Diakonie-Wettbewerb 2012 zur Förderung des Freiwilligen-Engagements
Nürnberg, 20. Januar 2012 "In uns allen ist ... Tatendrang": Unter diesem Motto startet der Diakonie-Wettbewerb 2012 zur Förderung des Freiwilligen-Engagements. „Ehrenamtliche leisten viel Arbeit im Hintergrund. Sie haben es wirklich verdient, auch einmal in den Vordergrund zu rücken, und öffentliche Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu erhalten“, so Diakoniepräsident Michael Bammessel zur Zielsetzung des Wettbewerbs. Über 1.300 Mitglieder des Diakonischen Werks Bayern sind aufgerufen, sich um einen der drei Preise im Gesamtwert von 4.500 Euro zu bewerben.[mehr]

Was werden bei der Diakonie?
Sie haben Interesse an der Arbeit mit Menschen? In der Diakonie gibt es mehr Ausbildungsmöglichkeiten und bessere Berufschancen als Sie vielleicht denken
- auf der Stellenbörse
- auf den Internetseiten "Berufswege"
- als Broschüre "Berufswege in der Diakonie"

f.i.t. - Kirche und Diakonie gegen Armut
Mit insgesamt drei Millionen Euro zur Förderung armutsorientierter Projekte engagieren sich Kirche und Diakonie gemeinsam im Kampf gegen die Armut in Bayern. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen in allen sechs Kirchenkreisen gemeinsame Projekte von Kirchengemeinden und diakonischen Werken gefördert werden. Weitere Informationen zu den Projektbedingungen, Formulare, Ansprechpartner etc. finden Sie unter
www.fit-projekte.de

www.interkulturell-kompetent.de
Willkommen, Bienvenido, Hoş geldiniz, Bine ai venit.
Öffnen Sie für sich und Ihre MitarbeiterInnen die Tür zu unserem Basiskurs Interkulturelle Kompetenz.

Diakonisches Lernen ist jetzt online.
Lehrkräfte können außerschulische-diakonische Lernorte in ihrer Umgebung finden. [mehr]
Nürnberg, 15. Januar 2012 Gegen eine Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen für eine Ausbildung in der Pflege hat sich jetzt die Diakonie in Bayern ausgesprochen. Im Rahmen eines Festaktes zum hundertjährigen Jubiläum des Diakonievereins St. Jobst in Nürnberg erteilte der bayerische Diakoniepräsident Michael Bammessel entsprechenden EU-Plänen eine Absage. „Im Gegensatz zur EU-Kommission ist die Diakonie der Auffassung¬¬, dass der Zugang zu qualifizierten Pflegeberufen weiterhin auch mit einem Real- oder Mittel- bzw. Hauptschulabschluss möglich sein sollte. Eine zwölfjährige Schulausbildung zur Voraussetzung zu machen ist kein Garant für Qualität – dafür aber ein Garant für die Verschärfung einer ohnehin kritischen Ausbildungssituation.“ In der Pflege würden in den kommenden Jahren zehntausende von Mitarbeitenden benötigt werden. Ihnen dürfe der Zugang zu einer Pflegeausbildung nicht durch zu hohe Anforderungen erschwert werden. „Die Qualität der Pflege hängt nicht primär vom Schulabschluss ab.“ Neben den persönlichen Fähigkeiten der Betreffenden komme es insbesondere auf die Qualität der Ausbildung selbst sowie der Rahmenbedingungen an. [mehr]
Nürnberg, 19.12.2011 „Gerade in den Tagen vor Weihnachten wirkt die Situation der Flüchtlinge in Zirndorf besonders beschämend.“ Deutliche Worte fanden der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, und die Regionalbischöfin des Kirchenkreises Nürnberg, Elisabeth Hann von Weyhern, nach einem gemeinsamen Besuch im zentralen Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Zirndorf. „Wir bitten alle Beteiligten, ihre Verantwortung wahrzunehmen, um die Situation für die Betroffenen zu verbessern.“[mehr]
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