Zum Inhalt springen
Symbolbild: Aktuelle Spendenaufrufe

Aktuelle Spendenaufrufe der Diakonie Bayern

Die Diakonie Bayern ruft immer wieder zu Spenden auf - sei es wegen einer akuten Katastrophe, sei es im Rahmen der Frühjahrs- oder der Herbstsammlung. Hier finden Sie im Überblick alle aktuellen Aufrufe inklusive der Möglichkeit, sie direkt zu unterstützen.


Diakoniesammlungen

 

Herbstsammlung vom 12. - 18. Oktober 2020

Weil Wegschauen nicht vor Schlägen schützt

 

Schutz finden und Mut schöpfen
Häusliche Gewalt hat in den letzten Jahren zugenommen. Etwa jede vierte Frau in Deutschland ist mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner geworden. Gewalt, insbesondere gegen Frauen, findet sich dabei in allen sozialen Schichten wieder. Und Frauen sind in besonderem Maße von spezifischen Gewaltformen betroffen, z. B. Gewalt im häuslichen Bereich, sexuelle Belästigungen, Gewalt in der Prostitution oder in Form von Frauenhandel. Krisenphänomene wie die Corona-Pandemie und ihre Folgen können die Situation zusätzlich verschärfen. Opfer sind ebenfalls oft die Kinder. Auch wenn sie selbst keine Gewalt im Sinne von körperlichen Übergriffen erfahren, hat häusliche Gewalt Auswirkungen auf ihre Persönlichkeitsentwicklung.

All dies stellt das Frauenunterstützungssystem vor große Herausforderungen und fordert ihre Arbeit dringender denn je. Die Diakonie hat ein breites Spektrum an Angeboten. Diese umfassen z. B. Beratungsangebote und Notrufe sowie einen ersten Zufluchtsort in akuten Not- und Krisensituationen (Frauenhaus). Hier finden Frauen und ihre Kinder Schutz, vielfältige Unterstützungsformen und können wieder Mut schöpfen.

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Geben Sie betroffenen Frauen und ihren Kindern die Chance, sich zu stabilisieren, Mut zu schöpfen und das eigene Selbstwertgefühl zu stärken. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen werden Schritte zur Lösung ihrer schwierigen Problemlagen erarbeitet. Für viele Frauen eröffnen sich dadurch neue Lebensperspektiven.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende unsere Hilfen für Frauen mit Gewalterfahrung sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern. Herzlichen Dank!

 

Spenden können Sie:

per Überweisung

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstsammlung 2020

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

per Telefon

wählen Sie unsere Spendenhotline 0800 700 50 80 * und spenden Sie bequem per Anruf 5 €, 10 € oder 15 €.

Die Abrechnung erfolgt über Ihre Telefonrechnung. (* Der Anruf ist für Sie gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

 


Katastrophenhilfe

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet dringend um Spenden

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt die betroffenen Menschen nach der verheerenden Explosion in Beirut über ihre lokalen Partner.

Das Ausmaß der Katastrophe in Beirut ist schockierend. 

Nicht nur die direkten Auswirkungen sind verheerend, auch mittelfristig braucht der Libanon Hilfe. Eine schwere Wirtschaftskrise und der Wertverfall des libanesischen Pfunds haben die Hälfte der Bevölkerung in Armut gestürzt.

Das gilt besonders für hunderttausende Flüchtlinge, die vor dem Krieg in Syrien in den vergangenen neun Jahren im Libanon Schutz gesucht haben.

Wir helfen - helfen Sie mit!

Spendenkonto:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin 
Evangelische Bank 
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Nothilfe Libanon


oder Online unter: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/libanon-nothilfe

 

Syrien: Eine Million Menschen akut bedroht

Letzte Aktualisierung: 05.03.2020 Ort: Berlin

Im Norden Syriens spitzt sich die Situation für etwa eine Million Menschen weiter zu. Sie sind seit Dezember 2019 aus oder innerhalb der Provinz Idlib geflohen und sitzen zwischen Kämpfen auf der einen und der geschlossenen Grenze auf der anderen Seite fest. „Das Leben von einer Million Menschen ist akut bedroht“, mahnt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Es muss alles dafür getan werden, dass diese von neun Jahren Krieg massiv geschwächten und traumatisierten Menschen geschützt und humanitär versorgt werden.“ Sorgen bereitet dem evangelischen Hilfswerk auch die Lage in Griechenland und an der türkisch-griechischen Grenze.

Im Norden Syriens nimmt auch die Gewalt gegen Hilfsorganisationen weiter zu. Helfer müssen zum Teil selbst vor den Kämpfen fliehen und ihre Arbeit einstellen. Dadurch ist die Versorgung der eingeschlossenen Bevölkerung kaum noch möglich. Märkte, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen werden von den Konfliktparteien immer wieder angegriffen - ein eklatanter Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht. „Der systematische Bruch des humanitären Völkerrechts und die völlige Missachtung der Menschlichkeit sind traurige Konstanten in neun Jahren Krieg“, sagt Keßler.

„Alle Konfliktparteien müssen sofort ihre Waffen ruhen lassen. Nur so kann in dieser unübersichtlichen Situation überlebenswichtige Hilfe geleistet werden. Und nur so können weitere Tote und Verletzte verhindert werden“, so Keßler weiter. Von der Bundesregierung und der EU erwartet die Diakonie Katastrophenhilfe, dass alle diplomatischen Schritte ausgeschöpft werden, um den Druck auf die Akteure zu erhöhen, die Kämpfe einzustellen, und sie dazu zu bewegen, an einen Verhandlungstisch zurückzukehren.

Parallel zu den dramatischen Entwicklungen in Idlib bleibt die Situation auf den griechischen Inseln und an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland angespannt. Flüchtlinge an der EU-Außengrenze sind unverhältnismäßiger Gewalt ausgesetzt. Die Geflüchteten auf den griechischen Inseln, die unter katastrophalen Bedingungen seit Jahren dort festgehalten werden, werden aktuell Opfer von ungehinderter kollektiver Aggression. „Flüchtlinge müssen überall geschützt werden und dürfen nicht als politische Verhandlungsmasse missbraucht werden“, fordert Martin Keßler.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlingshilfe Syrien


oder Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Kirche und Diakonie rufen auf zu Spenden für Menschen in Notlagen, die Hilfe brauchen in der Corona-Krise. Es geht um Hilfe in Bayern, aber auch in den weltweiten Partnerkirchen der bayerischen Landeskirche. Jeder bis zum 31.07.2020 gespendete Euro wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt. Auch nach dem 31.07. sind Spenden möglich und willkommen.

 

Kirche und Diakonie helfen in Bayern:
In Bayern geschieht bereits viel, um die Ausbreitung des Coronavirus zudämmen. Aber die Maßnahmen führen auch dazu, dass Einrichtungen, auf die viele Menschen gerade jetzt angewiesen sind, geschlossen werden müssen: Tafeln, Mittagstische, offene Treffs, Kleiderkammern, Sozialkaufhäuser, Beratungsstellen oder die Bahnhofsmissionen mussten vorübergehend ausgesetzt werden. Gleichzeitig fallen für Familien Unterstützungen wie Schulessen und Tagesbetreuungen weg. Angebote, die für besonders von Armut betroffene Menschen und Familien gerade jetzt wichtig sind, werden von Kirche und  Diakonie in Bayern darum in anderen Formen weitergeführt – etwa in Form von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen, durch Telefonberatung, Food Trucks und andere. Damit weitergeholfen werden kann, bitten Kirche und Diakonie um Spenden.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern 
DE20 5206 0410 0005 2222 22

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Soforthilfe Corona

oder gleich jetzt mit einer Online-Spende

 

Weitere Informationen unter:

www.diakonie-bayern.de

www.bayern-evangelisch.de

 

 

 

Hilfe für Menschen in den Partnerkirchen - Ein Zeichen der weltweiten Solidarität

Seit das Corona-Virus auch in den Partnerkirchen grassiert, wird die ohnehin schon herausfordernde Lage im Gesundheits- und Sozialsystem dort auf eine harte Probe gestellt. Hilferufe erreichen das Partnerschaftszentrum Mission EineWelt in Neuendettelsau aus Liberia, Papua-Neuguinea, El Salvador. Auch in Brasilien, Kenia sowie im Kongo wird Unterstützung benötigt, hier gibt es schon Corona-Tote. Direktor Hans Hoerschelmann: „Im Kampf gegen das Virus müssen wir zusammenhalten“. Durch die Krise hat sich vielerorts auch die soziale und wirtschaftliche Lage extrem verschärft und führt zu großer Not. Viele Menschen erwirtschaften kein Einkommen mehr. Die Partnerkirchen berichten, so Hoerschelmann, dass zahlreiche Familien sich keine Lebensmittel, Miete und Medikamente mehr leisten können. Zusätzlich sind durch die Krise die Preise gestiegen, so dass die Not besonders für arme Familien noch größer geworden ist.

Es muss schnell gehandelt werden. Deshalb hat Mission EineWelt einen Nothilfefonds aufgelegt. Hieraus können kurzfristig und koordiniert dringend benötigte Gelder weitergeleitet werden. Hans Hoerschelmann: „Seit Jahrzehnten stärken wir gemeinsam die Arbeit in vielen Partnerkirchen – das werden wir auch weiterhin tun“.

 

Spendenkonto:

Mission EineWelt
DE56 5206 0410 0101 0111 11

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Corona-Hilfsfonds 1410160

Weitere Informationen unter:
https://mission-einewelt.de

Spenden:

Landeskirche und Diakonie haben ein Spendenkonto für die Flüchtlingsarbeit in Bayern eingerichtet:

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Kirchliche Flüchtlingshilfe

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

Menschen auf der Flucht weltweit können Sie über folgendes Spendenkonto unterstützen:

Diakonie Katastrophenhilfe
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlinge in Not

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

Ihr Kontakt

Titel
Sammlungen / Spenden
Name
Sabine Hellwig
Einrichtung
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Strasse
Postfach 120320
PLZ
90332 Nürnberg Bayern
Tel.
Mobil
Fax
Web
Visitenkarte