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Symbolbild Zahlen und Fakten aus der Diakonie Bayern

Zahlen und Fakten

 

Statistische Zahlen aus der bayerischen Diakonie 2020

 

69.804 Vollzeitstellen im Raum der bayerischen Diakonie

94.585 Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

1.288 Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern als Dachverband (örtliche Diakonische Werke, Diakonievereine, Kirchengemeinden für Kindergärten usw.) Mitglieder sind häufig Träger mehrerer Einrichtungen und Dienste.

3.204 Einrichtungen der Mitglieder im Diakonischen Werk Bayern

35 Bezirksstellen als Vertretung des Diakonischen Werkes Bayern in den Dekanatsbezirken und Landkreisen/Städten

 

Offene Altenhilfe

Quartiersprojekte, Seniorennetzwerke Nürnberg, Seniorenbegegnungsstätten; Seniorenclubs und -kreise in überwiegend kirchlicher Trägerschaft

 

Altenpflege (teilstationär, stationär)

202 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit 16.206 Plätzen

4 solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtungen mit 60 Plätzen

57 teilstationäre Tagespflegeeinrichtungen mit 979 Plätzen

79 Einrichtungen des Betreuten Wohnens

 

Ambulante Pflegerische Dienste

236 Diakonie-/Sozialstationen mit insgesamt ca. 11.600 Mitarbeitenden (ca. 5.600 Pflegefachkräfte, ca. 2.800 Pflegekräfte, ca. 3.200 Mitarbeitende in Hauswirtschaft, Verwaltung, Aushilfen und geringfügig Beschäftigte)

9 Familienpflegestationen mit 46 Familienpflegerinnen

35 Dorfhelferinnendienste mit 39 Dorfhelferinnen

 

Anti-Gewalt-Arbeit

3 Frauenhäuser mit insgesamt 24 Plätzen für Frauen und 24 (bis 36) Plätzen für Kinder

2 Interventionsstellen

3 Fachberatungsstellen/Frauennotruf

1 Notruf

2 Notwohnungen/Zufluchtsstätten mit 4 Plätzen für Frauen und 6 (bis 7) Plätzen für Kinder

2 Fachberatungsstellen der Hilfen für Sexarbeiter*innen

2 ökumenische Beratungsstellen gegen Menschenhandel

1 Wohnprojekt für junge Frauen bei Zwangsheirat

 

Arbeitslosigkeit

17 spezialisierte Beratunggsstellen für Arbeitslose und Arbeitssuchende mit 35 Berater*innen, 6.202 Klient*innen aus der Einzelfallhilfe und jährlich 14.842 Beratungsgesprächen

23 soziale Beschäftigungsbetriebe (Träger) an 63 Standorten in Bayern mit 480 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und 1.301 Maßnahmeteilnehmer*innen aus dem Rechtskreis SGB II und SGB III

 

Bahnhofsmission

In Bayern gibt es 13 Bahnhofsmissionen, davon 11 in ökumenischer und je eine in diakonischer bzw. katholischer Trägerschaft. Jährlich werden hier mehr als 250.000 Kontakte mit Hilfesuchenden gezählt. Rund 40 haupt- und 350 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen leisten etwa eine halbe Million Mal Hilfe.

 

Beratungsstellen

71 Dienststellen (ohne Außenstellen) der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) mit 141 Mitarbeitenden berieten 13.301 Klient*innen und führten 38.289 Beratungsgespräche. Die KASA-Mitarbeitenden engagieren sich in 165 armutsorientierten Projekten und Initiativen (u. a. Tafelläden, Diakoniekaufhäuser, Hospizarbeit, Familienerholung, Arbeitsloseninitiativen).

1.561 aktive Ehrenamtliche leisteten fast 83.366 Einsatzstunden.

Das Müttergenesungswerk unterstützten 32 KASA-Beratungsstellen mit 1.483 Klient*innen und 6.908 Beratungen. 687 Kuranträge wurden gestellt, davon knapp über 65% bewilligt; in 10% der Fälle wurde ein Widerspruch eingelegt und weitgehend positiv beschieden; nur 2 Anträge wurden abgelehnt.

3 Aids-Beratungsstellen mit 1 Außenstelle

27 Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen mit 16 Außenstellen

14 Schwangerenberatungsstellen, davon 10 in diakonischer Trägerschaft und 4 in Trägerschaft der Vereine "Frauen beraten e. V."

12 Telefonseelsorgestellen, davon 4 in evangelischer und 8 in ökumenischer Trägerschaft

29 Schuldnerberatungsstellen, die auch als Insolvenzberatungsstellen anerkannt sind, beraten an 40 Standorten in Bayern. Mehr als 12.200 Personen nahmen im Jahr 2019 die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie in Anspruch. Zusätzlich bietet die Diakonie in 15 bayerischen Justizvollzugsanstalten Schuldner- und Insolvenzberatung sowie Präventionskurse an.

 

Betreuungsvereine

17 Betreuungsvereine

 

Brot für die Welt

45 Beauftragte in den Dekanatsbezirken

1.536 Kirchengemeinden führen Brot für die Welt-Sammlungen und Aktionen durch. 10.167.000 Euro Spenden kamen 2019 aus Bayern. Bayern liegt mit diesem Ergebnis erneut an der Spitze der evangelischen Landeskirchen.

 

Bundesfreiwilligendienst (BFD)

325 Einsatzstellen mit 994 BFD-Plätzen

 

Diakonische Projekte und Initiativen

148 diakonische Lernorte

53 diakonische Tischgemeinschaften

5 Vesperkirchen

 

Ehrenamt

ca. 30.400 ehrenamtlich Mitarbeitende der bayerischen Diakonie

 

EU-Projektförderung

34 bewilligte EU-Projekte, in denen 22 diakonische Träger als führende Antragsteller die Koordination übernommen haben und die im Zeitraum von 2015 bis 2020 bewilligt wurden

1 bewilligtes Projekt des ESF-Programms Rückenwind: Innere Mission München - digital

1 bewilligtes Projekt des ESF-Programms Bayern - EJSA goes digital

 

Freiwilliges Soziales Jahr

253 Einsatzstellen mit 433 FSJ-Plätzen

 

Hilfen für Menschen mit Behinderung

15 Frühförderstellen für Kinder mit Behinderung mit rund 150 Mitarbeitenden und ca. 2.000 Plätzen

39 ambulante Dienste zur Sicherung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung

86 Internate, Heime, Wohngruppen für geistig-, körperlich-, sinnesbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ca. 8.000 Plätzen und rund 4.000 Mitarbeitenden

19 Tagesstätten an Förderschulen für geistig-, körperlich- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche mit 1.000 Plätzen

3 Berufsbildungswerke zur beruflichen Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung

4 Berufsförderungswerke für Menschen mit Behinderung

42 Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit ca. 5.000 Plätzen und rund 1.000 Mitarbeitenden

5 Integrationsfirmen für Menschen mit Behinderung

18 Förderstätten für schwerstbehinderte Menschen mit ca. 900 Plätzen

10 Fachstellen Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

 

Hospizeinrichtungen

5 stationäre Hospize

11 ambulante Hospize

9 ambulante Hospizdienste in verschiedenen Kooperationen

 

Katastrophenhilfe

Für die Diakonie Katastrophenhilfe wurden im Jahr 2019 in Bayern 4.205.998 Euro an Spenden und Hilfen für Menschen in Katastrophengebieten gesammelt bzw. weitergeleitet. Schwerpunkte bildeten auch in diesem Jahr die Flüchtlingshilfe und die Hilfe für Kriegsopfer sowie die Hilfen für Naturkatastrophen (Wirbelsturm in Mozambique).

 

Kinder- und Jugendhilfe (stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung)

Unter dem Dach der bayerischen Diakonie befinden sich ca. 50 Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die rund 3.100 Vollzeitbeschäftigte im pädagogischen und therapeutischen Dienst sowie in Leitungsverantwortung beschäftigen. Die Träger bieten mit ihren Einrichtungen und Diensten ein breit gefächertes Angebot von Hilfen zur Erziehung (nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch SGB VIII).

Dazu gehören:

- ca. 440 stationäre Wohngruppen in Einrichtungen (Heimen, Familienwohnformen, Internaten, Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen) mit ca. 3.500 sozial- und heilpädagogischen und therapeutischen Plätzen;

- ca. 120 teilstationäre Gruppen, insbesondere in heilpädagogischen Tagesstätten, mit rund 1.000 Plätzen.

Dazu kommen:

- zahlreiche stationäre Plätze in sozialpädagogisch begleiteten Wohnformen zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen;

- vielfältige flexible und ambulante Hilfen wie intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandsschaften und soziale Trainingsmaßnahmen.

Neben den Hilfen zur Erziehung werden von den Trägern auch folgende Angebote bereit gehalten:

- zahlreiche Ganztagsangebote im Kontext Schule: Mittagsbetreuungen, offene und gebundene Ganztagesklassen, Kombimodelle sowie Tagesstätten an Schulen;

- Betrieb eigener Schulen (Stütz- und Förderklassen, Förderschulen zur emotionalen und sozialen Entwicklung);

- fachliche Betreuung von Pflegefamilien.

 

Kindertagessttätten

1.326 Einrichtungen in kirchlicher und diakonischer Trägerschaft mit 89.702 Plätzen für Kinder

 

Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

9 Allgemein- und Fachkrankenhäuser in evangelischer Trägerschaft mit 1.482 Plätzen

2 Kliniken für Kinder und Jugendliche mit 255 Plätzen

5 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit 394 Plätzen

 

Migration

Förderprogramm BIR:

42 Träger mit 256 Mitarbeitenden, darunter 5 Mitarbeitende im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ)

Förderprogramm MBE-Bund (bundesgeförderte Migrationsberatung):

23 Träger mit 59 Mitarbeitenden

Förderprogramm Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP):

12 Jugendmigrationsdienste mit 34 Mitarbeitenden

Jugendmigrationsdienst im Quartier:

1 Träger mit 2 Mitarbeitenden

Respect Coaches (Jugendsozialarbeit an Schulen):

4 Träger mit 4 Mitarbeitenden

Sonstiges

18 Beratungskräfte mit Schwerpunkt TAFF (therapeutische Angebote für Flüchtlinge)

1 Beratungsstelle für Aus- und Weiterwanderer, binationale Paare und Familien

3 Ehrenamtsprojekte (3 Träger mit 7 Mitarbeitenden)

7 Integrationsprojekte (7 Träger mit 7 Mitarbeitenden)

 

Notfonds ausländischer Student*innen

268 ausländische Student*innen in Notlagen erhielten im Jahr 2019 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 216.896 Euro. Der Fonds setzte sich zusammen aus Mitteln von Brot für die Welt (183.846 Euro für 221 Student*innen), der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (28.250 Euro für 41 Student*innen) und Mitteln aus den Diakoniesammlungen in Bayern (4.800 Euro für 6 Student*innen).

 

Partnerschaftsarbeit

Im Jahr 2019 lag der Schwerpunkt bei nationalen Kooperationen, beispielsweise in Form von ausführlichen Konzeptberatungen und durch Fachkräfteaustausch. Die Flüchtlingsarbeit in Ungarn blieb weiter im Fokus der Hilfen. Seinen Abschluss fand in 2019 das gemeinsame EU-Projekt SARAH (Social learning Activities in Rural Areas for Hidden People - soziale Versorgung im ländlichen Raum für vernachlässigte Zielgruppen) mit der diakonischen Zusammenarbeit zwischen Ungarn, Finnland und Estland. Insgesamt investierte die Diakonie 7.000 Euro in die Partnerschaftsarbeit.

 

Schulen

159 Schulen, Internate und Schülerheime mit 25.233 Schüler*innen und 3.976 Pädagog*innen, davon

- 41 Förderschulen mit 7.208 Schüler*innen und 1.772 Pädagog*innen

- 33 Allgemeinbildende Schulen mit 10.059 Schüler*innen und 1.069 Pädagog*innen

- 74 Berufliche Schulen mit 7.180 Schüler*innen und 976 Pädagog*innen

- 11 Internate und Schülerheime mit 786 Kindern und Jugendlichen und 159 Pädagog*innen

 

Sozialpsychiatrie

34 Sozialpsychiatrische Dienste (incl. 2 Krisendiensten) mit 14 Außenstellen und 22 Orten für Außensprechstunden, die rund 18.500 Klient*innen, inklusive Angehörige, begleiten und betreuen

39 Tagesstätten für Menschen mit einer seelischen Behinderung mit 650 Plätzen

1.712 Plätze im Betreuten Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung bzw. Behinderung

5 Übergangseinrichtungen zur Rehabilitation psychisch kranker Menschen mit 144 Plätzen

1 Übergangseinrichtung zur Rehabilitation psychisch kranker Jugendlicher mit 28 Plätzen

1 Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke (ERPEKA) incl. medizinischer Rehabilitation (§111 SGB V) mit 60 Plätzen

14 Wohnheime und 15 Außenstellen/Außenwohngruppen für Menschen mit einer psychischen Behinderung mit 727 Plätzen

14 Integrationsfachdienste (IFD) (in Kooperation)

13 Stellen mit Schwerpunkt der Begleitung Schwerbehinderter im Arbeitsleben

19 Gerontopsychiatrische Dienste bzw. Fachstellen

 

STIFTUNG WELTEN VERBINDEN

Im Jahr 2019 sind bei der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN 64 Anträge auf Projektförderung bzw. einzelfallbezogene Anträge eingegangen. Bis zum 30. September 2020 lagen 26 Anträge vor.

Das Projekt TAFF (therapeutische Angebote für Flüchtlinge) ist ein gemeinsames Projekt der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN und des Diakonischen Werkes Bayern. Bei 10 Trägern sind TAFF-Standorte angegliedert. Dort sind 17 Mitarbeiter*innen tätig. Ein Standort ist derzeit nicht besetzt.

 

Straffälligenhilfe

Die Straffälligenhilfe der Diakonie in Bayern verfügt über differenzierte Dienste und Einrichtungen für straffällig gewordene Menschen innerhalb und außerhalb der Justizvollzugsanstalten sowie für deren Familienangehörige.

Dazu gehören Angebote vor, während und nach der Haft:

8 Fachberatungsstellen der Straffälligenhilfe (mit Zentralstellen)

4 Fachstellen zur Vermittlung gemeinnütziger Arbeit ("Schwitzen statt Sitzen")

3 Angebote zur Geldverwaltung statt Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen für uneinbringliche Geldstrafen

4 Fachstellen für Täter-Opfer-Ausgleich

5 soziale Trainingsmaßnahmen für jugendliche und erwachsene Straffällige

5 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen

2 teilstationäre Einrichtungen für straffällige Menschen

11 stationäre Einrichtungen der Straffälligenhilfe mit ca. 150 Plätzen

2 Familienseminare für Inhaftierte und deren Angehörige in Nord- und Südbayern

2 psychotherapeutische Fachambulanzen für Gewalt- und Sexualstraftäter mit 2 Außenstellen

2 Fachstellen Häusliche Gewalt

sowie mehrere Projekte, u. a. im Rahmen der ehrenamtlichen Straffälligenhilfe

 

Sucht

18 Ambulante Suchtberatungs- und Behandlungsstellen

2 Fachkliniken für alkoholabhängige Männer und Frauen mit insgesamt 120 Plätzen

1 Therapiezentrum für Drogenabhängige mit 22 Plätzen

5 sozialtherapeutische Facheinrichtungen mit insgesamt 100 Plätzen

3 Nachsorge- und Übergangseinrichtungen mit insgesamt 50 Plätzen

7 Betreute Wohngemeinschaften und betreutes Einzelwohnen mit insgesamt 41 Plätzen

2 Pflegeheime mit insgesamt 104 Plätzen

5 externe Suchtberatungen in Justizvollzugsanstalten

 

Wohnungsnotfallhilfe

Die Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie in Bayern bietet differenzierte und bedarfsorientierte Hilfen und Unterstützung für Menschen an, die vom Wohnungsverlust unittelbar bedroht oder akut von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

Dazu gehören ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen:

17 Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit bzw. Beratungsstellen für Wohnraumerhalt

16 Fachberatungsstellen für Menschen in Wohnungsnot

3 Fachberatungsstellen für Frauen in Wohnungsnot

1 Fachberatungsstelle für ausländische, wohnungslose Familien aus der EU

1 Fachberatungsstelle für wohnungslose Migrant*innen und Übernachtungsschutz

21 Beratungsdienste bzw. aufsuchende Sozialarbeit in ordnungsrechtlicher Unterbringung

11 Notquartiere bzw. Kurzzeit-Übernachungseinrichtungen für wohnungslose Menschen mit mehr als 350 Plätzen

9 Dienste für aufsuchende Straßensozialarbeit (Streetwork)

11 Tagesaufenthalte/Wärmestuben

10 ambulante Dienste für begleitetes, unterstütztes Wohnen mit ca. 300 Plätzen

2 teilstationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit 20 Plätzen

12 stationäre Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe mit ca. 900 Plätzen

9 stationäre Einrichtungen speziell für Frauen in Wohnungsnot mit ca. 100 Plätzen

1 Einrichtung "Lebensplätze" für wohnunslose Frauen mit 25 Plätzen

2 Case Management für "Systemwanderer", d. h. für wohnungslose Menschen, die Einrichtungen und Angebote des Hilfesystems bisher nur bedingt bzw. zeitweise annehmen können

1 Dienst für gesundheitliche Versorgung

1 Übernachtungsschutz für wohnungslose Menschen (ganzjährig)

1 Wärmebus

sowie mehrere Beschäftigungsangebote, u. a. im Rahmen der stationären Hilfen

 

Stand: 1. Oktober 2020

 

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