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Symbolbild: Menschen mit Behinderung - ein Arbeitsfeld der Diakonie Bayern

Die Arbeitsfelder der Diakonie Bayern

Vielleicht kennen Sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter: Der Mann findet einen Verletzten am Straßenrand. Er leistet erste Hilfe und bringt ihn dann in ein Wirtshaus. Dort bittet er den Wirt, den Verletzten zu pflegen. Er gibt dem Wirt einige Münzen für die Kosten der Pflege und verspricht, auch für etwaige Mehrkosten aufzukommen. Dann macht er sich wieder auf den Weg und lässt den Verletzten in den Händen des Wirtes zurück.

 

Dieses Gleichnis – wenn Sie es nachlesen möchten, finden Sie es im Lukas-Evangelium, Kapitel 10 – erzählt gleich in mehrfacher Form von Diakonie und diakonischem Handeln. Es schildert die spontane Diakonie: Da sieht jemand, dass ein anderer Hilfe benötigt, und greift ein. Einfach so, ohne lange nachzudenken. Das Gleichnis beschreibt aber auch eine andere Form der Diakonie – die professionelle Hilfe gegen ein Entgelt.

 

Die Diakonie hat viele Gesichter, und diakonisches Handeln findet in unzähligen Formen statt. In einer Einrichtung oder durch spontane Hilfe, die ein Mensch überall erfahren kann. In welcher Form auch immer Diakonie geschieht, eines zeichnet sie immer aus: Sie orientiert sich am Menschen. Menschen wenden sich anderen Menschen zu, üben Solidarität und Barmherzigkeit.

 

Die Diakonie in Bayern engagiert sich in über 100 Bereichen: Beginnend bei der Beratung und Begleitung von HIV-positiven Menschen, Hilfen für Arbeitslose, für Kinder und Jugendliche, für junge Menschen bis hin zur Sterbebegleitung, der sogenannten Hospizarbeit, und Angeboten für Freiwillige und Ehrenamtliche. Die hier beschriebenen Arbeitsgebiete stellen darum auch nur einen kleinen Ausschnitt dar.

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