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Diakonie Bayern in Zahlen

Statistische Zahlen aus der bayerischen Diakonie 2026

75.319 Vollzeitstellen im Raum der bayerischen Diakonie

100.663 Mitarbeiter:innen der bayerischen Diakonie

1.199 Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern als Dachverband (örtliche diakonische Werke, Diakonievereine, Kirchengemeinden etc.) Mitglieder sind häufig Träger mehrerer Einrichtungen und Dienste.

3.157 Einrichtungen der Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern

32 Bezirksstellen als Vertretung des Diakonischen Werkes Bayern in den Dekanatsbezirken und Landkreisen/Städten 

Quartiersprojekte, Seniorennetzwerke Nürnberg, Seniorenbegegnungsstätten; Seniorenclubs und -kreise in überwiegend kirchlicher Trägerschaft; Nachbarschaftshilfen

192 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit 15.870 Plätzen

3 Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit 40 Plätzen

85 teilstationäre Tagespflegeeinrichtungen mit 1.663 Plätzen

78 Einrichtungen des Betreuten Wohnens

214 Diakonie-/Sozialstationen mit insgesamt 2.851 Mitarbeiter:innen in Vollzeit (379 Pflegedienstleitungen, 1.370 Pflegefachkräfte, 821 Pflegehilfskräfte, 55 Betreuungskräfte und 226 Mitarbeitende in Leitung und Verwaltung)

5 ambulant betreute Wohngemeinschaften

13 ehrenamtlich geleitete Alleinerziehenden-Treffpunkte

1 hauptamtlich geleiteter Treffpunkt für verwitwete Alleinerziehende

2 Kirchliche Fachstellen für Alleinerziehende

2 Familienbildungsstätten mit Bildungs- und Begegnungsangeboten auch speziell für Alleinerziehende

Im Fachverband der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für alleinerziehende Mütter und Väter sind, neben den oben genannten Einrichtungen, auch ca. 15 verschiedene diakonische Träger vertreten, deren Beratungsstellen der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit oder Erziehungsberatungsstellen auch Beratungen für Alleinerziehende durchführen.  

16 spezialisierte Beratungsstellen für Arbeitslose und Arbeitssuchende mit 24 Berater:innen, 

4.215 Klient:innen aus der Einzelfallhilfe und jährlich 10.498 Beratungsgesprächen

22 soziale Beschäftigungsbetriebe (Träger) an 75 Standorten in Bayern mit 1.060 hauptamtlichen Mitarbeiter:innen und 834 Maßnahmeteilnehmer:innen aus dem Rechtskreis SGB II und SGB III

In Bayern gibt es 12 Bahnhofsmissionen, davon 10 in ökumenischer und je eine in diakonischer bzw. katholischer Trägerschaft. 

Jährlich werden hier fast 570.000 Kontakte mit Hilfesuchenden gezählt, allein 297.000 Kontakte bei der Bahnhofsmission München. 

Rund 40 haupt- und ca. 350 ehrenamtliche Mitarbeiter:innen leisten mehr als 1 Million Hilfeleistungen im Jahr.

63 Dienststellen (ohne Außenstellen) der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) mit 142 Mitarbeiter:innen berieten 14.451 Klient:innen und führten 44.399 Beratungsgespräche. Die KASA-Mitarbeiter:innen engagieren sich in 212 armutsorientierten Projekten und Initiativen (u. a. Tafelläden, Diakoniekaufhäuser, Hospizarbeit, Familienerholung, Arbeitsloseninitiativen).1.363 aktive Ehrenamtliche leisteten fast 56.972 Einsatzstunden.

Das Müttergenesungswerk unterstützten 32 KASA-Beratungsstellen mit 1.073 Klient:innen und 5.219 Beratungen. 394 Kuranträge wurden gestellt, davon knapp über 85% bewilligt; in 8% der Fälle wurde ein Widerspruch eingelegt und weitgehend positiv beschieden; nur 3 Anträge wurden abgelehnt.

23 Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (mit 15 Außenstellen), davon 15 in diakonischer Trägerschaft und 8 in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Caritasverband

14 Schwangerenberatungsstellen, davon 10 in diakonischer Trägerschaft und 4 in Trägerschaft des Vereins ‚Frauen beraten' 

12 Telefonseelsorgestellen, davon 4 in evangelischer und 8 in ökumenischer Trägerschaft

24 Soziale Schuldnerberatungsstellen mit 11 Außenstellen, die als Insolvenzberatungsstellen anerkannt sind, beraten Menschen, die ver- und überschuldet sind, in 33 Gebietskörperschaften in Bayern. Davon führen 13 Beratungsstellen regelmäßig bzw. auf Anfrage Präventionsveranstaltungen durch. 101 Schuldnerberater:innen der Diakonie in Bayern haben mehr als 15.000 Menschen im Jahr 2025 beraten und begleitet. Zudem bietet die Diakonie in 14 bayerischen Justizvollzugsanstalten Soziale Schuldner- und Insolvenzberatung sowie Präventionskurse für Menschen in Haft an.

13 Betreuungsvereine

31 Beauftragte in den Dekanatsbezirken

1.539 Kirchengemeinden führen Brot für die Welt-Sammlungen und Aktionen durch. 

In Bayern gingen 2025 Spenden in Höhe von 11.004.024 Euro ein, das sind 421.020 Euro weniger als im Vorjahr. Bayern liegt mit diesem Ergebnis erneut an der Spitze der evangelischen Landeskirchen.

Diakonie findet in vielfältiger Weise in den Kirchengemeinden statt: z. B. durch diakonische Angebote und Initiativen, Diakonie-Praktika für Konfirmand:innen, Diakonie-Kollekten und Hilfen für Menschen in Not, Besuchsdienste für Senior:innen und Nachbarschaftshilfen.  

Die Angebote des Netzwerks Diakonisches Lernen Bayern (in Kooperation mit dem Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn) bieten Schüler:innen verschiedener Schularten die Möglichkeit, sich im Rahmen des Unterrichtes an 156 diakonischen Lernorten bei diakonischen oder sozialen Trägern oder in diakonisch aktiven Kirchengemeinden zu engagieren (www.diakonisches-lernen.de).

Im Rahmen des Projekts ‚Tandem‘, das Partnerschaften zwischen Schulen, diakonischen Einrichtungen und diakonischen Initiativen aus Kirchengemeinden initiiert, gibt es fünf diakonische Schulpartnerschaften. 

156 diakonische Lernorte 

58 diakonische Tischgemeinschaften, darunter 3 Suppenküchen, 1 Suppenkirche, 2 Mittagstische und 20 Essen mit anderen

6 Vesperkirchen

29.162 ehrenamtliche Mitarbeiter:innen der bayerischen Diakonie

Im Rahmen der Gemeinwesenarbeit trägt die Diakonie in Bayern an vielen verschiedenen Stellen zu einem gelingenden Familienleben bei. Dabei werden Familien in ihren jeweiligen persönlichen, sozialen und materiellen Situationen unterstützt. Die Diakonie in Bayern macht sich für Familien stark und setzt sich für deren Belange und Bedarfe ein. Hierzu zählt die politische Lobbyarbeit ebenso wie die praktische Unterstützung, zum Beispiel die Beratung, Begleitung und Bildung von Familien vor Ort in den diakonischen Einrichtungen und Organisationen.

Unter dem Dach der Diakonie Bayern arbeiten derzeit 

11 Mehrgenerationenhäuser

13 Familienbildungsstätten

4 Familienerholungsstätten

 9 Familienpflegestationen mit 48 Familienpflegerinnen

25 Dorfhelferinnen

Der Stand zum Stichtag 1. September 2026 bei der Evangelische Freiwilligendienste Bayern (EFB) gGmbH für das Freiwilligenjahr 2026/2027:

FSJ: 215 Freiwillige

BFD u27: 68 Freiwillige

BFD27+: 12 Freiwillige

BFD international: 20 Freiwillige

BFD27+ international: 4 Freiwillige

FSJ International: 66 Freiwillige

Es sollen bis zu 525 Freiwillige eingesetzt werden. Der Beginn verteilt sich auf die Monate 09 – 12/2026.

Stand 31.08.2026 für das Freiwilligenjahr 2025/2026 beim Träger Diakonisches Werk Bayern:

FSJ: 92 Freiwillige, davon 36 Freiwilligendienst international

BFD u27: 56 Freiwillige, davon 15 Freiwilligendienst international

BFD 27+: 21 Freiwillige, davon 15 Freiwilligendienst international

3 Frauenhäuser mit insgesamt 26 Plätzen für Frauen und 31 bis max. 38 Plätzen für Kinder

4 Fachberatungsstellen, davon 1 mit Schutzwohnung mit 1 Platz für 1 Frau (mit Kindern)

1 Fachberatungsstelle für sexualisierte Gewalt

2 Frauennotrufe, davon 1 mit Schutzwohnung mit insgesamt 4 Plätzen für Frauen und 6 bis 7 Plätzen für Kinder

3 Interventionsstellen

2 Projekte Second-Stage (am Frauenhaus angegliedert)

4 Fachstellen für Täter:innenarbeit

2 Fachberatungsstellen der Hilfen für Sexarbeiter:innen

2 ökumenische Beratungsstellen gegen Menschenhandel

1 Wohnprojekt für junge Frauen bei Zwangsheirat

22 Frühförderstellen für Kinder mit Behinderung mit mehr als 200 Mitarbeiter:innen und mehr als 2.200 Plätzen

39 ambulante Dienste zur Sicherung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung

14 Dienste für Ambulant Betreutes Wohnen

95 Internate, Heime, Wohngruppen für geistig-, körperlich-, sinnesbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ca. 9.000 Plätzen und rund 4.500 Mitarbeiter:innen

19 Tagesstätten an Förderschulen für Kinder und Jugendliche mit geistiger, körperlicher und mehrfacher Behinderung mit 1.000 Plätzen

3 Berufsbildungswerke zur beruflichen Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung

4 Berufsförderungswerke für Menschen mit Behinderung

44 Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit ca. 5.200 Plätzen und rund 1.100 Mitarbeiter:innen

3 Andere Leistungsanbieter

8 Integrationsunternehmen 

18 Förderstätten für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung mit ca. 900 Plätzen

8 Fachstellen Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

6 stationäre Hospize

3 ambulante Hospize

1 Tageshospiz

Im Jahr 2025 erzielte die Diakonie Katastrophenhilfe Spendeneinnahmen von insgesamt 29.867.925 Millionen Euro. Dies entspricht nahezu dem Niveau des Vorjahrs. Der wichtigste Anlass für zweckgebundene Spenden war das schwere Erdbeben in Myanmar, gefolgt vom Krieg in der Ukraine. 

Das Hochwasser im Frühsommer 2024 liegt bereits lange zurück. In Bayern waren die Regionen Allgäu, Ingolstadt und Neu-Ulm am stärksten betroffen. Für die Geschädigten ist die Aufarbeitung allerdings noch nicht vorbei. Die Bearbeitung der Diakonie Bayern ist mittlerweile in der finalen Phase. Insgesamt konnten in Bayern 268 Anträge bewilligt und die Betroffenen mit einem Volumen von insgesamt 684.459 Euro unterstützt werden. 

Kinder- und Jugendhilfe (stationär, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung)

Unter dem Dach der bayerischen Diakonie engagieren sich 51 Träger mit 382 Einrichtungen für das Wohl von Kindern, Jugendlichen und Familien. Rund 3.750 Vollzeitkräfte sind im pädagogischen und therapeutischen Dienst sowie in Leitungsverantwortung tätig.

Mit ihren vielfältigen Einrichtungen und Diensten bieten die Träger ein breit gefächertes Angebot an Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch (SGB VIII). 

Dazu gehören: 

  • ca. 450 stationäre Wohngruppen in Einrichtungen (Heime, Familienwohngruppen, Internate, Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen) mit rund 3.089 sozial- und heilpädagogischen und therapeutischen Plätzen; 
  • ca. 120 teilstationäre Gruppen, insbesondere in heilpädagogischen Tagesstätten, mit rund 1.010 Plätzen.

Ergänzt werden diese Angebote durch

  • zahlreiche stationäre Plätze in sozialpädagogisch begleiteten Wohnformen zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen; 
  • vielfältige flexible und ambulante Hilfen wie intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaften und soziale Trainingsmaßnahmen. 

Neben den Hilfen zur Erziehung werden von den Trägern auch folgende Angebote bereitgehalten: 

  • zahlreiche Ganztagsangebote im Kontext Schule: Mittagsbetreuungen, offene und gebundene Ganztagesklassen, kooperative Ganztagsmodelle sowie Tagesstätten an Schulen; 
  • Betrieb eigener Schulen (Stütz- und Förderklassen, Förderschulen zur emotionalen und sozialen Entwicklung); 
  • fachliche Betreuung von Pflegefamilien. 

1.380 Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft mit 103.112 Plätzen für Kinder

7 Allgemein- und Fachkrankenhäuser in evangelischer Trägerschaft mit 1.080 Betten

2 Kliniken für Kinder und Jugendliche mit 255 Betten

6 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit 395 Betten

1 Tagesklinik mit 39 Betten

1 Dialyseklinik mit 10 Betten

Förderprogramm BIR:

36 Träger mit 245 Mitarbeiter:innen 

Förderprogramm MBE-Bund (bundesgeförderte Migrationsberatung): 

16 Träger mit 35 Mitarbeiter:innen 

Förderprogramm AVB (Asylverfahrensberatung):

5 Träger mit 12 Mitarbeiter:innen

Förderprogramm Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP):

12 Jugendmigrationsdienste mit 27 Mitarbeiter:innen

Respect Coaches:

1 Träger mit 2 Mitarbeiter:innen

AKUT-Programm (Psychosoziale Beratung und Betreuung von Geflüchteten):

13 Träger mit 25 Mitarbeiter:innen 

Projekt Refugee Mental Care Network (TAFF):

15 Träger mit 81 Mitarbeiter:innen

Im Jahr 2025 erhielten insgesamt 190 ausländische Studierende in akuten Notlagen finanzielle Zuwendungen in Höhe von 282.971 Euro. Der Fonds setzte sich aus verschiedenen Spenden und Mitteln zusammen: Brot für die Welt stellte 234.036 Euro für 163 Studierende zur Verfügung; die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern beteiligte sich mit 33.914 Euro für 24 Studierende am Fonds sowie zusätzlich 11.171 Euro für das Theolog:innen-Austauschprogramm; zudem flossen Kollektenmittel der Diakonie Bayern in Höhe von 3.850 Euro für drei Studierende in den Fonds ein.

Im Haushaltsjahr 2025 wurden 6.262 Euro für die Partnerschaftsarbeit mit der ungarischen Diakonie eingesetzt. Die Mittel flossen vor allem in Projekte zur Verbesserung der Lebens- und Wohnsituation von Roma-Familien sowie in ein Angebot zur Unterstützung junger Roma-Mädchen.

145 Schulen, Internate und Schülerheime mit 25.220 Schüler:innen und 3.926 Pädagog:innen, davon

- 41 Förderschulen mit 6.958 Schüler:innen und 1.793 Pädagog:innen

- 33 Allgemeinbildende Schulen mit 10.689 Schüler:innen und 1.200 Pädagog:innen

- 65 Berufliche Schulen mit 7.162 Schüler:innen und 881 Pädagog:innen

- 6 Internate und Schülerheime mit 411 Kindern und Jugendlichen und 52 Pädagog:innen

35 Sozialpsychiatrische Dienste (incl. 2 Krisendiensten) mit 14 Außenstellen und 24 Orten für Außensprechstunden, die rund 19.000 Klient:innen, inklusive Angehörige, begleiten und betreuen

39 Tagesstätten für Menschen mit einer seelischen Behinderung mit 650 Plätzen

1.836 Plätze im Betreuten Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. Behinderung

7 Übergangseinrichtungen zur Rehabilitation psychisch kranker Menschen mit 245 Plätzen

1 Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke (ERPEKA) incl. Medizinischer Rehabilitation (§ 111 SGB V) mit 60 Plätzen

1 Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Jugendliche mit 28 Plätzen

14 Wohnheime und 15 Außenstellen/Außenwohngruppen für Menschen mit einer psychischen Behinderung mit 824 Plätzen

14 Integrationsfachdienste (IFD) (in Kooperation)

13 Stellen mit Schwerpunkt der Begleitung Schwerbehinderter im Arbeitsleben 

19 Gerontopsychiatrische Dienste bzw. Fachstellen

Bei der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN sind vom 26. September 2025 bis zum 14. August 2026 insgesamt 21 Anträge auf Projektförderung bzw. Einzelfallhilfen eingegangen. Davon wurden 11 bewilligt und 2 abgelehnt. 8 Anträge sind noch in Bearbeitung.

Die Straffälligenhilfe der Diakonie in Bayern verfügt über 40 differenzierte Dienste und Einrichtungen für straffällig gewordene Menschen innerhalb und außerhalb der Justizvollzugsanstalten sowie für deren Familienangehörige. 

Rund 120 hauptamtlich Mitarbeitende und knapp 100 ehrenamtlich Mitarbeitende sind in der Straffälligenhilfe beschäftigt. 

Dazu gehören Angebote vor, während und nach der Haft:

8 Fachberatungsstellen der Straffälligenhilfe (mit Zentralstellen)

3 Fachstellen zur Vermeidung von Haft (Vermittlung gemeinnütziger Arbeit und Angebote zur Geldverwaltung statt Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen für uneinbringliche Geldstrafen)

4 Fachstellen für Täter-Opfer-Ausgleich

5 soziale Trainingsmaßnahmen für jugendliche und erwachsene Straffällige

5 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen

2 teilstationäre Einrichtungen für straffällige Menschen

10 stationäre Einrichtungen der Straffälligenhilfe mit ca. 140 Plätzen

2 Familienseminare für Inhaftierte und deren Angehörige in Nord- und Südbayern 

2 psychotherapeutische Fachambulanzen für Gewalt- und Sexualstraftäter mit 3 Außenstellen

2 Fachstellen Häusliche Gewalt

1 Projekt zur Gewalt- und Suchtprävention für Jugendliche

 sowie mehrere Projekte, u. a. im Rahmen der ehrenamtlichen Straffälligenhilfe

20 Ambulante Suchtberatungs- und Behandlungsstellen

2 Fachkliniken für alkoholabhängige Männer und Frauen mit insgesamt 120 Plätzen

1 Therapiezentrum für Drogenabhängige mit 28 Plätzen

7 sozialtherapeutische Facheinrichtungen mit insgesamt 171 Plätzen

8 Betreute Wohngemeinschaften und betreutes Einzelwohnen mit insgesamt 135 Plätzen

2 Kontakt- und Begegnungsstätten

1 Koordinierende Fachstelle Pathologisches Horten

1 Pflegeheim mit 52 Plätzen

6 externe Suchtberatungen in 11 Justizvollzugsanstalten

8 Fachstellen Glücksspielsucht

Die Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie in Bayern bietet mehr als 220 bedarfsorientierte Unterstützungsangebote für Menschen in Wohnungsnot. 

Mehr als 950 Mitarbeitende sind in der Wohnungsnotfallhilfe beschäftigt. 

Zur Wohnungsnotfallhilfe gehören ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen:

27 Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit bzw. Beratungsstellen zum Wohnraumerhalt

19 Fachberatungsstellen für Menschen in Wohnungsnot

3 Fachberatungsstellen speziell für Frauen in Wohnungsnot

1 Fachberatungsstelle ‚Wohnen und Existenzsicherung für Familien‘

1 Integrationshilfe für Familien

1 Fachberatungsstelle für ausländische, wohnungslose Familien aus der EU

1 Fachberatungsstelle für wohnungslose Migrant:innen und Übernachtungsschutz

3 Beratungsdienste für junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren

12 Integrierte Beratungsstellen 

50 Beratungsdienste bzw. aufsuchende Sozialarbeit in ordnungsrechtlicher Unterbringung

15 Notquartiere bzw. Kurzzeit-Übernachtungseinrichtungen für wohnungslose Männer

5 Notquartiere bzw. Kurzzeit-Übernachtungseinrichtungen für wohnungslose Frauen

1 QuarTier ‚Unterkunft und Beratung für wohnungslose Menschen mit Hunden‘

19 Dienste für aufsuchende Straßensozialarbeit (Streetwork)

12 Tagesaufenthalte

14 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen mit ca. 750 Plätzen

1 Übergangshaus Mutter und Kind für Schwangere oder alleinerziehende Mütter und ihre Kinder mit 16 Plätzen

2 Wohnangebote für alleinerziehende Frauen 

2 teilstationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit 110 Plätzen

12 stationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit ca. 1000 Plätzen

9 stationäre Einrichtungen speziell für Frauen in Wohnungsnot mit ca. 120 Plätzen

2 Einrichtungen ‚Lebensplätze‘ für ältere, ehemals obdachlose Frauen in eigenen, kleinen Apartments mit 59 Plätzen nach dem Housing-First-Ansatz

2 dezentrale Angebote nach dem Housing-First-Ansatz

2 Case-Management-Angebote für ‚Systemwanderer‘, d. h. für wohnungslose Menschen, die Angebote des Hilfesystems bisher nur bedingt bzw. zeitweise annehmen können

1 Dienst für gesundheitliche Versorgung 

1 Übernachtungsschutz für wohnungslose Menschen (ganzjährig) mit ca. 750 Plätzen; mit Beratungs-, Service- und Funktionsräumen, um mehr Betreuung und Unterstützung bieten zu können

1 Kälteschutz im Winter mit ca. 10 Plätzen

1 Wärmebus

sowie mehrere Beschäftigungsangebote, u. a. im Rahmen der stationären Hilfen

Stand: 1. Oktober 2026

Ihr Kontakt

Dr. Leonie Krüger Öffentlichkeitsarbeit