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Symbolbild Zahlen und Fakten aus der Diakonie Bayern

Zahlen und Fakten

Statistische Zahlen aus der bayerischen Diakonie 2021

 

72.391 Vollzeitstellen im Raum der bayerischen Diakonie

96.601 Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

1.281 Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern als Dachverband (örtliche Diakonische Werke, Diakonievereine, Kirchengemeinden für Kindergärten usw.) Mitglieder sind häufig Träger mehrerer Einrichtungen und Dienste.

3.247 Einrichtungen der Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern

35 Bezirksstellen als Vertretung des Diakonischen Werkes Bayern in den Dekanatsbezirken und Landkreisen/Städten

 

Offene Altenhilfe

Quartiersprojekte, Seniorennetzwerke Nürnberg, Seniorenbegegnungsstätten; Seniorenclubs und -kreise in überwiegend kirchlicher Trägerschaft

 

Altenpflege (teilstationär, stationär)

201 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit 16.364 Plätzen

4 solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit 60 Plätzen

71 teilstationäre Tagespflegeeinrichtungen mit 1.318 Plätzen

79 Einrichtungen des Betreuten Wohnens

 

Ambulante Pflegerische Dienste

226 Diakonie-/Sozialstationen mit insgesamt ca. 11.600 Mitarbeitenden (ca. 5.600 Pflegefachkräfte, ca. 2.800 Pflegekräfte, ca. 3.200 Mitarbeitende in Hauswirtschaft, Verwaltung, Aushilfen und geringfügig Beschäftigte)

9 Familienpflegestationen mit 46 Familienpflegerinnen

35 Dorfhelferinnendienste mit 39 Dorfhelferinnen

 

Anti-Gewalt-Arbeit

3 Frauenhäuser mit insgesamt 24 Plätzen für Frauen und 29 bis max. 36 Plätzen für Kinder

3 Fachberatungsstellen

3 Interventionsstellen

1 Notruf

3 Fachstellen für Täter*innenarbeit

1 Modellprojekt Second Stage

2 Notwohnungen/Zufluchtsstätten mit 4 Plätzen für Frauen und 6 bis 7 Plätzen für Kinder

2 Fachberatungsstellen der Hilfen für Sexarbeiter*innen

2 ökumenische Beratungsstellen gegen Menschenhandel

1 Wohnprojekt für junge Frauen bei Zwangsheirat

 

Arbeitslosigkeit

17 spezialisierte Beratunggsstellen für Arbeitslose und Arbeitssuchende mit 35 Berater*innen, 5.777 Klient*innen aus der Einzelfallhilfe und jährlich 14.993 Beratungsgesprächen

22 soziale Beschäftigungsbetriebe (Träger) an 53 Standorten in Bayern mit 480 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und 1.175 Maßnahmeteilnehmer*innen aus dem Rechtskreis SGB II und SGB III

 

Bahnhofsmission

In Bayern gibt es 13 Bahnhofsmissionen, davon 11 in ökumenischer und je eine in diakonischer bzw. katholischer Trägerschaft. Jährlich werden hier mehr als 250.000 Kontakte mit Hilfesuchenden gezählt. Rund 40 haupt- und 350 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen leisten etwa eine halbe Million Mal Hilfe.

 

Beratungsstellen

71 Dienststellen (ohne Außenstellen) der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) mit 143 Mitarbeiter*innen berieten 12.331 Klient*innen und führten 39.905 Beratungsgespräche. Die KASA-Mitarbeiter*innen engagieren sich in 178 armutsorientierten Projekten und Initiativen (u. a. Tafelläden, Diakoniekaufhäuser, Hospizarbeit, Familienerholung, Arbeitsloseninitiativen).

1.721 aktive Ehrenamtliche leisteten fast 58.322 Einsatzstunden.

Das Müttergenesungswerk unterstützten 32 KASA-Beratungsstellen mit 1.261 Klient*innen und 6.947 Beratungen. 446 Kuranträge wurden gestellt, davon knapp über 72% bewilligt; in 6% der Fälle wurde ein Widerspruch eingelegt und weitgehend positiv beschieden; nur 5 Anträge wurden abgelehnt.

3 Aids-Beratungsstellen mit 1 Außenstelle

27 Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen mit 16 Außenstellen

14 Schwangerenberatungsstellen, davon 11 in diakonischer Trägerschaft und 3 in Trägerschaft der Vereine "Frauen beraten e. V."

12 Telefonseelsorgestellen, davon 4 in evangelischer und 8 in ökumenischer Trägerschaft

25 Schuldnerberatungsstellen, die auch als Insolvenzberatungsstellen anerkannt sind, beraten in 35 Gebietskörperschaften in Bayern. 100 Schuldnerberater*innen der Diakonie in Bayern haben mehr als 12.200 Menschen im Jahr 2020 beraten und begleitet. Zusätzlich bietet die Diakonie in 14 bayerischen Justizvollzugsanstalten Schuldner- und Insolvenzberatung sowie Präventionskurse für Menschen in Haft an.

 

Betreuungsvereine

16 Betreuungsvereine

 

Brot für die Welt

46 Beauftragte in den Dekanatsbezirken

1.536 Kirchengemeinden führen Brot für die Welt-Sammlungen und Aktionen durch. 11.487.132 Euro Spenden kamen 2020 aus Bayern. Bayern liegt mit diesem Ergebnis erneut an der Spitze der evangelischen Landeskirchen.

 

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

345 Einsatzstellen mit 995 BFD-Plätzen

 

Diakonische Projekte und Initiativen

150 diakonische Lernorte

58 diakonische Tischgemeinschaften

5 Vesperkirchen

 

Ehrenamt

ca. 28.500 ehrenamtlich Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

 

Freiwilliges Soziales Jahr

271 Einsatzstellen mit 448 FSJ-Plätzen

 

Hilfen für Menschen mit Behinderung

19 Frühförderstellen für Kinder mit Behinderung mit rund 200 Mitarbeiter*innen und ca. 2.200 Plätzen

39 ambulante Dienste zur Sicherung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung

14 Dienste für Ambulant Betreutes Wohnen

95 Internate, Heime, Wohngruppen für geistig-, körperlich-, sinnesbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ca. 9.000 Plätzen und rund 4.500 Mitarbeiter*innen

19 Tagesstätten an Förderschulen für geistig-, körperlich- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche mit 1.000 Plätzen

3 Berufsbildungswerke zur beruflichen Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung

4 Berufsförderungswerke für Menschen mit Behinderung

44 Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit ca. 5.200 Plätzen und rund 1.100 Mitarbeiter*innen

6 Integrationsfirmen für Menschen mit Behinderung

18 Förderstätten für schwerstbehinderte Menschen mit ca. 900 Plätzen

10 Fachstellen Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

 

Hospizeinrichtungen

5 stationäre Hospize

11 ambulante Hospize

9 ambulante Hospizdienste in verschiedenen Kooperationen

 

Katastrophenhilfe

Für die Diakonie Katastrophenhilfe wurden im Jahr 2020 in Bayern 3.244.725 Euro an Spenden und Hilfen für Menschen in Katastrophengebieten gesammelt bzw. weitergeleitet. Die Schwerpunkte lagen  in diesem Jahr in der Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie, der Hilfen für Naturkatastrophen (Hurrikane in Mittelamerika, Super-Zyklon in Indien und Bangladesh) sowie der Unterstützung der Menschen im Libanon nach der verheerenden Explosion im Beiruter Hafen.

 

Kinder- und Jugendhilfe (stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung)

Unter dem Dach der bayerischen Diakonie befinden sich ca. 50 Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die rund 3.100 Vollzeitbeschäftigte im pädagogischen und therapeutischen Dienst sowie in Leitungsverantwortung beschäftigen. Die Träger bieten mit ihren Einrichtungen und Diensten ein breit gefächertes Angebot von Hilfen zur Erziehung (nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch SGB VIII).

Dazu gehören:

- ca. 430 stationäre Wohngruppen in Einrichtungen (Heimen, Familienwohnformen, Internaten, Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen) mit ca. 3.100 sozial- und heilpädagogischen und therapeutischen Plätzen;

- ca. 120 teilstationäre Gruppen, insbesondere in heilpädagogischen Tagesstätten, mit rund 1.000 Plätzen.

Dazu kommen:

- zahlreiche stationäre Plätze in sozialpädagogisch begleiteten Wohnformen zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen;

- vielfältige flexible und ambulante Hilfen wie intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaften und soziale Trainingsmaßnahmen.

Neben den Hilfen zur Erziehung werden von den Trägern auch folgende Angebote bereit gehalten:

- zahlreiche Ganztagsangebote im Kontext Schule: Mittagsbetreuungen, offene und gebundene Ganztagesklassen, kooperative Ganztagsmodelle sowie Tagesstätten an Schulen;

- Betrieb eigener Schulen (Stütz- und Förderklassen, Förderschulen zur emotionalen und sozialen Entwicklung);

- fachliche Betreuung von Pflegefamilien.

 

Kindertagessttätten

1.343 Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft mit 90.881 Plätzen für Kinder

 

Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

9 Allgemein- und Fachkrankenhäuser in evangelischer Trägerschaft mit 1.829 Plätzen

2 Kliniken für Kinder und Jugendliche mit 255 Plätzen

5 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit 394 Plätzen

 

Migration

Förderprogramm BIR:

42 Träger mit 227 Mitarbeitenden, darunter 4 Mitarbeitende im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ)

Förderprogramm MBE-Bund (bundesgeförderte Migrationsberatung):

23 Träger mit 51 Mitarbeitenden

Förderprogramm Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP):

13 Jugendmigrationsdienste mit 33 Mitarbeitenden

Jugendmigrationsdienst im Quartier:

1 Träger mit 2 Mitarbeitenden

Respect Coaches (Jugendsozialarbeit an Schulen):

7 Träger mit 9 Mitarbeitenden

Sonstiges

21 Beratungskräfte mit Schwerpunkt TAFF (therapeutische Angebote für Flüchtlinge)

1 Beratungsstelle für Aus- und Weiterwanderer, binationale Paare und Familien

3 Ehrenamtsprojekte (3 Träger mit 7 Mitarbeitenden)

4 Integrationsprojekte (4 Träger mit 4 Mitarbeitenden)

 

Notfonds ausländischer Student*innen

334 ausländische Student*innen in Notlagen erhielten im Jahr 2020 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 279.353 Euro. Der Fonds setzte sich zusammen aus Mitteln von Brot für die Welt (207.263 Euro für 228 Student*innen), der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (50.960 Euro für 67 Student*innen) und Mitteln aus den Diakoniesammlungen in Bayern (5.500 Euro für 8 Student*innen). Coronabedingt konnten mit einer Fundraising-Aktion noch 5.630 Euro (für 14 Student*innen) durch Spenden eingeworben werden. Von der Evang.-Luth. Kirche in Bayern wurden zusätzlich 10.000 Euro (für 17 Student*innen) bereitgestellt.

 

Partnerschaftsarbeit

Die Corona-Pandemie veränderte auch die Partnerschaftsarbeit. Viele Veranstaltungen konnten nicht wie geplant stattfinden. Anfang 2020 erfolgte ein Besuch des Diakonischen Werkes Bayern in Ungarn. Bei diesem Treffen standen Projekte der Roma- und Obdachlosenarbeit im Mittelpunkt. Auch das Thema „Menschen mit Fluchtbezug“ wurde in der Partnerschaftsarbeit mit Ungarn im Jahr 2020 weiterverfolgt. 

 

Schulen

158 Schulen, Internate und Schülerheime mit 25.233 Schüler*innen und 3.976 Pädagog*innen, davon

- 41 Förderschulen mit 7.208 Schüler*innen und 1.772 Pädagog*innen

- 33 Allgemeinbildende Schulen mit 10.059 Schüler*innen und 1.069 Pädagog*innen

- 74 Berufliche Schulen mit 7.180 Schüler*innen und 976 Pädagog*innen

- 10 Internate und Schülerheime mit 786 Kindern und Jugendlichen und 159 Pädagog*innen

 

Sozialpsychiatrie

34 Sozialpsychiatrische Dienste (incl. 2 Krisendiensten) mit 14 Außenstellen und 24 Orten für Außensprechstunden, die rund 18.500 Klient*innen, inklusive Angehörige, begleiten und betreuen

39 Tagesstätten für Menschen mit einer seelischen Behinderung mit 650 Plätzen

1.753 Plätze im Betreuten Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. Behinderung

6 Übergangseinrichtungen zur Rehabilitation psychisch kranker Menschen mit 172 Plätzen

1 Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke (ERPEKA) incl. medizinischer Rehabilitation (§111 SGB V) mit 60 Plätzen

14 Wohnheime und 15 Außenstellen/Außenwohngruppen für Menschen mit einer psychischen Behinderung mit 824 Plätzen

14 Integrationsfachdienste (IFD) (in Kooperation)

13 Stellen mit Schwerpunkt der Begleitung Schwerbehinderter im Arbeitsleben

19 Gerontopsychiatrische Dienste bzw. Fachstellen

 

STIFTUNG WELTEN VERBINDEN

Bei der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN sind bis zum 30. September 2021 19 Anträge auf Projektförderung bzw. Einzelfallhilfen eingegangen.

21 Berater*innen sind mit dem Schwerpunkt Psychotherapeutische Versorgung (Projekt TAFF, therapeutische Angebote für Flüchtlinge) bei 12 Trägern tätig.

 

Straffälligenhilfe

Die Straffälligenhilfe der Diakonie in Bayern verfügt über differenzierte Dienste und Einrichtungen für straffällig gewordene Menschen innerhalb und außerhalb der Justizvollzugsanstalten sowie für deren Familienangehörige.

Dazu gehören Angebote vor, während und nach der Haft:

8 Fachberatungsstellen der Straffälligenhilfe (mit Zentralstellen)

4 Fachstellen zur Vermittlung gemeinnütziger Arbeit ("Schwitzen statt Sitzen")

3 Angebote zur Geldverwaltung statt Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen für uneinbringliche Geldstrafen

4 Fachstellen für Täter-Opfer-Ausgleich

5 soziale Trainingsmaßnahmen für jugendliche und erwachsene Straffällige

5 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen

2 teilstationäre Einrichtungen für straffällige Menschen

10 stationäre Einrichtungen der Straffälligenhilfe mit ca. 130 Plätzen

2 Familienseminare für Inhaftierte und deren Angehörige in Nord- und Südbayern (im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt)

2 psychotherapeutische Fachambulanzen für Gewalt- und Sexualstraftäter mit 2 Außenstellen

2 Fachstellen Häusliche Gewalt

sowie mehrere Projekte, u. a. im Rahmen der ehrenamtlichen Straffälligenhilfe

 

Sucht

18 Ambulante Suchtberatungs- und Behandlungsstellen

2 Fachkliniken für alkoholabhängige Männer und Frauen mit insgesamt 120 Plätzen

1 Therapiezentrum für Drogenabhängige mit 22 Plätzen

5 sozialtherapeutische Facheinrichtungen mit insgesamt 100 Plätzen

3 Nachsorge- und Übergangseinrichtungen mit insgesamt 50 Plätzen

7 Betreute Wohngemeinschaften und betreutes Einzelwohnen mit insgesamt 41 Plätzen

2 Pflegeheime mit insgesamt 104 Plätzen

5 externe Suchtberatungen in Justizvollzugsanstalten

 

Wohnungsnotfallhilfe

Die Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie in Bayern bietet differenzierte und bedarfsorientierte Hilfen und Unterstützung für Menschen an, die vom Wohnungsverlust unittelbar bedroht oder akut von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

Dazu gehören ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen:

20 Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bzw. Beratungsstellen für Wohnraumerhalt

19 Fachberatungsstellen für Menschen in Wohnungsnot

3 Fachberatungsstellen speziell für Frauen in Wohnungsnot

1 Fachberatungsstelle „Wohnen und Existenzsicherung für Familien“

1 Integrationshilfe für Familien

1 Fachberatungsstelle für ausländische, wohnungslose Familien aus der EU

1 Fachberatungsstelle für wohnungslose Migrant*innen und Übernachtungsschutz

3 Beratungsdienste für junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren

1 Beratungsdienst für ältere Menschen

12 Integrierte Beratungsstellen

25 Beratungsdienste bzw. aufsuchende Sozialarbeit in ordnungsrechtlicher Unterbringung

11 Notquartiere bzw. Kurzzeit-Übernachtungseinrichtungen für wohnungslose Menschen mit mehr als 350 Plätzen

1 Sleep-In „Unterkunft und Beratung für junge wohnungslose Menschen“

1 QuarTier „Unterkunft und Beratung für wohnungslose Menschen mit Hunden“

9 Dienste für aufsuchende Straßensozialarbeit (Streetwork)

12 Tagesaufenthalte

12 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen mit ca. 300 Plätzen

2 teilstationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit 20 Plätzen

12 stationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit ca. 900 Plätzen

9 stationäre Einrichtungen speziell für Frauen in Wohnungsnot mit ca. 100 Plätzen

1 Einrichtung „Lebensplätze“ für wohnungslose Frauen mit 26 Plätzen

2 Case Management für „Systemwanderer“, d. h. für wohnungslose Menschen, die Angebote des Hilfesystems bisher nur bedingt bzw. zeitweise annehmen können

1 Dienst für gesundheitliche Versorgung

1 Übernachtungsschutz für wohnungslose Menschen (ganzjährig)

1 Wärmebus

sowie mehrere Beschäftigungsangebote, u. a. im Rahmen der stationären Hilfen

 

Stand: 1. Oktober 2021

 

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Dr. Leonie Krüger
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