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h20 Motivausschnitt quer mit Stopphand

Herbstsammlung 12. - 18. Oktober 2020

h20 Plakat

„Weil Wegschauen nicht vor Schlägen schützt“

Ein junges Paar lernt sich kennen, als sie gerade erst 17 Jahre alt ist. Sie ziehen zusammen und bekommen eine Tochter. Doch als der Vater zu Crystal Meth greift, beginnt er, die Familie zu zerstören. Er glaubt, mit der Droge könne er sich als Sicherheitskraft für die Nachtschicht dopen. Tatsächlich beginnen bei ihm Halluzinationen - er hält Fussel für Würmer, fühlt sich verfolgt und meint letztlich, dass seine Frau ihn betrügt. Die Folge: Er wird ihr gegenüber gewalttätig, stellt sie zynisch vor die Wahl, er könnte auch die kleine Tochter schlagen. Die Situation spitzt sich immer mehr zu, bis die Frau neben polizeilicher Hilfe auch Zuflucht und Unterstützung in einem Frauenhaus sucht.

Die geschilderte Fallgeschichte ist die leicht abgeänderte und verkürzte Version einer wahren Begebenheit. Viele solcher Schicksale finden sich so oder so ähnlich auch in vielen Einrichtungen der Diakonie in Bayern.

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein gewaltfreies Leben, denn die Würde des Menschen ist unantastbar.
So ist es im Grundgesetz verankert. Dennoch hat das Phänomen der Gewalt insbesondere gegen Frauen in den letzten Jahrenzugenommen. Der zuvor beschriebene Fall ist kein Einzelfall. Etwa jede vierte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner geworden.

Gewalt gegen Frauen findet sich dabei in allen sozialen Schichten wieder. Auch ältere Frauen oder Frauen mit Behinderungen sind betroffen. Das weibliche Geschlecht ist in besonderem Maße von spezifischen Gewaltformen betroffen, z. B. Gewalt im häuslichen Bereich, sexuelle Belästigungen, Gewalt in der Prostitution oder in Form von Frauenhandel. Krisenphänomene wie die Corona-Pandemie und ihre Folgen können die Situation zusätzlich verschärfen.

Hinter jeder Statistik stecken echte Schicksale
Zahlen informieren darüber, wie viele Frauen von Gewalt betroffen sind, doch über den Schmerz und die Angst sagen diese Werte nichts - aber hinter jeder Statistik stecken echte Schicksale. Und mit der Trennung vom Partner ist für viele Frauen die Not noch nicht vorbei.

Opfer sind ebenfalls oft die Kinder. Auch wenn sie selbst keine Gewalt im Sinne von körperlichen Übergriffen erfahren, wirkt sich häusliche Gewalt auf der psychosozialen Ebene negativ auf die Kinder aus. Sie leben in einer Atmosphäre der Angst. Ihr Alltag ist geprägt von Drohungen, Streit, manchmal sogar von Handgreiflichkeiten. Zum Teil erfahren sie Vernachlässigung und Überforderung. Das hinterlässt Spuren - auch in der Persönlichkeitsentwicklung.

Schutz finden und Mut schöpfen
Die Diakonie ist Trägerin von Frauenschutzhäusern, (Frauen-) Notrufen sowie Frauenberatungsstellen, in denen Frauen und deren Kinder Schutz und vielfältige Unterstützungsformen finden. Sie ist eine wichtige Anlaufstelle, um über die Sorgen und Nöte zu sprechen, Zuflucht zu finden, Beratung und Begleitung zu erhalten und um weitere Hilfsangebote in Anspruch nehmen zu können. Die Betroffenen können sich stabilisieren, und gemeinsam mit Mitarbeiterinnen Schritte zur Lösung ihrer schwierigen Problemlagen erarbeiten, Mut schöpfen und das eigene Selbstwertgefühl stärken. Für viele Frauen eröffnen sich dadurch neue Lebensperspektiven.

Die Angebote werden von Staat und Kommunen nicht zu 100% finanziert. Damit wir diese Leistungen auch weiterhin im benötigten Umfang anbieten können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir bitten Sie herzlich um eine Spende für die wertvolle Arbeit der Diakonie.

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Hilfen für Frauen mit Gewalterfahrung sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern. Herzlichen Dank!
 

70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt. Hiervon wird auch das Info- und Werbematerial finanziert.

 

Spenden können Sie:

  • bei Ihrem Evang.-Luth. Pfarramt
  • an das Diakonische Werk in Ihrer Nähe
  • an das Diakonische Werk Bayern e.V.
    Evangelische Bank eG
    IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
    BIC: GENODEF1EK1
    Stichwort: Herbstsammlung 2020
  • mit einem Anruf bei unserer Spendenhotline 0800 700 50 80*:   Spenden Sie einmalig 5 €, 10 € oder 15 € oder unterstützen Sie die Diakonie als Dauerspender! (* Der Anruf ist gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

Weitere Informationen zum Sammlungsthema

Informationen finden Sie auch auf folgenden Internet-Seiten:

 

Broschüre: Blick dahinter – Häusliche Gewalt gegen Frauen

Jede vierte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt durch den eigenen Partner. Diese Broschüre (Erscheinungsjahr: Januar 2014) zeigt Wege auf, wo professionelle Hilfe zu finden ist und welche Unterstützungsangebote und rechtlichen Möglichkeiten der Staat anbietet.

Zur Broschüre "Blick dahinter - Häusliche Gewalt" als Download

Hilfetelefon für Frauen
Hilfetelefon für Männer
Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche

HILFE-TELEFON für Frauen

08000 116 016

Sprechzeiten:
365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, kostenfrei

 

 

HILFE-TELEFON für Männer

0800 123 99 00

Sprechzeiten:
Mo - Do 9 - 13 Uhr und 16 - 20 Uhr, Fr  9 - 15 Uhr
kostenfrei

 

 

HILFE-TELEFON für Kinder und Jugendliche

116 111 

Sprechzeiten:
Mo - Sa 14 - 20 Uhr, Mo+Mi+Do 10 - 12 Uhr
kostenfrei vom Handy und vom Festnetz

 

 

Die Diakonie Deutschland hat in der Rubrik "Wissen Kompakt" Informationen zum Thema Frauenhäuser, Frauennotruf und Frauenberatungsstellen zusammengestellt.

 

Was ist ein Frauenhaus?

Frauenhäuser sind anonyme und sichere Schutzräume für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder. Sie sind Teil eines Unterstützungssystems für Frauen mit außerdem Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen bei sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung sowie Interventionsstellen mit proaktiver Beratung.

 

Was ist eine Frauenberatungsstelle, was ist ein Frauennotruf?

Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen leisten ambulante Beratung bei körperlicher, sexualisierter und psychischer Gewalt. Frauennotrufe legen den Schwerpunkt auf die Beratung bei sexualisierter Gewalt (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung oder sexueller Missbrauch in der Kindheit und Jugend, sexuelle Belästigung), während Frauenberatungsstellen Betroffene von häuslicher oder sexualisierter Gewalt und Stalking, aber auch Betroffene von Zwangsheirat, Frauenhandel oder Zwangsprostitition, unterstützen.

Was ist eine Interventionsstelle mit proaktiver Beratung?

Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking werden vorrangig nach Polizeieinsätzen oder Anzeigen bei der Polizei tätig. Die Beraterinnen nehmen auf Grundlage einer Datenübermittlung durch die Polizei telefonisch, persönlich oder schriftlich Kontakt zu den Opfern auf und bieten ihnen Unterstützung an – proaktiv. Einige Interventionsstellen beraten auch Männer als Betroffene häuslicher Gewalt und von Stalking.

 

Mehr Informationen zu:

  • Hintergrund und Zahlen
  • Organisation und Finanzierung
  • Historie und Ausblick

gibt es in der PDF-Ausgabe von Wissen Kompakt, die hier heruntergeladen werden kann:
Wissen Kompakt - Frauenhäuser, Frauennotruf, Frauenberatungsstellen.

Zuhören statt verurteilen!

Die unten stehende Geschichte ist Teil der Kampagne UNERHÖRT! Damit wirbt die Diakonie Deutschland für eine offene Gesellschaft: Viele Menschen haben heute das Gefühl, nicht gehört zu werden. Sie fühlen sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der das Tempo steigt und Gerechtigkeit auf der Strecke zu bleiben droht. Doch jede Lebensgeschichte hat ein Recht darauf, gehört zu werden.

Manche Geschichte fordert Widerspruch heraus. Zuhören bedeutet nicht automatisch Zustimmung. Und nicht alles, was erzählt wird, entspricht unserem Menschenbild oder den Positionen der Diakonie. Darüber müssen wir reden - denn häufig steckt hinter einer Geschichte eine existenzielle Notlage.

Die Kampagne, die von 2018 bis 2020 laufen soll, will wachrütteln und zugleich aufzeigen, dass die Diakonie zuhört, Lösungen bereithält und eintritt für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Die Diakonie will diese Diskussion anstoßen und führen, sie will zur Plattform für einen Diskurs rund um soziale Teilhabe werden.

 

UNERHÖRT! - Familie und Kinder

Corinna Langenstein ist Schulsozialarbeiterin

20. Juni 2018

Corinna Langenstein ist Schulsozialarbeiterin bei der Mobilen Jugendarbeit in Stuttgart. Bei ihr lernen Kinder, dass man schwere Sachen am besten im Team schafft. Und sie schaut genau hin, wenn Kinder Symptome häuslicher Gewalt zeigen.

Lesen Sie die Geschichte von Corinna (Text) oder hören Sie hier:

Radio-Interview rbbKultur

Sendetermin: So 16.08.2020 | 09:04 | Gott und die Welt

Wenn die Gewalt nicht aufhört

Wie Familiengerichte versagen

Wenn die Eltern sich trennen, sind vor allem Kinder die Leidtragenden. Besonders, wenn häusliche Gewalt dahinter steckt. Fast 600.000 Mal jährlich entscheiden Familienrichter in Deutschland über Streitfälle wie zum Beispiel das Sorgerecht. Doch werden die Opfer von Gewalt ausreichend geschützt? Hat die Rechtsprechung das Kindeswohl im Blick? Häufig nutzen einstige Täter die vom Gericht festgelegten Umgangsrechte, um ihre Opfer weiterhin zu bedrohen. ...

Hier weiterlesen und hören: Interview bei rbb

 

Das komplette Manuskript zur Sendung inkl. der Geschichte von Lisa F. können Sie hier downloaden:

Nicht jede Frau, nicht jeder Mann schafft es, einmal erlebte Gewalterfahrungen so zu bewältigen, dass eine Rückkehr zu einem Leben „wie zuvor“ möglich ist. Und auch für die Mitarbeitenden ist es nicht immer leicht, das Gehörte zu verarbeiten. Umso schöner ist es, wenn Beratungs- und Hilfsangebote wahrgenommen werden und aus ihnen neue Hoffnung entstehen kann. So wie in diesen (gekürzten) Geschichten:

Die Geschichte von Olga

Im Juli zog Olga hochschwanger mit ihren vier Mädchen ins Frauenhaus. Sie war bereits zweimal in einer Schutzeinrichtung, konnte die Trennung aber nicht durchhalten und kehrte wieder zu ihrem Mann zurück.
Ihre vier Kinder im Alter von zwölf, zehn, acht und eineinhalb Jahren waren völlig verschüchtert. Die große Tochter hatte bei mehreren Streitigkeiten der Eltern die Polizei gerufen. Zuletzt eskalierten die familiären Konflikte so sehr, dass die Kinder sich zwischen ihre Eltern werfen mussten, als der Vater mit dem Messer auf die Mutter losging.
Während ihres Aufenthaltes im Frauenhaus stabilisierten sich die Kinder auf erstaunliche Weise. Albträume, Bettnässen und Aggressionen verschwanden fast vollständig. Ängste und Schulprobleme traten immer mehr in den Hintergrund.
Im August wurde ihr kleiner Sohn geboren. Bereits im Oktober fand die Mutter eine neue Wohnung. In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt wird Olga mit den Kindern weiterhin von einer sozialpädagogischen Familienhilfe unterstützt.
Erst kürzlich meldete sich die große Tochter wieder: „Es geht uns gut, ich habe gute Noten in der Schule und einen Ausbildungsplatz, Anna geht jetzt in den Kindergarten. Wir haben Freunde gefunden. Ich denke oft an euch und will euch bald besuchen kommen.“ Olga und ihre Kinder können nun in Sicherheit leben.
(Frauenhaus und Interventionsstelle Schwabach)


Die Geschichte von Maria

Maria zog mit ihrem achtjährigen Sohn ins Frauenhaus. Die Auffälligkeiten des Kindes waren massiv, Maria mit ihren Kräften am Ende.
Sie steckte mitten in der Ausbildung zur Krankenschwester. Mit ihrem Mann hatte sie zusammen eine Gaststätte geführt. Die Beziehung zwischen den Eheleuten spitzte sich zu, als sie Insolvenz anmelden mussten. Maria wurde von ihrem Mann im Keller eingesperrt, beschimpft und geschlagen. Sie hatte Angst, ihren Jungen mit dem Vater alleine zu lassen, da er seinem Sohn gewaltvolle Computerspiele und Videos mit pornografischen Inhalten zeigte.
Die Situation wurde immer problematischer: Der Junge wurde wegen seiner Auffälligkeiten in der Schule vom Unterricht ausgeschlossen, Maria musste daraufhin die Ausbildung abbrechen.
Inzwischen hat Maria eine neue Wohnung und einen neuen Arbeitsplatz. Ihr Sohn geht in eine Schule für Kinder mit emotionalen Beeinträchtigungen und nachmittags ist er in einer heilpädagogischen Tagesstätte untergebracht. Nach vielen Terminen beim Jugendamt, in der Erziehungsberatungsstelle, vor Gericht und durch das Gutachten eines Psychologen konnte schließlich erwirkt werden, dass der Junge keinen Umgang mehr mit seinem Vater hat. Seitdem kehrt Ruhe ein. Maria kann durchatmen. Der Junge stabilisiert sich zunehmend.
Maria schreibt in einer Osterkarte: „Vielleicht wage ich es jetzt meinen Traum zu verwirklichen und probiere es noch einmal mit der Ausbildung in der Pflege.“
(Frauenhaus und Interventionsstelle Schwabach)


Die Geschichte von Frau N.

Die junge Tunesierin Frau N. kommt mit ihrem fünf Monate alten Baby auf Anraten einer Freundin in die Beratungsstelle. Der Grund: massive häusliche Gewalt. Der Mann wurde aufgrund von Selbstgefährdungsandrohung nach Polizeieinsatz ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen und mittels Kontaktverbot von ihr ferngehalten. Dennoch hatte sie massive Angst, wieder zurück in die Wohnung zu gehen, und bat um Aufnahme in die Schutzwohnung. Der Frauennotruf Hof hatte glücklicherweise die Möglichkeit, sie unterzubringen.
Die Mitarbeiterinnen begleiteten Frau N. bei notwendigen Behördengängen (Jobcenter, Familienkasse, Rechtsanwalt, Jugendamt). Sie organisierten eine Tagesbetreuung für das Kind, um der jungen Frau einen Sprachkurs zu ermöglichen.
Nach mehr als vier Monaten Aufenthalt in der Schutzwohnung konnte Frau N. mit Unterstützung des Dienstes eine passende Wohnung finden. Zusammen mit der Freundin von Frau N. kümmerten sich die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs um die Wohnungsausstattung. Nach wie vor besteht Kontakt. Bei einem Hausbesuch berichtet Frau N., dass sie nun ein zufriedenes, eigenständiges Leben führt.
(Frauennotruf Hof mit Schutzwohnung – Diakonie Hochfranken)

Interview mit der Leiterin eines Frauenhauses

Frauenhaus Bora

"Die Frauen kommen heute mit mehr Problemen."

Im Interview erzählt Pari Teimoori, Leiterin des Frauenhauses Bora in Berlin, von der Situation im Frauenhaus.

Frauenhäuser haben ein chronisches Finanzierungsproblem, beklagt Pari Teimoori, Leiterin des Frauenhauses Bora in Berlin. Dabei ist die Hilfe für Frauen mit Gewalterfahrungen wichtiger denn je.

Hier geht es zum Interview: Pari Teimoor

Video-Wettbewerb

Im Jahr 2017 hatte der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) im Rahmen der europaweiten Kampagne "Step Up against Violence" einen Video-Wettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben.

Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18-25 Jahren sollten ca. 3-minütige Kurzfilme produzieren, die sich kritisch und sensibel mit dem Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen auseinandersetzen.

Die Preisverleihung fand am 8. November 2017 im Festsaal der Berliner Stadtmission statt. Eine unabhängige Jury hatte die drei besten Beiträge ausgewählt.


Der 1. Preis ging an den Beitrag „Gefunden“ von Tom Sielemann.

Ein Film, über die Gedanken und Gefühle gewaltbetroffener Frauen mit der Botschaft: Gewalterfahrungen sind kein Einzelschicksal und niemand muss sich dafür schämen.


Der 2. Preis ging an Sharlin Lucia für den Film „Das bin ich“.

Gewalt muss nicht körperliche Gewalt sein. Es gibt auch andere Formen von Gewalt. In diesem Beitrag geht es um psychische Gewalt - Mobbing in der Schule.


Den 3. Preis ging an den Beitrag „Silent Defense“ von Joanna Schmidt.

Ein sehr poetischer und gleichzeitig kraftvoller Film, der nicht nur Trost und Hoffnung spendet, sondern auch Stolz und Empowerment vermittelt.


Downloadbereich für Kirchengemeinden, Pfarrämter, Dekanate, Diakonische Werke

Vorlagen/Material für Gemeindebriefe

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Sammlungen / Spenden
Sabine Hellwig
Diakonisches Werk Bayern e.V.
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Hilfen für Frauen mit Gewalterfahrung
Marie-Elen Braun
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Postfach 120320
90332 Nürnberg Bayern
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