Jochen Keßler-Rosa folgt Heinrich Götz

Wechsel an der Spitze des Diakonischen Rats.

Nürnberg, 7.12.2018 Pfarrer Jochen Keßler-Rosa ist der neue Vorsitzende des Diakonischen Rates. Er tritt damit die Nachfolge von Heinrich Götz an. Der Rektor der Augsburger Diakonissenanstalt stand dem Aufsichtsorgan der bayerischen Diakonie seit 2008 vor. Zur stellvertretenden Vorsitzenden des Rates wurde Indra Baier-Müller gewählt, Geschäftsführerin der Diakonie Kempten.

Der 1956 geborene Keßler-Rosa ist seit 1992 Geschäftsführer der Diakonie in Schweinfurt und dort seit 2004 geschäftsführender Vorstand. In den Diakonischen Rat wurde er 2006 gewählt. Er selbst sagt über sich: „Ich bin begeistert von den Möglichkeiten in der Diakonie, und gleichzeitig bin ich betroffen über die vielen Notwendigkeiten unseres Dienstes. So viele Menschen brauchen Hilfe in unserem eigentlich wohlhabenden und sozial gut organisierten Land.“ Der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel sagte nach der Wahl: „Als Vorstand freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Keßler-Rosa. Er kennt den Landesverband sehr gut und hat langjährige Erfahrung mit den vielfältigen Herausforderungen der diakonischen Arbeit.“

Dem bisherigen Vorsitzenden, Rektor Heinrich Götz, dankte Bammessel für die Zusammenarbeit mit dem Vorstand in der letzten Sitzungsperiode und für sein großes Engagement: „Heinrich Götz hat in den Jahren seiner Amtszeit leidenschaftlich und mit Erfolg für ein engeres Miteinander von verfasster Kirche und Diakonie geworben.“

Der Diakonische Rat beruft laut Satzung unter anderem den oder die Präsidentin sowie den weiteren Vorstand der Diakonie Bayern und entscheidet über die Aufnahme neuer Mitglieder in den Landesverband. Das neunzehnköpfige Gremium setzt sich zusammen aus Vertretern und Vertreterinnen diakonischer Träger und Gemeinschaften, der Landeskirche, 12 gewählten Vertretern und Vertreterinnen der Mitglieder der Diakonie in Bayern sowie zwei berufenen Mitgliedern.

Ihr Kontakt

Daniel Wagner Pressesprecher