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Neuer Mut – für neue Arbeit
Während die Zahl der sogenannten Langzeitarbeitslosen wächst – also jener Menschen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind – sinken die Leistungen des Staates für die Betroffenen. Seit über 30 Jahren bietet die bayerische Diakonie Hilfen für arbeitslose Menschen an. Unser Engagement reicht dabei von politischer Arbeit - wenn es etwa um die Höhe des Arbeitslosengeldes und anderer Hilfeleistungen geht - bis hin zu konkreten Angeboten: Einzelberatung in Arbeits- und Sozialfragen, praktische Hilfe gegenüber Behörden und bei der Jobsuche sowie Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind.
Unsere Beschäftigungsinitiativen geben Jugendlichen, jungen Erwachsenen, aber auch älteren Menschen die Chance, sich beruflich zu qualifizieren und sich besser in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. In verschiedenen Projekten erlernen sie fehlende Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen, die für ein andauerndes Arbeitsverhältnis von großer Bedeutung sind.
Arbeitslos - und jetzt?
Übersicht diakonischer Beratungsstellen in Bayern
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Kostenfreie Beratung
Das Video erläutert die Arbeit der diakonischen Beratungsstellen. Das Angebot ist kostenlos. Die Beratungen werden vertraulich von unabhängigen Expert:innen durchgeführt, die über Ansprüche und Rechte informieren, Anträge prüfen und bei Behörden vermitteln. Die Beratung erfolgt persönlich, per Telefon oder per E-Mail bzw. Online-Portal.
Arbeit, die gefördert wird.
Übersicht Soziale Beschäftigungsbetriebe und Sozialkaufhäuser in Bayern
Warum brauchen wir geförderte Beschäftigungsbetriebe?
Was ist ein diakonischer Beschäftigungsbetrieb? Wer arbeitet dort, was für eine Arbeit wird geleistet und warum wird diese Arbeit gefördert? Das Video zeigt die vielfältigen sozialen und kommunalen Arbeitsfelder und die enorme Bedeutung dieser Arbeitsplätze gerade für langzeitarbeitslose Menschen.
Weitere Informationsmaterialien:
Die Grundsicherung ist viel zu hoch! Oder?
Fakten zum Bürgergeld
Über die vermeintlich zu „bequeme“ Höhe des „Bürgergeldes/Grundsicherung“ gibt es seit der Einführung heftige politische Diskussionen: Der Film des KdA (Kirchlichen Dienstes der Arbeitswelt) stellt dem auf einfache und eindrückliche Art und Weise sachliche Information zur Einordnung entgegen und zeigt ganz praktisch auf, wieviel Geld für welchen Lebensbereich wirklich zur Verfügung steht und wie dieser Betrag „objektiv“ ermittelt wird.

