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Symbolbild: Aktuelle Spendenaufrufe

Aktuelle Spendenaufrufe der Diakonie Bayern

Die Diakonie Bayern ruft immer wieder zu Spenden auf - sei es wegen einer akuten Katastrophe, sei es im Rahmen der Frühjahrs- oder der Herbstsammlung. Hier finden Sie im Überblick alle aktuellen Aufrufe inklusive der Möglichkeit, sie direkt zu unterstützen.

Kirche und Diakonie rufen auf zu Spenden für Menschen in Bayern, die durch Corona in Notlagen geraten sind.

Kirche und Diakonie helfen in Bayern:
In Bayern geschieht bereits viel, um die Ausbreitung des Coronavirus zudämmen. Aber die Maßnahmen führen auch dazu, dass Einrichtungen, auf die viele Menschen gerade jetzt angewiesen sind, geschlossen werden müssen: Tafeln, Mittagstische, offene Treffs, Kleiderkammern, Sozialkaufhäuser, Beratungsstellen oder die Bahnhofsmissionen mussten vorübergehend ausgesetzt werden. Gleichzeitig fallen für Familien Unterstützungen wie Schulessen und Tagesbetreuungen weg. Angebote, die für besonders von Armut betroffene Menschen und Familien gerade jetzt wichtig sind, werden von Kirche und  Diakonie in Bayern darum in anderen Formen weitergeführt – etwa in Form von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen, durch Telefonberatung, Food Trucks und andere. Damit weitergeholfen werden kann, bitten Kirche und Diakonie um Spenden.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern 
DE20 5206 0410 0005 2222 22

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Soforthilfe Corona

oder gleich jetzt mit einer Online-Spende

 

Weitere Informationen unter:

www.diakonie-bayern.de

www.bayern-evangelisch.de

Notfonds für ausländische Studierende

Die Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) sind ein wichtiges Netzwerk an Hauptanlaufstellen für internationale Studierende in Bayern, die sich in einer Notlage befinden.
In Zusammenarbeit mit Brot für die Welt und dem Diakonischen Werk Bayern werden bayernweit jedes Jahr bis zu 290 Studierende aus sog. Development Assisted Countries (DAC) durch kleine Raten von dreimal 300-450 Euro nach festgelegten Kriterien des ökumenischen Notfonds unterstützt. Aufgrund der Coronapandemie hat sich die Situation dieser Studierenden erheblich verschärt. Erfahrungsgemäß ist jedoch der Hilfsbedarf bei Studierenden aufgrund der verbundenen Prüfungsphasen zu den Jahresenden hin besonders groß. Damit auch noch im Herbst und Winter Not gelindert werden kann, bitten wir um die Unterstützung unserer Spendenkampagne.

Bereits ohne die Coronapandemie und ihre Folgen sind die Ursachen für die Notlagen der Studierenden vielfältig. Studierende aus dem Globalen Süden, die zum Studium nach Deutschland kommen, verfügen meist über keine finanziellen Sicherheiten. Hinter ihnen stehen ihre Familien oder ganze Dörfer, die ihnen ein Studium in Deutschland ermöglicht haben. Hier angelangt, sind sie oftmals auf sich alleine gestellt und verdienen sich neben dem Studium ihren gesamten Lebensunterhalt. Problematisch ist zudem, dass die Anzahl der Arbeitstage durch ihren Arbeitstitel limitiert ist und sie zudem kaum weitere finanziellen Fördermöglichkeiten wie etwa Bafög beantragen können. Es ist sehr beeindruckend, dass es vielen von ihnen gelingt, alle anfallenden Kosten von Miete und Strom bis hin zu Krankenversicherung, Semestergebühren und Lebensmitteln, von oftmals nur 450€/Monat zu bestreiten.
Wer unter diesen Umständen in Deutschland lebt und studiert, krank wird, in Quarantäne muss oder kurzfristig, wie kürzlich durch die notwendigen Maßnahmen geschehen, den Arbeitsplatz verliert, kann sich meist nicht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verlassen. In diesen Not- und Übergangssituationen helfen wir in einer gemeinsamen Anstrengung, die auch mit umfassender Beratung und Absprache mit anderen Einrichtungen (KHGn, Studentenwerke, Vereine vor Ort) verbunden ist. Wir freuen uns sehr zu sehen, dass dieser scheinbar moderate finanzielle Anschub regelmäßig dazu führt, dass diese jungen Menschen ihren akademischen Abschluss machen können.
Damit dies auch weiterhin möglich ist, bitten wir Sie sehr herzlich, um die Unterstützung unserer Arbeit, frei nach dem Motto „Wenn das Geld im Kasten klingt, der Studi in die Uni springt!“. Durch die eingehenden Spenden können Menschen aus vergleichsweise deutlich ärmeren Ländern als Deutschland hier einen akademischen Abschluss erlangen. Langfristig können diese Absolvent:innen durch ihre gute Ausbildung in verantwortungsvollen beruflichen Positionen zur Verbesserung der Lage in ihren Heimatländern beitragen.

 

Spendenkonto:

Diakonisches Werk Bayern 
DE20 5206 0410 0005 2222 22

GENODEF1EK1
Evangelische Bank

Stichwort: Notfonds ausländische Studierende

oder gleich jetzt mit einer Online-Spende

 

17 regionale Partner von Brot für die Welt sind Träger des Ökumenischen Notfonds und prüfen die Anträge aus den ESGn nach den Vergabekriterien. Eine Auflistung der Notfondsträger, zu denen auch das Diakonische Werk Bayern gehört, finden Sie unter https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/stipendien/oekumenischer-notfonds/.

Spenden:

Landeskirche und Diakonie haben ein Spendenkonto für die Flüchtlingsarbeit in Bayern eingerichtet:

Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Kirchliche Flüchtlingshilfe

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul.

 

Menschen auf der Flucht weltweit können Sie über folgendes Spendenkonto unterstützen:

Diakonie Katastrophenhilfe
EVANGELISCHE BANK eG
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlinge in Not

Hier gehts zum Online-Spenden-Modul der Diakonie Katastrophenhilfe.


Diakoniesammlungen

Schwanger - und jetzt?
Rat und Hilfe bieten die Schwangerschaftsberatungstellen der Diakonie

Eine Schwangerschaft ist für viele ein Anlass zur Freude, doch auch eine Zeit der Fragen, Zweifel, Veränderungen und Zukunftsplanung. Die Schwangerschaftsberatung bietet Informationen, Unterstützung und konkrete Hilfe an. Die Mitarbeitenden der Schwangeren- bzw. Schwangerenkonfliktberatung begleiten bis nach der Entbindung und bis zum 3. Lebensjahr des Kindes, betreuen Frauen mit Fehl- oder Totgeburten, begleiten bei Entscheidungsprozessen und ggf. auch nach einem Abbruch.
Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Beratungs- und Hilfsangebots von Evangelischer Kirche und Diakonie.  Grundlage ist die Überzeugung, dass das menschliche Leben ein Geschenk Gottes ist.
Ziel der evangelischen Beratungsstellen ist es, zum Leben zu ermutigen und Hilfe anzubieten. Eine tragfähige Lösung kann dabei nur mit der Schwangeren und nicht gegen sie gefunden werden. Die Wertschätzung und Würde jeder/s Einzelnen sowie die Schutzbedürftigkeit des ungeborenen Lebens sind als Kernstück des christlichen Glaubens hierfür handlungsweisend. Die bedingungslose Annahme von Frauen und Männern mit ihren physischen, psychischen und sozialen Konflikten ist Grundlage dieser Haltung. Vertrauen und Offenheit kann in der Beratung nur entstehen, wenn die Gewissensentscheidung der betroffenen Frau respektiert wird.

Die staatlich anerkannten Beratungsstellen informieren vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym über soziale, wirtschaftliche oder finanzielle Hilfen. Zusätzlich werden Veranstaltungen und Gespräche über Sexualpädagogik, Aufklärung und Empfängnisverhütung angeboten.

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Helfen Sie werdenden Müttern in Notlagen und bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt ihren Weg zu finden und unterstützen Sie mit Ihrer Spende die Schwangerschaftsberatungsstellen sowie alle anderen Angebote der Diakonie in Bayern. Herzlichen Dank!

 

20% der Spenden an die Kirchengemeinden können in der Kirchengemeinde zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort verbleiben.

45% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

35% der Spenden an die Kirchengemeinden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt. Hiervon wird auch das Info- und Werbematerial finanziert.

 

Spenden können Sie:

  • bei Ihrem Evang.-Luth. Pfarramt
  • an das Diakonische Werk in Ihrer Nähe
  • an das Diakonische Werk Bayern e.V.,
    Evangelische Bank eG
    IBAN: DE20 5206 0410 0005 2222 22
    BIC: GENODEF1EK1
    Stichwort: Frühjahrssammlung 2021
  • mit einem Anruf bei unserer Spendenhotline 0800 7005080*:   Spenden Sie einmalig 5 €, 10 € oder 15 € oder unterstützen Sie die Diakonie als Dauerspender! (* Der Anruf ist gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)

Herzlichen Dank!


Katastrophenhilfe

(c) Christoph Püschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Syrien: Sicherer Wohnraum und Winterhilfe für vertriebene Familien

Letzte Aktualisierung: 07.01.2021 Ort: Berlin

Der Krieg in Syrien hat seit 2011 unvorstellbares Leid ausgelöst. Es ist eine der größten Flüchtlingskatastrophen unserer Zeit. Die Eskalation der Gewalt in Nordsyrien seit Oktober 2019 hat die humanitäre Not der Bevölkerung weiter verschärft: Millionen Menschen sind aus ihrer Heimat vertrieben worden und benötigen dringend humanitäre Hilfe. Sie suchen in Syrien und den Nachbarstaaten Irak, Jordanien, Libanon und der Türkei Schutz. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Jahren in der Region aktiv und steht den Menschen bei. Auch jetzt, wo das neuartige Coronavirus die Situation von vielen Millionen Flüchtlingen weiter zuspitzen wird.

Zehn Jahre nach Kriegsbeginn zählt der Syrienkonflikt noch immer zu einer der komplexesten Krisen der Welt. Die Folgen für die syrische Bevölkerung sind dramatisch: Ihre Lebensgrundlagen sind oftmals zerstört. Krieg und Vertreibung haben den Widerstandskräften der Menschen schwer zugesetzt.

Wussten Sie, dass allein in Syrien noch immer 11 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen?
Besonders schwierig ist die Lage für die über 6 Millionen Menschen, die im eigenen Land fliehen mussten. Sie leben oftmals unter katastrophalen Zuständen in völlig überfüllten Vertriebenen-Camps, in Bauruinen oder in zerstörten Häusern. Immer häufiger wird von schweren Erkrankungen berichtet, die für die Schwächsten lebensbedrohlich sind. Die Corona-Pandemie stellt die Notleidenden vor eine weitere Herausforderung.

Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet seit 2012 in Syrien und in den Nachbarländern humanitäre Hilfe. Mit den Partnern vor Ort konnte seither schon über 1,3 Millionen Menschen geholfen werden. Auch 2021 ist die Diakonie Katastrophenhilfe weiterhin in vielen Regionen Syriens aktiv, um das Überleben von besonders bedürftigen Menschen zu sichern und neue Lebensgrundlagen zu schaffen. Neben der Verteilung von Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Winterkleidung werden Instandsetzungsarbeiten von Wohnraum unterstützt, damit vertriebene Familien wieder ein sicheres Zuhause finden. Zudem werden kleinere Geschäfte Instand gesetzt und Menschen dabei unterstützt, sich mit Handel oder Dienstleistungen ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften.

So können Sie Menschen in Syrien mit Ihrer Spende helfen:
90 Euro helfen dabei, eine vertriebene Familie mit dringend benötigten Bedarfen für den Winter auszustatten.
150 Euro sind eine größere Hilfe, um die beschädigte Unterkunft einer Familie wieder bewohnbar zu machen.
200 Euro ermöglichen einer Frau am Cash-for-Work-Programm teilzunehmen, um Einkommen für den Lebensunterhalt zu erzielen.

 

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Flüchtlingshilfe Syrien


oder Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

(c) Sean Hawkey

Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt rufen zu Spenden auf

Nürnberg/Neuendettelsau, 24. November 2020 --- Mit Hurrikan IOTA ist der zweite schwere Wirbelsturm binnen weniger Wochen über Mittelamerika hinweggezogen. Die Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt helfen den betroffenen Menschen in Guatemala, Nicaragua und Honduras.

Das evangelische Hilfswerk stellt als schnelle Soforthilfe zunächst 100.000 Euro bereit. „Unsere lokalen Partner können die Nothilfe sofort starten“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Die Schäden sind immens und eine besonders große Herausforderung ist es nun, Sturmhilfe und den Schutz vor Covid-19 zu kombinieren. Die Menschen müssen mit dem Notwendigsten versorgt werden und gleichzeitig ist es wichtig, dass bei den Verteilungen Abstände eingehalten werden.“ In den kommenden Tagen werden Lebensmittel und Hygieneartikel, sowie – besonders in den überfüllten Notunterkünften – Masken und Desinfektionsmittel verteilt.

„Zigtausend Menschen, deren Leben dieses Jahr bereits durch Corona bedroht waren, haben nun ihre Häuser und Landwirtschaften verloren. Unsere Partnerkirchen berichten, dass dringend zunächst eine Erstversorgung und dann ein Wiederaufbau von Landwirtschaft, zum Beispiel durch Unterstützung mit Saatgut, das jetzt zerstört wurde, notwendig ist“, macht Gottfried Rösch, kommissarischer Leiter des Referats Lateinamerika von Mission EineWelt, den Hilfsbedarf deutlich.

Jedes Jahr ziehen dutzende Hurrikans über die Region. Laut Experten ist die diesjährige jedoch die schlimmste Hurrikan-Saison seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt bitten um Spenden:

Diakonie Katastrophenhilfe
Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Sturmhilfe Mittelamerika

Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Rückfragen:
Karin Deraëd, Diakonisches Werk Bayern, Tel.: 0911 9354 223, deraed(at)diakonie-bayern(dot)de

 

Mission EineWelt
Evangelische Bank
IBAN: DE12 5206 0410 0001 0111 11
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Hurrican IOTA

Online unter: www.mission-einewelt.de

Rückfragen:
Gottfried Rösch, Mission EineWelt, Tel.: 09874 9-1500, gottfried.roesch(at)mission-einewelt(dot)de

 

(c) Harvard Bjelland / Norwegian Church Aid

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin um Spenden

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt die betroffenen Menschen nach der verheerenden Explosion in Beirut über ihre lokalen Partner.

13.10.2020 / Seit der verheerenden Explosion am 4. August im Hafen Beiruts ist die Lage immer noch kritisch: 300.000 Obdachlose, darunter 80.000 Kinder, mehr als 43.000 COVID-19-Fälle. „Die libanesische Währung wurde innerhalb der letzten acht Monate um mehr als 80 Prozent entwertet“, berichtet unsere Mitarbeiterin Isabelle Freimann: „Viele Nahrungsmittel kosten jetzt ein Vermögen und viele Menschen können zudem in ihren stark beschädigten Unterkünften gar nicht mehr kochen“, geschweige denn leben. Noch dazu breitet sich das Coronavirus rapide aus – in einem Land, dessen Gesundheitssystem schon vor der Katastrophe überlastet war. Doch es gibt auch Hoffnung und konkrete Hilfe, wie Ihnen unser Video zeigt.

Bereits in den ersten Tagen nach der Katastrophe haben wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation vor Ort eine Gemeinschaftsküche errichtet, um die Notleidenden mit warmen Mahlzeiten zu versorgen. 1.000 besonders arme Menschen erhalten drei Mal wöchentlich eine warme Mahlzeit in wiederverwendbaren Lebensmittelbehältern und Brot direkt nach Hause geliefert. So vermeiden wir Menschenansammlungen und wirken der Ausbreitung des Coronavirus entgegen. Zusätzlich erhalten 700 Familien ein Hygiene-Kit, um sich gegen das Virus zu schützen. Auch unsere medizinische Versorgung und psychosoziale Unterstützung findet nach wie vor statt. 

Das Trauma der Explosion wirkt in den Menschen, in der Stadt, im ganzen Land bis heute nach. In solch dramatischen Situationen ist es besonders wichtig, dass schnell und flexibel geholfen wird.

Wir helfen - helfen Sie mit!

Spendenkonto:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin 
Evangelische Bank 
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Nothilfe Libanon


oder Online unter: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/libanon-nothilfe

 

Ihr Kontakt

Sammlungen / Spenden
Sabine Hellwig
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Postfach 120320
90332 Nürnberg Bayern
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