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Symbolbild Zahlen und Fakten aus der Diakonie Bayern

Zahlen und Fakten

 

Statistische Zahlen aus der bayerischen Diakonie 2019

 

70.660 Vollzeitstellen im Raum der bayerischen Diakonie

92.307 Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

1.292 Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern als Dachverband (örtliche Diakonische Werke, Diakonievereine, Kirchengemeinden für Kindergärten usw.) Mitglieder sind häufig Träger mehrerer Einrichtungen und Dienste.

3.180 Einrichtungen der Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern

35 Bezirksstellen als Vertretung des Diakonischen Werkes Bayern in den Dekanatsbezirken und Landkreisen/Städten

 

Offene Altenhilfe

Quartiersprojekte, Seniorennetzwerke Nürnberg, Seniorenbegegnungsstätten; Seniorenclubs und -kreise in überwiegend kirchlicher Trägerschaft

 

Altenpflege (teilstationär, stationär)

204 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit 16.420 Plätzen

3 solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit 40 Plätzen

52 teilstationäre Tagespflegeeinrichtungen mit 836 Plätzen

79 Einrichtungen des Betreuten Wohnens

 

Ambulante Pflegerische Dienste

236 Diakonie-/Sozialstationen mit insgesamt ca. 11.276 Mitarbeitenden (ca. 5.507 Pflegefachkräfte, ca. 2.716 Pflegekräfte, ca. 3.052 Mitarbeitende in Hauswirtschaft, Verwaltung, Aushilfen und geringfügig Beschäftigte)

9 Familienpflegestationen mit 46 Familienpflegerinnen

35 Dorfhelferinnendienste mit 30 Dorfhelferinnen

 

Anti-Gewalt-Arbeit

3 Frauenhäuser mit insgesamt 24 Plätzen für Frauen und 29 bis 36 Plätzen für Kinder

3 Interventionsstellen

1 Notruf

2 Notwohnungen/Zufluchtsstätten mit 4 Plätzen für Frauen und 6 bis 7 Plätzen für Kinder

2 Fachberatungsstellen der Hilfen für Sexarbeiter*innen

2 ökumenische Beratungsstellen gegen Menschenhandel

1 Wohnprojekt für junge Frauen bei Zwangsheirat

 

Arbeitslosigkeit

17 spezialisierte Beratunggsstellen für Arbeitslose und Arbeitssuchende mit 35 Berater*innen, 6.714 Klient*innen aus der Einzelfallhilfe und jährlich 15.547 Beratungsgesprächen

23 soziale Beschäftigungsbetriebe (Träger) an 63 Standorten in Bayern mit 480 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und 1.094 Maßnahmeteilnehmer*innen aus dem Rechtskreis SGB II und SGB III

 

Bahnhofsmission

In Bayern gibt es 13 Bahnhofsmissionen, davon 11 in ökumenischer und je eine in diakonischer bzw. katholischer Trägerschaft. Mehr als 47.000 Mal leiseten im Jahr 2018 die Mitarbeitenden Hilfen beim Reisen, 285.000 Kontakte fanden zu Hilfesuchenden statt. Mehr als 400 ehrenamtlich Mitarbeitende engagieren sich in den Bahnhofsmissionen in Bayern.

 

Beratungsstellen

71 Dienststellen (ohne Außenstellen) der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) mit 141 Mitarbeitenden berieten 13.919 Klient*innen und führten 38.411 Beratungsgespräche. Die KASA-Mitarbeitenden engagieren sihc in 140 armutsorientierten Projekten und Initiativen (u. a. Tafelläden, Diakoniekaufhäuser, Hospizarbeit, Familienerholung, Arbeitsloseninitiativen). 1.338 aktive Ehrenamtliche leisteten fast 61.000 Einsatzstunden.

Das Müttergenesungswerk unterstützten 32 KASA-Beratungsstellen mit 1.413 Klient*innen und 6.975 Beratungen. 615 Kuranträge wurden gestellt, davon knapp über 50% bewilligt; in 7% der Fälle wurde ein Widerspruch eingelegt und weitgehend positiv beschieden; nur 6 Anträge wurden abgelehnt.

3 Aids-Beratungsstellen mit 1 Außenstelle

28 Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen mit 16 Außenstellen

14 Schwangerenberatungsstellen, davon 10 in diakonischer Trägerschaft und 4 in Trägerschaft der Vereine "Frauen beraten e. V."

12 Telefonseelsorgestellen, davon 4 in evangelischer und 8 in ökumenischer Trägerschaft

28 Schuldnerberatungsstellen, die auch als Insolvenzberatungsstellen anerkannt sind, beraten an mehr als 30 Standorten in Bayern. Knapp 13.000 Personen nahmen im Jahr 2018 die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie in Anspruch.

 

Betreuungsvereine

16 Betreuungsvereine

 

Brot für die Welt

49 Beauftragte in den Dekanatsbezirken

1.537 Kirchengemeinden führen Brot für die Welt-Sammlungen und Aktionen durch. 9ö375.299 Euro Spenden kamen 2018 aus Bayern. Bayern liegt mit diesem Ergebnis erneut an der Spitze der evangelischen Landeskirchen.

 

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

312 Einsatzstellen mit 968 BFD-Plätzen

 

Diakonische Projekte und Initiativen

151 diakonische Lernorte

51 diakonische Tischgemeinschaften

5 Vesperkirchen

 

Ehrenamt

ca. 30.400 ehrenamtlich Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

 

EU-Projektförderung

34 bewilligte EU-Projekte, in denen 22 diakonische Träger als führende Antragsteller die Koordination übernommen haben und die im Zeitraum 2015-2019 bewilligt wurden

3 EHAP-Projekte (Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen), die 2019 an den Start gingen

Neubewilligungen im Jahr 2019 waren unter anderem:

2 bewilligte Projekte des ESF-Programms "rückenwind+ - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

2 Bewilligungsbescheide in der Förderlinie AMIF (Asyl, Migrations- und Integrationsfonds)

 

Freiwilliges Soziales Jahr

227 Einsatzstellen mit 412 FSJ-Plätzen

 

Hilfen für Menschen mit Behinderung

15 Frühförderstellen für Kinder mit Behinderung mit rund 150 Mitarbeitenden und ca. 2.000 Plätzen

39 ambulante Dienste zur Sicherung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung

86 Internate, Heime, Wohngruppen für geistig-, körperlich-, sinnesbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ca. 8.000 Plätzen und rund 4.000 Mitarbeitenden

19 Tagesstätten an Förderschulen für geistig-, körperlich- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche mit 1.000 Plätzen

3 Berufsbildungswerke zur beruflichen Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung

4 Berufsförderungswerke für Menschen mit Behinderung

42 Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit ca. 5.000 Plätzen und rund 1.000 Mitarbeitenden

5 Integrationsfirmen für Menschen mit Behinderung

18 Förderstätten für schwerstbehinderte Menschen mit ca. 900 Plätzen

10 Fachstellen Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

 

Hospizeinrichtungen

5 stationäre Hospize

11 ambulante Hospize

9 ambulante Hospizdienste in verschiedenen Kooperationen

 

Katastrophenhilfe

An Spenden und Hilfen für Menschen in Katastrophengebieten wurden im Jahr 2018 von der bayerischen Kirche (Landeskirche und Mission Eine Welt) 1.255.000 Euro und von der Diakonie 4.551.000 Euro gesammelt bzw. weitergeleitet. Dies ergibt eine Gesamtsumme der bayerischen Fördermittel für internationale Katastrophen von knapp 5,8 Millionen Euro. Schwerpunkte bildeten die Flüchtlingshilfe und die Hilfe für Kriegsopfer sowie die Hilfen für Naturkatastrophen (Tsunami Indonesien, Wirbelstürme Karibik und Philippinen, gefolgt von Spenden zur freien Verfügung). Zusätzlich brachte die bayerische Landeskirche durch Unterstützung gemeinsamer ACT-Aufrufe (ACT: Action by Churches Together) knapp 1.000.000 Euro in die Katastrophenhilfe ein.

 

Kinder- und Jugendhilfe (stationär, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung)

Unter dem Dach der bayerischen Diakonie befinden sich ca. 50 Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit rund 3.300 Mitarbeitenden im pädagogischen und therapeutischen Dienst sowie in Leitungsverantwortung. Die Träger bieten mit ihren Einrichtungen und Diensten ein breit gefächertes Angebot von Hilfen zur Erziehung (nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch SGB VIII).

Dazu gehören:

- ca. 430 stationäre Wohngruppen in Einrichtungen (Heimen, Familienwohnformen, Internaten, Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen) mit ca. 3.400 sozial- und heilpädagogischen und therapeutischen Plätzen;

- ca. 120 teilstationäre Gruppen, insbesondere in heilpädagogischen Tagesstätten, mit rund 1.100 Plätzen.

Dazu kommen:

- zahlreiche stationäre Plätze in sozialpädagogisch begleiteten Wohnformen zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen;

- vielfältige flexible und ambulante Hilfen wie intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandsschaften und soziale Trainingsmaßnahmen.

Neben den Hilfen zur Erziehung werden von den Trägern auch folgende Angebote bereit gehalten:

- zahlreiche Ganztagsangebote im Kontext Schule: Mittagsbetreuungen, offene und gebundene Ganztagesklassen, Kombimodelle sowie Tagesstätten an Schulen;

- Betrieb eigener Schulen (Stütz- und Förderklassen, Förderschulen zur emotionalen und sozialen Entwicklung);

- fachliche Betreuung von Pflegefamilien.

 

Kindertagessttätten

1.314 Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft mit 88.189 Plätzen für Kinder

 

Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

7 Allgemein- und Fachkrankenhäuser in evangelischer Trägerschaft mit 1.120 Plätzen

2 Kinderkliniken mit 255 Plätzen

6 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit 418 Plätzen

 

Migration

Förderprogramm BIR:

44 Träger mit 262 Mitarbeitenden, darunter 5 Mitarbeitende im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ)

Förderprogramm MBE-Bund (bundesgeförderte Migrationsberatung):

24 Träger mit 60 Mitarbeitenden

Förderprogramm Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP):

12 Jugendmigrationsdienste mit 31 Mitarbeitenden

Jugendmigrationsdienst im Quartier:

1 Träger mit 2 Mitarbeitenden

Respect Coaches (Jugendsozialarbeit an Schulen):

4 Träger mit 4 Mitarbeitenden

Sonstiges

18 Beratungskräfte mit Schwerpunkt TAFF (therapeutische Angebote für Flüchtlinge)

1 Beratungsstelle für Aus- und Weiterwanderer, binationale Paare und Familien

5 Ehrenamtsprojekte (5 Träger mit 6 Mitarbeitenden)

5 Integrationsprojekte (5 Träger mit 5 Mitarbeitenden)

5 Projekte für Wohnungsakquise (5 Träger mit 5 Mitarbeitenden)

 

Notfonds ausländischer Student*innen

239 ausländische Student*innen in Notlagen erhielten 2018 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 176.953 Euro. Der Fonds setzte sich zusammen aus Mitteln von Brot für die Welt (133.962 Euro für 170 Studierende), der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (35.788 Euro für 51 Studierende) und Mitteln aus den Diakoniesammlungen in Bayern (7.203 Euro für 18 Studierende).

 

Partnerschaftsarbeit

Der Schwerpunkt im Jahr 2018 lag bei nationalen Kooperationen, wie ausführlichen Konzeptberatungen und Fachkräfteaustausch. Die Flüchtlingsarbeit in Ungarn blieb weiter im Fokus der Hilfen. Zudem bildete das gemeinsame EU-Projekt SARAH (Social learning Activities in Rural Areas for Hidden People - soziale Versorgung im ländlichen Raum für vernachlässigte Zielgruppen) einen Schwerpunkt in der diakonischen Zusammenarbeit zwischen Ungarn, Finnland und Estland. Insgesamt investierte die Diakonie 10.000 Euro in die Partnerschaft.

 

Schulen

160 Schulen, Internate und Schülerheime mit 24.981 Schüler*innen und 3.873 Pädagog*innen, davon

- 41 Förderschulen mit 7.110 Schüler*innen und 1.704 Pädagog*innen

- 33 Allgemeinbildende Schulen mit 9.919 Schüler*innen und 1.039 Pädagog*innen

- 74 Berufliche Schulen mit 7.122 Schüler*innen und 985 Pädagog*innen

- 12 Internate und Schülerheime mit 830 Kindern und Jugendlichen und 145 Pädagog*innen

 

Sozialpsychiatrie

34 Sozialpsychiatrische Dienste (incl. 2 Krisendiensten) mit 14 Außenstellen und 22 Orten für Außensprechstunden, die rund 18.500 Klient*innen, inklusive Angehörige, begleiten und betreuen

39 Tagesstätten für Menschen mit einer seelischen Behinderung mit 650 Plätzen

1.712 Plätze im Betreuten Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. Behinderung

5 Übergangseinrichtungen zur Rehabilitation psychisch kranker Menschen mit 144 Plätzen

1 Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke (ERPEKA) incl. medizinischer Rehabilitation (§111 SGB V) mit 60 Plätzen

14 Wohnheime und 15 Außenstellen/Außenwohngruppen für Menschen mit einer psychischen Behinderung mit 727 Plätzen

14 Integrationsfachdienste (IFD) (in Kooperation)

13 Stellen mit Schwerpunkt der Begleitung Schwerbehinderter im Arbeitsleben

19 Gerontopsychiatrische Dienste bzw. Fachstellen

 

STIFTUNG WELTEN VERBINDEN

Im Jahr 2018 sind bei der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN 74 Anträge auf Projektförderung bzw. einzelfallbezogene Anträge eingegangen. Bis zum 30. September 2018 lagen bereits 55 Anträge vor.

Das Projekt TAFF (therapeutische Angebote für Flüchtlinge) ist ein gemeinsames Projekt der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN und des Diakonischen Werkes Bayern. An den 10 TAFF-Projektstandorten in Bayern sind 18 Mitarbeiter*innen tätig.

 

Straffälligenhilfe

Die Straffälligenhilfe der Diakonie in Bayern verfügt über differenzierte Dienste und Einrichtungen für straffällig gewordene Menschen innerhalb und außerhalb der Justizvollzugsanstalten sowie zu deren Familienangehörigen. Dazu gehören Angebote vor, während und nach der Haft:

8 Fachberatungsstellen der Straffälligenhilfe (mit Zentralstellen)

4 Fachstellen zur Vermittlung gemeinnütziger Arbeit ("Schwitzen statt Sitzen")

2 Angebote zur Geldverwaltung statt Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen für uneinbringliche Geldstrafen

4 Fachstellen für Täter-Opfer-Ausgleich

5 soziale Trainingsmaßnahmen für jugendliche und erwachsene Straffällige

5 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen

3 teilstationäre Einrichtungen für straffällige Menschen

11 stationäre Einrichtungen der Straffälligenhilfe mit ca. 150 Plätzen

2 Familienseminare für Inhaftierte und deren Angehörige in Nord- und Südbayern

2 psychotherapeutische Fachambulanzen für Gewalt- und Sexualstraftäter

1 Fachstelle Häusliche Gewalt

Zusätzlich bietet die Diakonie in 15 bayerischen Justizvollzugsanstalten Schuldner- und Insolvenzberatung sowie 10 Präventionskurse an.

sowie mehrere Projekte, u. a. im Rahmen der ehrenamtlichen Straffälligenhilfe

 

Sucht

18 Ambulante Suchtberatungs- und Behandlungsstellen

2 Fachkliniken für alkoholabhängige Männer und Frauen mit insgesamt 120 Plätzen

1 Therapiezentrum für Drogenabhängige mit 22 Plätzen

5 sozialtherapeutische Facheinrichtungen mit insgesamt 100 Plätzen

3 Nachsorge- und Übergangseinrichtungen mit insgesamt 50 Plätzen

7 Betreute Wohngemeinschaften und betreutes Einzelwohnen mit insgesamt 41 Plätzen

2 Pflegeheime mit insgesamt 104 Plätzen

5 externe Suchtberatungen in Justizvollzugsanstalten

 

Wohnungsnotfallhilfe

Die Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie in Bayern bietet differenzierte und bedarfsorientierte Hilfen und Unterstützung für Menschen an, die vom Wohnungsverlust unittelbar bedroht oder akut von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Dazu gehören:

16 Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bzw. Beratungsstellen für Wohnraumerhalt

14 Fachberatungsstellen für Menschen in Wohnungsnot

3 Fachberatungsstellen für Frauen in Wohnungsnot

1 Fachberatungsstelle für ausländische, wohnungslose Familien aus der EU

11 Notquartiere bzw. Kurzzeit-Übernachungsmöglichkeiten für wohnungslose Menschen mit ca. 300 Plätzen

9 Beratungsstellen in ordnungsrechtlicher Unterbringung

9 Dienste für aufsuchende Straßensozialarbeit (Streetwork)

11 Tagesaufenthalte/Wärmestuben

9 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen mit ca. 300 Plätzen

2 teilstationäre Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe mit 20 Plätzen

11 stationäre Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe mit ca. 800 Plätzen

9 stationäre Einrichtungen für Frauen in Wohnungsnot mit ca. 100 Plätzen

1 Einrichtung "Lebensplätze" für wohnunslose Frauen  mit 25 Plätzen

1 Kälteschutzprogramm für wohnunslose Menschen

1 Case Management für Systemwanderer für wohnungslose Menschen, die Einrichtungen und Angebote des Hilfesystems bisher nur bedingt bzw. zeitweise annehmen können

 

Stand: 1. Oktober 2019

 

Zahlen, Daten, Fakten: 2018

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Daniel Wagner
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