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Symbolbild: Pressearbeit der Diakonie Bayern

Diakonie in Bayern für die Presse

Die Medien sind wichtige Gesprächspartner für die Diakonie in Bayern, die sie kritisch und konstruktiv begleiten. Gleichzeitig ist die Diakonie im Freistaat eine wichtige Ansprechpartnerin, wenn es um fundierte sozialpolitische Positionen, aber auch um Ansprechpartner und -partnerinnen in den Einrichtungen und Diensten geht.

Die Pressestelle des Landesverbandes steht den Mitarbeitenden der Medien darum jederzeit für Anfragen zur Verfügung.

Meldungen 2018

Hilfe für die Ärmsten

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Würzburger Wärmestube gewinnt Diakonie-Wettbewerb

Nürnberg, 8.11.2018 Die bayerische Diakonie stellt ein flächendeckendes Netz an vielfältigen Beratungseinrichtungen zur Verfügung. Ob in der Telefonseelsorge, in der Migrations- und Obdachlosenarbeit, in der Altenpflege oder der Jugendhilfe, um nur einige Beispiele zu nennen: Ehrenamtliche unterstützen und ergänzen die hauptberufliche Beratungsarbeit mit. Um dieses Engagement zu würdigen, fördert der Diakonie-Wettbewerb 2018 fünf vorbildliche ehrenamtliche Projekte aus diesem Arbeitsgebiet.

 

Alle mehr als 1.300 Mitglieder des Diakonischen Werkes Bayern − z. B. diakonische Einrichtungen und Träger, Diakonievereine und Kirchengemeinden − konnten beim diesjährigen Wettbewerb mitmachen. Die Ausschreibung erfolgte zum 1. Februar 2018. Zum Einsendeschluss am 31. Mai 2018 lagen zehn qualifizierte Bewerbungen vor. Die sechsköpfige Jury, die sich aus dem Kreis der Organisatoren sowie externen Expertinnen Experten zusammensetzte, wählte die drei Preisträger für die regulären Preise aus. Sie schlug der St. Gumbertus Stiftung Ansbach, die den Wettbewerb heuer mit zwei Sonderpreisen in Höhe von jeweils 1.000 Euro unterstützt, zwei weitere Projekte vor, die vom Stiftungsvorstand für die Preisvergabe bestätigt wurden.

Folgende Preisträger wurden auf der Preisverleihung, die im Rahmen der Messe „ConSozial“ im Nürnberger Messezentrum stattfand, ausgezeichnet:

 

Der erste, mit 2.000 Euro dotierte Preis, gespendet vom Versicherer im Raum der Kirchen, geht an den ehrenamtlichen medizinischen Dienst der Wärmestube der Würzburger Christophorus-Gesellschaft.

 

Die CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft spendet den zweiten Preis in Höhe von 1.500 Euro. Prämiert wird die Evangelische TelefonSeelsorge München für ihr Projekt „Ausbildung zum/zur ehrenamtlichen Online-Seelsorger/in“.

 

Der dritte, mit 1.000 Euro dotierte Preis der Evangelischen Bank zeichnet das Projekt „Stadtteilmütter“ der Stadtmission Nürnberg aus.

 

Der „Arbeitskreis Resozialisierung“ der Stadtmission Nürnberg und die Selbsthilfegruppe für Alkohol-, Medikamenten-Abhängige und -Gefährdete der Diakonie Hochfranken erhalten die beiden Sonderpreise der St. Gumbertus Stiftung Ansbach in Höhe von jeweils 1.000 Euro.

 

Die Wärmestube der Würzburger Christophorus-Gesellschaft bietet für wohnungslose und bedürftige Menschen einmal in der Woche eine medizinische Sprechstunde an. Sie wird von fünf ehrenamtlichen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Auch zahnärztliche und weiterführende medizinische Angebote stehen außerhalb der Wärmestube zur Verfügung durch die große ehrenamtliche Unterstützung von Arztpraxen und Laboren. Eine Fußpflegerin rundet das Angebot ab, die von den Gästen der Wärmestube besonders geschätzt wird. Die Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

 

Die Evangelische TelefonSeelsorge München bietet seit 2010 − zusätzlich zu der Beratung am Telefon − Seelsorge via Chat an. 16 von 111 Ehrenamtlichen sind auch in der Chat-Seelsorge tätig. Diese hielten in 2017 476 Chats. Der Bedarf an Online-Beratung wächst. Die spezielle Ausbildung zum „Online-Seelsorger/-in“ schult weitere Ehrenamtliche für diese Tätigkeit.

Frauen mit Migrationshintergrund helfen Familien mit Migrationshintergrund: Das ist die Idee der „Stadtteilmütter“. Ob es um die Suche nach einem Kindergartenplatz geht, Unterstützung bei Behördengängen gebraucht wird oder finanzielle und gesundheitliche Problemlagen zu bewältigen sind: auf vielfältige Weise helfen die „Stadtteilmütter“ der Stadtmission Nürnberg Migrantenfamilien. Eine hauptberufliche Mitarbeiterin der Stadtmission betreut derzeit 15 ehrenamtliche „Stadtteilmütter“.

 

Der „Arbeitskreis Resozialisierung“ der Stadtmission Nürnberg wird von 26 Ehrenamtlichen unterstützt. Diese beraten und begleiten Klient/-innen während der Haft und teilweise auch nach der Entlassung bei der Bewältigung ihrer Situation. Das große ehrenamtliche Engagement ist eine zentrale Säule in der Resozialisierungsarbeit.

In der Selbsthilfegruppe für Alkohol-, Medikamenten-Abhängige und -Gefährdete der Diakonie Hochfranken engagieren sich vier Ehrenamtliche „mit Herzblut“: Sie sprechen mit Betroffenen und Angehörigen und begleiten diese z. B. zu Beratungsstellen oder Krankenhäusern.

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Diakonie Bayern auf der ConSozial

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Branchentreff am 7. und 8. November 2018 in Nürnberg

Nürnberg, den 31. 10. 2018 Am 7. und 8. November 2018 wird das Messezentrum Nürnberg wieder zum Treffpunkt für die Sozialbranche. Fach- und Führungskräfte, Wissenschaft, Verbände, Wirtschaft und Politik kommen auf Deutschlands größter KongressMesse für den Sozialmarkt miteinander ins Gespräch. Auch die bayerische Diakonie präsentiert sich auf der ConSozial, die heuer unter dem Motto „Digitalisierung menschlich gestalten“ steht.

 

Das Diakonische Werk Bayern stellt gemeinsam mit dem Bundesverband der Diakonie, dem Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung EWDE, der Stadtmission Nürnberg sowie der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) in Halle 3 A, Stand-Nr. 515 aus. Höhepunkt ist die Auszeichnung der Gewinner des Diakonie-Wettbewerbs 2018, bei dem es heuer um Ehrenamtliche in der diakonischen Beratungsarbeit geht. Die Preisträger werden am zweiten Messetag um 13.15 Uhr auf der ConSozial Extra Bühne vorgestellt. Für Spannung und Entspannung gleichermaßen sorgt wie im vergangenen Jahr eine Carrerabahn am Stand der Diakonie, an der sich Besucher und Besucherinnen spannende Wettrennen um attraktive Preise liefern können.

 

Die ConSozial ist die KongressMesse für Fach- und Führungskräfte des Sozialmarktes im deutschsprachigen Raum. Alljährlich im Herbst informieren sich mehr als 6.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum Nürnberg an zwei Tagen über die neusten Entwicklungen und Trends der Sozialwirtschaft. Parallel findet der KITA-Kongress statt, der sich an Fach- und Führungskräfte von Kindertagesstätten wendet. Die ConSozial wird vom Bayerischen Sozialministerium veranstaltet. Partner sind die Rummelsberger Diakonie, die Caritas Bayern und die NürnbergMesse. Insgesamt stellen sich im Messebereich in den Hallen 3 A und 4 A mehr als 250 Unternehmen und soziale Einrichtungen auf über 4.000 m2 Ausstellungsfläche mit ihren Produkten und Dienstleistungen, Konzepten, und Bildungsangeboten vor.

 

Öffnungszeiten der Messe:

Mittwoch, 7.11.2018 von 9:00 bis 17:30 Uhr

Donnerstag, 8.11.2018 von 9:00 bis 16:30 Uhr

 

Mehr zum Auftritt der Diakonie Bayern auf der ConSozial finden Sie unter www.diakonie-bayern.de/kampagnen-messen-veranstaltungen/consozial-2018.html

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Vereinte Nationen fordern höheres Hartz IV

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Prüfverfahren zum UN-Sozialpakt.

Nürnberg, 30. Oktober 2018 Fünf Euro am Tag für die Ernährung, ein Euro täglich für die Mobilität und nur ein Euro pro Monat für die Bildung – Hartz IV deckt grundlegende Bedarfe kaum ab. Das kritisieren nun auch die Vereinten Nationen.

 

Im Rahmen eine Überprüfung des UN-Sozialpaktes hatte der Sozialausschuss am Hochkommissariat für Menschenrechte Ende September in Genf eine Delegation der Bundesregierung und Vertreter der deutschen Zivilgesellschaft angehört. Im nun vorgelegten Abschlussbericht spart das Gremium nicht mit Kritik. Der Ausschuss sei besorgt, dass das Niveau der Grundsicherung – also u.a. Hartz IV – keinen angemessenen Lebensstandard erlaube, heißt es in dem Papier. „Der Ausschuss empfiehlt eine Erhöhung der Grundsicherung durch eine Verbesserung der Berechnungsmethode“ (Abs. 47). Daneben fordert er u.a. die Überprüfung der Sanktionspraxis in den Jobcentern. Erhöht werden müssten auch die Mietsätze, um den hohen Preisen am Wohnungsmarkt zu entsprechen. Zudem sollten arme Haushalte vor Stromsperrungen geschützt werden.

 Die bayerische Initiative Rechte statt Reste, die sich an dem Verfahren mit einem so genannten Parallelbericht beteiligt hat, sieht sich durch die Forderungen der UN bestätigt. „Wir sind nach Genf gefahren, um deutlich zu machen, dass die sozialen Menschenrechte auch im reichen Deutschland bedroht sind“, so Willibald Strobel-Wintergerst von der Caritas München. Aus Sicht von Hubert Thiermeyer, ver.di Bayern, muss die Rüge der Vereinten Nationen schnell zu einem Umdenken in der Sozialpolitik führen: „Wir fordern, dass die Bundesregierung die Vorgaben der UN unmittelbar umsetzt.“ Der Handlungsbedarf sei groß, bestätigt Efthymia Tsakiri vom Diakonischen Werk Bayern: „Nach unseren Gutachten müssten die Hartz-IV-Sätze mindestens um ein Viertel erhöht werden.“

 

Der Sozialpakt der Vereinten Nationen ist seit 1976 geltendes Recht in Deutschland. Die Einhaltung der darin enthaltenen Menschenrechte, wie z.B. das Recht auf Soziale Sicherheit, wird alle fünf Jahre von den Vereinten Nationen überprüft.

Abschlussbericht der Vereinten Nationen (englisch): https://tbinternet.ohchr.org/_layouts/treatybodyexternal/Download.aspx?symbolno=E%2fC.12%2fDEU%2fCO%2f6&Lang=en

Parallelbericht der kirchlich-gewerkschaftlichen Initiative Rechte statt Reste: https://kda-bayern.de/parallelbericht-rechte-statt-reste/

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Ratswahl und neuer 2. Vorstand

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Mitgliederversammlung der Diakonie Bayern


Nürnberg, 22. Oktober 2018 Die Mitglieder der Diakonie in Bayern haben heute in Nürnberg den Diakonischen Rat, das höchste Gremium der Diakonie in Bayern gewählt. Die 19 Mitglieder des Rates beschließen unter anderem über die Besetzung und Entlastung des Vorstandes des Landesverbandes mit Sitz in Nürnberg. Die knapp 200 stimmberechtigten Teilnehmer der Mitgliederversammlung vertreten insgesamt über 1.300 Mitglieder mit mehr als 90.000 Mitarbeitenden.


Der Diakonische Rat setzt sich zusammen aus Vertretern und Vertreterinnen diakonischer Träger und Gemeinschaften, der Landeskirche, von 12 gewählten Vertretern und Vertreterinnen der Mitglieder der Diakonie in Bayern sowie von zwei berufenen Mitgliedern.Gewählt wurden heute Indra Baier-Müller (Kempten), Dr. Günther Bauer (München), Christof Bayer (Ingolstadt), Dr. Johanna Beyer (Nürnberg), Schwester Therese Butterweck (Selbitz), Dr. Matthias Heidler (München), Hannelore Höfig (Nürnberg), Jochen Keßler-Rosa (Schweinfurt), Karin Pfadenhauer (Kronach), Friedrich Rößner (Puschendorf), Gabriele Rubenbauer (Nürnberg), Dr. Paul-Hermann Zellfelder (Schwabach). Weitere Angehörige des Rates in der Periode 2018 - 2024 sind Detlev Bierbaum (München), Dr. Günther Breitenbach (Rummelsberg), Andreas Cramer (Nürnberg), Heinrich Götz (Augsburg) sowie Dr. Mathias Hartmann (Neuendettelsau). Zwei weitere Mitglieder werden vom Diakonischen Rat selbst berufen.
Bereits am Vormittag wurde im Rahmen eines Festgottesdienstes Wolfgang Janowsky als 2. Vorstand des Diakonischen Werkes Bayern in sein Amt eingeführt. Janowsky, der bereits seit dem 1. August im Dienst ist, war zuvor Geschäftsführer des Kirchengemeindeamtes in München. Im Diakonischen Werk Bayern verantwortet Janowsky die Bereiche Recht, Personal, Finanzen sowie die Offenen Sozialen Dienste. Ein druckfähiges Foto finden Sie unter https://bit.ly/2FkKYim

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Eröffnung mit Festgottesdienst

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Herbstsammlung der Diakonie Bayern unter dem Motto: Hier kommst Du an.

Nürnberg, 14. Oktober 2018 Mit einem Festgottesdienst hat die bayerische Diakonie heute ihre diesjährige Herbstsammlung eröffnet. In seiner Predigt in der Hofer Kirche St. Lorenz sagte der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel: „Unser Sozialstaat ist zwar gut, aber er hat auch weiterhin viel zu tun.“  Im Mittelpunkt der Sammlung, die vom 15. bis zum 22. Oktober im ganzen Freistaat durchgeführt wird, stehen die Angebote der Wohnungslosenhilfe.

Schon in der Bibel gab es das Problem der Wohnungslosigkeit, so Bammessel in seiner Predigt weiter. „Die ohne Obdach sind, die führe ins Haus - diese Aufgaben, die der Prophet Jesaja nennt, haben sich bis heute nicht geändert. Nur die Formen der Hilfe haben sich gewandelt.“ Trotz vielfältiger Hilfsangebote des Sozialstaats dürfte man diese Hilfe aber nicht einfach nur an die „professionellen Helfer und Helferinnen“ delegieren. „Wir dürfen uns der Not anderer nicht entziehen. Der Graben zwischen jenen, die etwas haben, und jenen, die nichts haben, wächst sonst immer weiter.“ Christen und Christinnen müssten sich, so Bammessel, von der Not anderer anrühren lassen. „Uns muss immer klar sein: Das könnten auch wir sein, die da auf der Parkbank sitzen.“ Schon die Bibel habe gewusst: Wenn Menschen es aber schaffen, ihr Herz zu öffnen, wird sich ihr Land verwandeln. 

Die Diakonie in Bayern hält knapp 100 Angebote für Menschen vor, die von Wohnungsverlust bedroht oder betroffen sind. Dazu zählen neben Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit und den Wärmestuben auch Kurzzeit-Übernachtungsmöglichkeiten sowie Wohnheime mit knapp 1.000 Plätzen. Besonders besorgniserregend dabei ist: Sie alle berichten von einem stetigen Anstieg an Ratsuchenden und von immer längeren Verweildauern in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sowie in kommunalen Notunterkünften.

Mit den Spenden für die Herbstsammlung der Diakonie in Bayern werden die Angebote für Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind, sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern unterstützt. Spenden für die Sammlung sind bei Kirchengemeinden, den zahlreichen Haus- und Straßensammlungen sowie direkt möglich:

Diakonisches Werk Bayern e.V.,

Evangelische Bank eG

IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22

BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: Herbstsammlung 2018

oder telefonisch mit einem Anruf bei unserer Spendenhotline 0800 7005080 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz).

Im vergangenen Jahr erbrachte die Herbstsammlung der bayerischen Diakonie über 650.000 Euro; im Mittelpunkt stand die Hospizarbeit der Diakonie.

Weitere Informationen rund um die Herbstsammlung der Diakonie Bayern finden Sie auch im Netz unter www.diakonie-bayern.de/herbstsammlung

Die traditionelle Herbstsammlung der Diakonie Bayern findet seit über sechzig Jahren statt. Gesammelt wird sowohl in den evangelischen Gottesdiensten, auf der Straße und an den Haustüren. 30% der Spenden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt. 70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

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Hier kommst Du an.

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Diakonie Bayern sammelt in der kommenden Woche für Wohnungslose

Nürnberg, 11. Oktober 2018 Über 12.000 wohnungslose Menschen leben in Bayern. Das zumindest sind die offiziellen Zahlen einer Stichtagserhebung - aus dem Jahr 2014. Aktuellere Zahlen gibt es leider nicht. Für ganz Deutschland liegt die Zahl der Betroffenen noch weit höher: Hier geht man von über 800.000 Personen aus, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Doch dies sind nur Schätzungen, eine bundesweite Wohnungslosenstatistik, von der Diakonie schon lange gefordert, gibt es nicht. Angesichts der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt dürften die Zahlen mittlerweile jedoch noch höher ausfallen. Auch deshalb stellt die Diakonie in Bayern die Wohnungslosenhilfe in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Herbstsammlung, die vom 15. – 21. Oktober 2018 in ganz Bayern stattfindet. Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern, eröffnet sie am 14. Oktober mit einem Gottesdienst in der Hofer Kirche St. Lorenz.

 

Sie leben bei Freunden, Verwandten, in kommunalen Unterkünften oder im schlimmsten Fall auch auf der Straße: Wohnungslosigkeit in Deutschland hat viele Gesichter, und viele Ursachen. Den „typisch“ wohnungslosen Menschen gibt es nicht. Alleinstehende Männer sind ebenso davon betroffen wie Frauen, die mittlerweile etwa ein Drittel der Wohnungslosen ausmachen. Und immer häufiger sitzen auch ganze Familien mit Kindern im weitesten Sinne „auf der Straße“. Neben dem fehlenden Wohnraum nennen Experten Arbeitslosigkeit, Überschuldung sowie die Ausweitung des Niedriglohnsektors als Ursache. Hinzukommen oftmals Suchterkrankungen oder psychische Probleme.

 

Die Diakonie in Bayern hält knapp 100 Angebote für Menschen vor, die von Wohnungsverlust bedroht oder betroffen sind. Dazu zählen neben Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit und den Wärmestuben auch Kurzzeit-Übernachtungsmöglichkeiten sowie Wohnheime mit knapp 1.000 Plätzen. Besonders besorgniserregend dabei ist: Sie alle berichten von einem stetigen Anstieg an Ratsuchenden und von immer längeren Verweildauern in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sowie in kommunalen Notunterkünften.

 

Eröffnet wird die diesjährige Herbstsammlung am

Sonntag, den 14. Oktober

um 9.30 Uhr

mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Lorenz

Lorenzstraße 24, 95028 Hof

zu dem wir Sie herzlich einladen.

Mit den Spenden für die Herbstsammlung der Diakonie in Bayern werden die Angebote für Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind, sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern unterstützt. Spenden für die Sammlung sind bei Kirchengemeinden, den zahlreichen Haus- und Straßensammlungen sowie direkt möglich:

Diakonisches Werk Bayern e.V.,
Evangelische Bank eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Herbstsammlung 2018

oder telefonisch mit einem Anruf bei unserer Spendenhotline 0800 7005080 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz).

Im vergangenen Jahr erbrachte die Herbstsammlung der bayerischen Diakonie über 650.000 Euro; im Mittelpunkt stand die Hospizarbeit der Diakonie.

Weitere Informationen rund um die Herbstsammlung der Diakonie Bayern finden Sie auch im Netz unter www.diakonie-bayern.de/herbstsammlung

Die traditionelle Herbstsammlung der Diakonie Bayern findet seit über sechzig Jahren statt. Gesammelt wird sowohl in den evangelischen Gottesdiensten, auf der Straße und an den Haustüren. 30% der Spenden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt. 70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

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Rechte statt Reste!

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UN überprüfen die Einhaltung sozialer Menschenrechte in Deutschland

Die bayerische Initiative Rechte statt Reste nimmt kommende Woche als NGO am Prüfverfahren der Vereinten Nationen in Genf teil. In einem „Parallelbericht“ an die UN kritisieren die kirchlichen und gewerkschaftlichen Verbände unzureichende Hartz-IV-Sätze.

Am 24. und 25. September wird eine Delegation der Bundesregierung im Völkerbundpalast vor den Vereinten Nationen Rede und Antwort stehen. Es geht um die Einhaltung des UN-Sozialpaktes, der in Deutschland seit 1976 geltendes Recht ist. Er enthält u.a. das Menschenrecht auf Soziale Sicherheit (Art. 9) und das Menschenrecht auf ausreichende Ernährung, Bekleidung und Unterbringung (Art. 11). An dem in der Öffentlichkeit bisher wenig bekannten Verfahren beteiligen sich Vertreter der deutschen Zivilgesellschaft.

Die kirchlich-gewerkschaftliche Initiative Rechte statt Reste sieht insbesondere im niedrigen Niveau der deutschen Grundsicherung einen Verstoß gegen den UN-Sozialpakt. Wie zahlreiche Expertisen nachweisen, fehlt Millionen Menschen hierzulande das Geld für existenzielle Bedarfe wie Ernährung, Wohnung oder Haushaltsenergie. Die starke Nachfrage nach Lebensmittelspenden und häufige Stromsperrungen zeugen davon. Die Regelsätze der Grundsicherung unterschreiten das Existenzminimum um etwa ein Viertel. Durch Sanktionen, nicht anerkannte Wohnkosten und unzureichende Preisanpassungen klafft eine immer größere Lücke zwischen staatlicher Sozialleistung und realem Bedarf.

In Genf wird die gemeinsame Initiative von ver.di, Caritas, Diakonie und fünf weiteren Organisationen eine wissenschaftlich fundierte Neuberechnung der Regelsätze fordern. Ihr bei den UN eingereichter „Parallelbericht“ ist hier abrufbar: https://kda-bayern.de/parallelbericht-rechte-statt-reste/

Informationen zum Prüfverfahren bietet der zuständige UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte (CESCR) auf den Internetseiten des UN-Kommissariats für Menschenrechte: https://tbinternet.ohchr.org/_layouts/TreatyBodyExternal/Countries.aspx?CountryCode=DEU&Lang=EN

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Die Mitarbeitenden sind nicht schuld am Pflegenotstand

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Diakonie Bayern: Spahns Kritik trifft die Falschen

Nürnberg, 20. September 2018  „Unsere Mitarbeitenden würden gerne mehr Stunden arbeiten – wenn die Arbeitsbedingungen stimmen würden.“ Sandra Schuhmann, Fachvorständen der Diakonie Bayern, widerspricht damit Gesundheitsminister Jens Spahn, der unter anderem die Stundenreduzierung der Mitarbeitenden für die Personalknappheit in der Pflege verantwortlich macht. Die Finanzierung der Pflege – sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich – lasse aber nur eine „Rennpflege“ zu. „Wenn ihn der Pflegealltag an den Rand seiner Kraft brächte, würde auch Herr Spahn seine Stunden reduzieren.“ Der Bundesgesundheitsminister solle darum nicht den Eindruck vermitteln, die Mitarbeitenden seien für die Personalknappheit in der Pflegemitverantwortlich.

„Unsere Kollegen und Kolleginnen in der Pflege arbeiten unter schwersten Bedingungen. Ihnen nun den Vorwurf zu machen, sie seien nicht zur Mehrarbeit bereit, geht am Problem vorbei“, so Diakonievorständin Schuhmann, weiter. Gleiches gelte auch für den Vorwurf, die Organisation, faire Schichtpläne oder verlässliche Arbeitszeiten seien mitverantwortlich für den Personalmangel. „Die Leiter und Leiterinnen unsere Dienste tun alles, um die Arbeitsbedingungen so gut als möglich zu gestalten. Wenn dies nicht gelingt, sollte Herr Spahn nicht auf die Mitarbeitenden zeigen.“  Das Hauptproblem seien vielmehr die ausgehandelten Vergütungen. „Die Finanzierung der Pflege lässt kaum mehr zu als eine Pflege im Minutentakt, die die Mitarbeitenden an den Rand regelmäßig ihrer Kräfte bringt.“

Die Wirkungskette, so Schuhmann, sei einfach zu beschreiben: Eine ungenügende Finanzierung führe zur Pflege im Minutentakt. Der Frust, der dadurch bei den Pflegekräften entstehe, sei ursächlich für die Reduzierung der Stunden. Schuhmann: „Viele Pflegekräfte würden gerne mehr arbeiten.“ Die Vergütungssätze, die mit den Kostenträgern verhandelt werden, lassen eine Pflege in der Qualität, wie sie sich ja alle Beteiligten wünschen, jedoch nicht zu. Sie stimme Spahn darum zu, dass dringend die Rahmenbedingungen in der Pflege verbessert werden müssten. Dazu zähle insbesondere eine auskömmliche Finanzierung sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege.

In einem Interview in der heutigen Ausgabe der Augsburger Allgemeinen hatte Spahn gesagt, Beschäftigte in Heimen und der ambulanten Pflege hätten ihre Stunden reduziert. Würden, so Spahn weiter, 100.000 der eine Million Pflegekräfte „nur drei oder vier Stunden pro Woche mehr arbeiten, wäre schon viel gewonnen.“

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Philippinen: Hilfe für Taifun-Opfer läuft an

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Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt rufen zu Spenden auf

Berlin/Nürnberg, 16. September 2018. Nachdem Taifun Mangkhut im Norden der Philippinen auf Land getroffen ist, haben die Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt mit ihren lokalen Partnern begonnen, Nothilfe für die betroffene Bevölkerung zu leisten. Der Taifun führte vielerorts zu starken Regenfällen und Erdrutschen. In den kommenden Tagen müssen Verletzte geborgen und das genaue Ausmaß dieser immensen Katastrophe analysiert werden. „Die Menschen auf den Philippinen brauchen jetzt jede Hilfe. Nach einer derart verheerenden Naturkatastrophe zählt jede Stunde“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.

 

Pfarrer Alois Schwarz, für Mission EineWelt als Dozent am theologischen Seminar der Lutherischen Kirche in den Philippinen tätig, schreibt: „Es war furchtbar. 30 Stunden ununterbrochen heftiger Regen. Wassermassen, die ihre Spuren hinterließen. Von Freitag bis Sonntag lief nichts mehr: Busverkehr eingestellt, Stromausfall, kein WLAN, kein Trinkwasser. Der Taifun zerstörte nicht nur die Infrastruktur und Gebäude, sondern forderte viele Menschenleben. Das Ausmaß der Katastrophe habe ich heute auf der Fahrt von Baguio nach Manila gesehen.“

 

Nach dem schweren Taifun Mangkhut werden an die betroffene Bevölkerung erste Hilfssets verteilt. Darin enthalten sind je 10 Kilo Reis, Trockenfisch, Sardinen und Speiseöl sowie außerdem Hygieneartikel wie Seife, Zahnbürsten, Zahnpasta und Waschmittel, zudem Decken und Schlafmatten, einige Meter Plastikplanen zum Schutz vor der Witterung und vor allem Wasserreinigungstabletten.

 

Mangkhut, der die Philippinen am Samstagmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Km/h erreichte, ist der stärkste Taifun, der das Land getroffen hat. Bislang wird von bis zu 120 Todesopfern berichtet. Durch Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche hat der Sturm im Norden der Hauptinsel Luzon schwere Schäden verursacht. In den betroffenen Regionen leben etwa sechs Millionen Menschen. Der Norden der Philippinen ist eine arme Region, in der die Menschen vor allem von der Landwirtschaft leben. Es wird befürchtet, dass Mangkhut große Teile der Ernten zerstörte. „Wir hoffen, dass sich die meisten Menschen in Sicherheit bringen konnten. Dennoch stehen Hunderttausende vor dem Nichts und brauchen dringend Hilfe“, sagt Michael Frischmuth, Kontinentalleiter Asien bei der Diakonie Katastrophenhilfe.

 

Vergangene Woche hat die philippinische Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe Mitarbeitende in die betroffenen Regionen entsandt. Dadurch kann die Hilfe vor Ort sofort beginnen. „Wir sind bestmöglich vorbereitet. Unsere Partnerorganisation hat schon in den vergangenen Tagen freiwillige Helfer mobilisiert und Pakete mit Nahrungsmitteln und Schutzplanen gepackt“, beschreibt Frischmuth die Vorbereitungen. „Doch die anhaltenden Regenfälle erschweren den Zugang zu den betroffenen Regionen. Sobald wir sie erreichen, können erste Hilfsgüter verteilt werden“.

 

Die Diakonie Katastrophenhilfe und MissionEineWelt bitten um Spenden

 

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin

Stichwort: Taifun Hilfe Philippinen

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank

oder online:

www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

 

Mission EineWelt

Stichwort: Taifun Hilfe Philippinen

IBAN: DE12 5206 0410 0001 0111 11

BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank

oder online:

http://www.mission-einewelt.de


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Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht

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Gegen eine unterschätzte Erkrankung

München, 19. September 2018. Am 26. September 2018 findet der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Wie in den Vorjahren nimmt die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) gemeinsam mit Fachstellen aus ihrem Kompetenznetzwerk Glücksspielsucht in zahlreichen Städten im Freistaat wieder daran teil. Thematischer Schwerpunkt in diesem Jahr: Werbung für Glücksspiele.

 

Mehrere Hundert Millionen Euro gibt die Glücksspielindustrie jährlich für Werbung aus – und das allein in Deutschland. Ob auf Bussen, im Fernsehen oder im Internet – überall begegnet uns täglich eine Vielzahl raffiniert verpackter Botschaften und Eye-Catcher, die zum schnellen Spiel mit dem Glück verführen sollen. Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, sieht diese Entwicklung mit zunehmender Sorge: „Gerade Jugendliche, die per Gesetz in besonderem Maße vor den Risiken des Glücksspielens geschützt werden sollen, erreicht diese aggressive Form der Werbung sehr schnell und wirksam.“ Auch wenn sich Werbung für Glücksspiel nicht gezielt an Jugendliche wenden darf, so sind junge Menschen doch besonders anfällig für diese Botschaften. Neben der Tatsache, dass mit Werbung natürlich auch neue Kunden für das Glücksspiel gewonnen werden sollen, stellt sie aber vor allem für Personen, die bereits Probleme mit dem Glücksspielen haben, einen besonderen Anreiz zur Spielteilnahme dar.

 

Um auf die Risiken des Glücksspiels aufmerksam zu machen, veranstaltet die LSG im Rahmen des bundesweiten Aktionstags gegen Glücksspielsucht in ganz Bayern zahlreiche öffentlichkeitswirksame Aktionen. Landgraf hofft wieder auf möglichst viele Besucher, denn, so der Suchtexperte: „Mit unseren Aktionen erreichen wir die Menschen direkt, wir kommen mit ihnen ins Gespräch und können sie so verstärkt auf die Problematik aufmerksam machen und informieren. Denn Glücksspielsucht ist eine schwerwiegende Erkrankung, die noch viel stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden muss. Dazu können unsere Aktionen einen wertvollen Beitrag leisten.“

 

Aktuell geht die LSG von rund 34.000 pathologisch Glücksspielenden und weiteren 33.000 Menschen aus, die ein problematisches Spielverhalten zeigen. Nicht zu vergessen, dass dadurch auch viele andere, etwa Angehörige, Freunde sowie Kolleginnen und Kollegen, in Mitleidenschaft gezogen werden. Und: Der Schuldenstand von Personen, die in Beratung sind, beläuft sich im Durchschnitt auf rund 24.000 Euro. Bei keiner anderen Abhängigkeitsform ist dieser Wert so hoch. Die Folgen übermäßigen Glücksspielens sind oftmals dramatisch, wie Landgraf sagt: „Häufig bedeutet Glücksspielsucht den Ruin ganzer Familien. Diese Sucht stellt eine immens hohe psychische Belastung für alle Betroffenen und deren Angehörige dar.“

 

Unsere geplanten Aktionen finden Sie unter www.lsgbayern.de

 

Die Landesstelle Glücksspielsucht koordiniert bayernweit Prävention, Forschung, Beratung und Hilfe rund um das Thema pathologisches Glücksspielen. Sie besteht seit Juni 2008 und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert. Kooperationspartner sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. und das IFT Institut für Therapieforschung München. Die LSG arbeitet fachlich unabhängig und ist nicht weisungsgebunden.

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Wie sag ich's richtig?

Pressearbeit für soziale Einrichtungen:

Diakonie Bayern zeigt, wie's geht.

Ihr Kontakt

Pressesprecher
Daniel Wagner
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Postfach 120320
90332 Nürnberg
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