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Künstliche Intelligenz (KI)

Orientierung und Vernetzung im Verband

KI als Querschnittsthema

Für die Diakonie Bayern ist Künstliche Intelligenz ein Querschnittsthema, das alle Mitgliedseinrichtungen und Arbeitsbereiche betrifft. Der Landesverband möchte Chancen verantwortungsvoll nutzen, Risiken im Blick behalten und Orientierung für seine Mitglieder bieten – auf der Grundlage diakonischer Werte und eines bewussten Umgangs mit technischen Entwicklungen. Um den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Verband zu begleiten, wurde Ende Februar 2025 eine Projektstelle in der Geschäftsstelle gegründet. Sie hat im September 2025 eine hausinterne KI-Leitlinie veröffentlicht. 

Vernetzung ist Trumpf

Die KI-Projektgruppe bündelt Informationen und gibt sie an Mitgliedseinrichtungen weiter. Ein KI-Kompetenzboard stellt Anwendungsbeispiele, Tools und aktuelle Entwicklungen für den Verband zur Verfügung. Die Login-Daten erhalten Mitglieder unter digital(at)diakonie-bayern.de Die KI-Projektgruppe wirkt an der Digitalstrategie der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit. Sie steht im engen Austausch mit der Diakonie Deutschland und weiteren Akteuer:innen wie dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft. Die KI-Projektgruppe ist auch Mitglied in der Bayern-Allianz gegen Desinformation des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales.

Schulungen und Austausch

KI-Online-Seminare und -Inhouse-Schulungen unterstützen Mitarbeiter:innen bei der Anwendung. Ein vierteljährlicher KI- und Digital-Brunch für Mitgliedseinrichtungen sorgt für kontinuierlichen Erfahrungsaustausch. Auf drei Geschäftsführendenkonferenzen und mehreren Fachtagungen stand das Thema KI im Mittelpunkt. Um Fördermittel für KI-Projekte zu beantragen, eine eigene KI-Leitlinie oder KI-Strategie zu entwickeln und den Anforderungen der EU-Gesetzgebung nachzukommen, bietet das Diakonie.Kolleg. spezifische Beratungsangebote an. 

KI – ein Thema mit Dynamik

Für 2026 sind weitere Schulungsangebote, vertiefende Austauschformate und ein größeres Präsenztreffen im Juli geplant. Neue rechtliche Anforderungen rücken stärker in den Fokus. Ab August 2026 werden weitere Reglungen des EU-AI-Acts in Kraft treten, die vor allem Transparenz- und Kennzeichnungspflichten und die Förderung der KI-Kompetenzen von Mitarbeiter:innen betreffen. Die Mitgliedseinrichtungen können sich darauf verlassen, dass sie zeitnah und aktuell über die dynamischen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz informiert werden. Das ist der UNTERSCHIED

 

Foto im Header: KI-Bild, Chat GPT Image

Ihr Kontakt

Dr. Jürgen Pelzer Fachübergreifende Fortbildungen und Digitalisierung