kleiderkammern, Sozialkaufhäuser, Beratungsstellen oder die Bahnhofsmissionen mussten vorübergehend ausgesetzt werden. Gleichzeitig fallen für Familien Unterstützungen wie Schulessen und Tagesbetreuungen weg. Angebote, die für besonders von Armut betroffene Menschen und Familien gerade jetzt wichtig sind, werden von Kirche und  Diakonie in Bayern darum in anderen Formen weitergeführt – etwa in Form von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen, durch Telefonberatung, Food Trucks und andere. Damit weitergeholfen werden kann, bitten Kirche und Diakonie um Spenden.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern 
DE20 5206 0410 0005 2222 22

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Soforthilfe Corona

oder gleich jetzt mit einer Online-Spende

 

Weitere Informationen unter:

www.diakonie-bayern.de

www.bayern-evangelisch.de

 

 

 

Hilfe für Menschen in den Partnerkirchen - Ein Zeichen der weltweiten Solidarität

Seit das Corona-Virus auch in den Partnerkirchen grassiert, wird die ohnehin schon herausfordernde Lage im Gesundheits- und Sozialsystem dort auf eine harte Probe gestellt. Hilferufe erreichen das Partnerschaftszentrum Mission EineWelt in Neuendettelsau aus Liberia, Papua-Neuguinea, El Salvador. Auch in Brasilien, Kenia sowie im Kongo wird Unterstützung benötigt, hier gibt es schon Corona-Tote. Direktor Hans Hoerschelmann: „Im Kampf gegen das Virus müssen wir zusammenhalten“. Durch die Krise hat sich vielerorts auch die soziale und wirtschaftliche Lage extrem verschärft und führt zu großer Not. Viele Menschen erwirtschaften kein Einkommen mehr. Die Partnerkirchen berichten, so Hoerschelmann, dass zahlreiche Familien sich keine Lebensmittel, Miete und Medikamente mehr leisten können. Zusätzlich sind durch die Krise die Preise gestiegen, so dass die Not besonders für arme Familien noch größer geworden ist.

Es muss schnell gehandelt werden. Deshalb hat Mission EineWelt einen Nothilfefonds aufgelegt. Hieraus können kurzfristig und koordiniert dringend benötigte Gelder weitergeleitet werden. Hans Hoerschelmann: „Seit Jahrzehnten stärken wir gemeinsam die Arbeit in vielen Partnerkirchen – das werden wir auch weiterhin tun“.

 

Spendenkonto:

Mission EineWelt
DE56 5206 0410 0101 0111 11

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Corona-Hilfsfonds 1410160

Weitere Informationen unter:
https://mission-einewelt.de

Notfonds für ausländische Studierende

Die Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) sind ein wichtiges Netzwerk an Hauptanlaufstellen für internationale Studierende in Bayern, die sich in einer Notlage befinden.
In Zusammenarbeit mit Brot für die Welt und dem Diakonischen Werk Bayern werden bayernweit jedes Jahr bis zu 290 Studierende aus sog. Development Assisted Countries (DAC) durch kleine Raten von dreimal 300-450 Euro nach festgelegten Kriterien des ökumenischen Notfonds unterstützt. Aufgrund der Coronapandemie hat sich die Situation dieser Studierenden erheblich verschärt. Dies hat dazu geführt, dass das Jahresbudget des Notfonds für 2020 in den kommenden Wochen nahezu vollständig ausgeschöpft sein wird. Erfahrungsgemäß ist jedoch der Hilfsbedarf bei  Studierenden aufgrund der verbundenen Prüfungsphasen zu den Jahresenden hin besonders groß. Aus diesen Gründen bitten wir Sie um die Unterstützung unserer Spendenkampagne in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Bayern.

Bereits ohne die Coronapandemie und ihre Folgen sind die Ursachen für die Notlagen der Studierenden vielfältig. Studierende aus dem Globalen Süden, die zum Studium nach Deutschland kommen, verfügen meist über keine finanziellen Sicherheiten. Hinter ihnen stehen ihre Familien oder ganze Dörfer, die ihnen ein Studium in Deutschland ermöglicht haben. Hier angelangt, sind sie oftmals auf sich alleine gestellt und verdienen sich neben dem Studium ihren gesamten Lebensunterhalt. Problematisch ist zudem, dass die Anzahl der Arbeitstage durch ihren Arbeitstitel limitiert ist und sie zudem kaum weitere finanziellen Fördermöglichkeiten wie etwa Bafög beantragen können. Es ist sehr beeindruckend, dass es vielen von ihnen gelingt, alle anfallenden Kosten von Miete und Strom bis hin zu Krankenversicherung, Semestergebühren und Lebensmitteln, von oftmals nur 450€/Monat zu bestreiten.
Wer unter diesen Umständen in Deutschland lebt und studiert, krank wird, in Quarantäne muss oder kurzfristig, wie kürzlich durch die notwendigen Maßnahmen geschehen, den Arbeitsplatz verliert, kann sich meist nicht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verlassen. In diesen Not- und Übergangssituationen helfen wir in einer gemeinsamen Anstrengung, die auch mit umfassender Beratung und Absprache mit anderen Einrichtungen (KHGn, Studentenwerke, Vereine vor Ort) verbunden ist. Wir freuen uns sehr zu sehen, dass dieser scheinbar moderate finanzielle Anschub regelmäßig dazu führt, dass diese jungen Menschen ihren akademischen Abschluss machen können.
Damit dies auch weiterhin möglich ist, bitten wir Sie sehr herzlich, um die Unterstützung unserer Arbeit, frei nach dem Motto „Wenn das Geld im Kasten klingt, der Studi in die Uni springt!“. Durch die eingehenden Spenden können Menschen aus vergleichsweise deutlich ärmeren Ländern als Deutschland hier einen akademischen Abschluss erlangen. Langfristig können diese Absolvent*innen durch ihre gute Ausbildung in verantwortungsvollen beruflichen Positionen zur Verbesserung der Lage in ihren Heimatländern beitragen.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern 
DE20 5206 0410 0005 2222 22

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Notfonds ausländische Studierende

oder gleich jetzt mit einer Online-Spende

 

17 regionale Partner von Brot für die Welt sind Träger des Ökumenischen Notfonds und prüfen die Anträge aus den ESGn nach den Vergabekriterien. Eine Auflistung der Notfondsträger, zu denen auch das Diakonische Werk Bayern gehört, finden Sie unter https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/stipendien/oekumenischer-notfonds/.

Spenden:

Landeskirche und Diakonie haben ein Spendenkonto für die Flüchtlingsarbeit in Bayern eingerichtet:

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Kirchliche Flüchtlingshilfe

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

Menschen auf der Flucht weltweit können Sie über folgendes Spendenkonto unterstützen:

Diakonie Katastrophenhilfe
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlinge in Not

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul der Diakonie Katastrophenhilfe.


Diakoniesammlungen

 

Herbstsammlung vom 12. - 18. Oktober 2020

Weil Wegschauen nicht vor Schlägen schützt

 

Schutz finden und Mut schöpfen
Häusliche Gewalt hat in den letzten Jahren zugenommen. Etwa jede vierte Frau in Deutschland ist mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner geworden. Gewalt, insbesondere gegen Frauen, findet sich dabei in allen sozialen Schichten wieder. Und Frauen sind in besonderem Maße von spezifischen Gewaltformen betroffen, z. B. Gewalt im häuslichen Bereich, sexuelle Belästigungen, Gewalt in der Prostitution oder in Form von Frauenhandel. Krisenphänomene wie die Corona-Pandemie und ihre Folgen können die Situation zusätzlich verschärfen. Opfer sind ebenfalls oft die Kinder. Auch wenn sie selbst keine Gewalt im Sinne von körperlichen Übergriffen erfahren, hat häusliche Gewalt Auswirkungen auf ihre Persönlichkeitsentwicklung.

All dies stellt das Frauenunterstützungssystem vor große Herausforderungen und fordert ihre Arbeit dringender denn je. Die Diakonie hat ein breites Spektrum an Angeboten. Diese umfassen z. B. Beratungsangebote und Notrufe sowie einen ersten Zufluchtsort in akuten Not- und Krisensituationen (Frauenhaus). Hier finden Frauen und ihre Kinder Schutz, vielfältige Unterstützungsformen und können wieder Mut schöpfen.

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Geben Sie betroffenen Frauen und ihren Kindern die Chance, sich zu stabilisieren, Mut zu schöpfen und das eigene Selbstwertgefühl zu stärken. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen werden Schritte zur Lösung ihrer schwierigen Problemlagen erarbeitet. Für viele Frauen eröffnen sich dadurch neue Lebensperspektiven.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende unsere Hilfen für Frauen mit Gewalterfahrung sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern. Herzlichen Dank!

 

Spenden können Sie:

per Überweisung

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstsammlung 2020

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

per Telefon

wählen Sie unsere Spendenhotline 0800 700 50 80 * und spenden Sie bequem per Anruf 5 €, 10 € oder 15 €.

Die Abrechnung erfolgt über Ihre Telefonrechnung. (* Der Anruf ist für Sie gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

 


Katastrophenhilfe

(c) Sean Hawkey

Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt rufen zu Spenden auf

Nürnberg/Neuendettelsau, 24. November 2020 --- Mit Hurrikan IOTA ist der zweite schwere Wirbelsturm binnen weniger Wochen über Mittelamerika hinweggezogen. Die Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt helfen den betroffenen Menschen in Guatemala, Nicaragua und Honduras.

Das evangelische Hilfswerk stellt als schnelle Soforthilfe zunächst 100.000 Euro bereit. „Unsere lokalen Partner können die Nothilfe sofort starten“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Die Schäden sind immens und eine besonders große Herausforderung ist es nun, Sturmhilfe und den Schutz vor Covid-19 zu kombinieren. Die Menschen müssen mit dem Notwendigsten versorgt werden und gleichzeitig ist es wichtig, dass bei den Verteilungen Abstände eingehalten werden.“ In den kommenden Tagen werden Lebensmittel und Hygieneartikel, sowie – besonders in den überfüllten Notunterkünften – Masken und Desinfektionsmittel verteilt.

„Zigtausend Menschen, deren Leben dieses Jahr bereits durch Corona bedroht waren, haben nun ihre Häuser und Landwirtschaften verloren. Unsere Partnerkirchen berichten, dass dringend zunächst eine Erstversorgung und dann ein Wiederaufbau von Landwirtschaft, zum Beispiel durch Unterstützung mit Saatgut, das jetzt zerstört wurde, notwendig ist“, macht Gottfried Rösch, kommissarischer Leiter des Referats Lateinamerika von Mission EineWelt, den Hilfsbedarf deutlich.

Jedes Jahr ziehen dutzende Hurrikans über die Region. Laut Experten ist die diesjährige jedoch die schlimmste Hurrikan-Saison seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt bitten um Spenden:

Diakonie Katastrophenhilfe
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Sturmhilfe Mittelamerika

Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Rückfragen:
Karin Deraëd, Diakonisches Werk Bayern, Tel.: 0911 9354 223, deraed(at)diakonie-bayern(dot)de

 

Mission EineWelt
Evangelische Bank
IBAN: DE12 5206 0410 0001 0111 11
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Hurrican IOTA

Online unter: www.mission-einewelt.de

Rückfragen:
Gottfried Rösch, Mission EineWelt, Tel.: 09874 9-1500, gottfried.roesch(at)mission-einewelt(dot)de

 

(c) Harvard Bjelland / Norwegian Church Aid

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin um Spenden

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt die betroffenen Menschen nach der verheerenden Explosion in Beirut über ihre lokalen Partner.

13.10.2020 / Seit der verheerenden Explosion am 4. August im Hafen Beiruts ist die Lage immer noch kritisch: 300.000 Obdachlose, darunter 80.000 Kinder, mehr als 43.000 COVID-19-Fälle. „Die libanesische Währung wurde innerhalb der letzten acht Monate um mehr als 80 Prozent entwertet“, berichtet unsere Mitarbeiterin Isabelle Freimann: „Viele Nahrungsmittel kosten jetzt ein Vermögen und viele Menschen können zudem in ihren stark beschädigten Unterkünften gar nicht mehr kochen“, geschweige denn leben. Noch dazu breitet sich das Coronavirus rapide aus – in einem Land, dessen Gesundheitssystem schon vor der Katastrophe überlastet war. Doch es gibt auch Hoffnung und konkrete Hilfe, wie Ihnen unser Video zeigt.

Bereits in den ersten Tagen nach der Katastrophe haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation vor Ort eine Gemeinschaftsküche errichtet, um die Notleidenden mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. 1.000 besonders arme Menschen erhalten drei Mal wöchentlich eine warme Mahlzeit in wiederverwendbaren Lebensmittelbehältern und Brot direkt nach Hause geliefert. So vermeiden wir Menschenansammlungen und wirken der Ausbreitung des Coronavirus entgegen. Zusätzlich erhalten 700 Familien ein Hygiene-Kit, um sich gegen das Virus zu schützen. Auch unsere medizinische Versorgung und psychosoziale Unterstützung findet nach wie vor statt. 

Das Trauma der Explosion wirkt in den Menschen, in der Stadt, im ganzen Land bis heute nach. In solch dramatischen Situationen ist es besonders wichtig, dass schnell und flexibel geholfen wird.

Wir helfen - helfen Sie mit!

Spendenkonto:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin 
Evangelische Bank 
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Nothilfe Libanon


oder Online unter: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/libanon-nothilfe

 

(c) Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Syrien: Eine Million Menschen akut bedroht

Letzte Aktualisierung: 05.03.2020 Ort: Berlin

Im Norden Syriens spitzt sich die Situation für etwa eine Million Menschen weiter zu. Sie sind seit Dezember 2019 aus oder innerhalb der Provinz Idlib geflohen und sitzen zwischen Kämpfen auf der einen und der geschlossenen Grenze auf der anderen Seite fest. „Das Leben von einer Million Menschen ist akut bedroht“, mahnt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Es muss alles dafür getan werden, dass diese von neun Jahren Krieg massiv geschwächten und traumatisierten Menschen geschützt und humanitär versorgt werden.“ Sorgen bereitet dem evangelischen Hilfswerk auch die Lage in Griechenland und an der türkisch-griechischen Grenze.

Im Norden Syriens nimmt auch die Gewalt gegen Hilfsorganisationen weiter zu. Helfer müssen zum Teil selbst vor den Kämpfen fliehen und ihre Arbeit einstellen. Dadurch ist die Versorgung der eingeschlossenen Bevölkerung kaum noch möglich. Märkte, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen werden von den Konfliktparteien immer wieder angegriffen - ein eklatanter Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht. „Der systematische Bruch des humanitären Völkerrechts und die völlige Missachtung der Menschlichkeit sind traurige Konstanten in neun Jahren Krieg“, sagt Keßler.

„Alle Konfliktparteien müssen sofort ihre Waffen ruhen lassen. Nur so kann in dieser unübersichtlichen Situation überlebenswichtige Hilfe geleistet werden. Und nur so können weitere Tote und Verletzte verhindert werden“, so Keßler weiter. Von der Bundesregierung und der EU erwartet die Diakonie Katastrophenhilfe, dass alle diplomatischen Schritte ausgeschöpft werden, um den Druck auf die Akteure zu erhöhen, die Kämpfe einzustellen, und sie dazu zu bewegen, an einen Verhandlungstisch zurückzukehren.

Parallel zu den dramatischen Entwicklungen in Idlib bleibt die Situation auf den griechischen Inseln und an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland angespannt. Flüchtlinge an der EU-Außengrenze sind unverhältnismäßiger Gewalt ausgesetzt. Die Geflüchteten auf den griechischen Inseln, die unter katastrophalen Bedingungen seit Jahren dort festgehalten werden, werden aktuell Opfer von ungehinderter kollektiver Aggression. „Flüchtlinge müssen überall geschützt werden und dürfen nicht als politische Verhandlungsmasse missbraucht werden“, fordert Martin Keßler.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlingshilfe Syrien


oder Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Ihr Kontakt

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Sammlungen / Spenden
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Sabine Hellwig
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Diakonisches Werk Bayern e.V.
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Postfach 120320
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