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Annehmen – nicht aufgeben

Wir setzen uns dafür ein, Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern und die individuelle Lebensiuation der betroffen Menschen zu verbessern.


Wohnungsnotfallhilfe – Praxisbeispiele der Diakonie in Bayern
Modellprojekte aus dem Aktionsplan „Hilfe bei Obdachlosigkeit“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

Wir beraten und betreuen Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind. Zudem sind wir Träger der Ansbacher Wärmestube.

Das oberste Ziel unserer Arbeit ist die Prävention von Wohnungslosigkeit. So liegen die Beratungsschwerpunkte bei Mietrückständen, Kündigung, Räumungsklage, Zwangsräumung sowie Wohnungssuche. Wir versuchen, allen Betroffenen die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigen. Neben regulären Büroterminen, Hausbesuchen und den offenen Sprechzeiten leisten wir auch aufsuchende Arbeit. In der Ansbacher Wärmestube werden vergünstigte Verpflegung, die Möglichkeit zum Duschen und Wäschewaschen, professionelle Beratung sowie ein Tagesaufenthalt angeboten. Die Wohnungsnotfallhilfe ist ebenfalls Ansprechpartnerin für Ämter und Behörden, Vermieter*innen und gesetzliche Betreuer*innen, die mit Menschen in Wohnungsnot zu tun haben.

Unsere Aufgabe ist es, langfristig ein Gesamtkonzept für die Wohnungsnotfallhilfe in Ansbach zu installieren.

Diakonisches Werk
Ansbach e. V.
Karolinenstraße 29
91522 Ansbach
Tel.: 0981/96906-0
www.diakonie-ansbach.de

Kontakt: wohnungsnot@diakonie-ansbach.de

 

Im Januar 2020 startete das Kooperationsprojekt „Übergangswohnen Plus“: Es ermöglicht Bürger*innen der Stadt Bamberg, die obdachlos oder von Obdachlosigkeit betroffen sind, Wohnraum zu erhalten. Die vorerst befristeten Wohnungen können nach einer erfolgreich verlaufenen Projektphase von sechs Monaten gegebenenfalls übernommen werden.

Das Gemeinschaftsprojekt verwirklichen die Stadtbau GmbH Bamberg gemeinsam mit der Stadt Bamberg (Sachgebiet „Erwachsenenhilfe“) sowie der Caritas Bamberg (geschäftsführend) und der Diakonie Bamberg-Forchheim, beide vertreten durch die Einrichtung „Menschen in Not“. Zwei Mitarbeiterinnen von der „Präventionsstelle – vorbeugende Wohnungshilfen“ der Stadt Bamberg koordinieren das Projekt.

Das Kooperationsprojekt „Übergangswohnen Plus“ kann Obdach- und Wohnungslosigkeit reduzieren. Um das Projekt dauerhaft in Bamberg verorten zu können, sind andere Wohnungsbau-genossenschaften und -gesellschaften eingeladen, sich ebenso daran zu beteiligen und eine Zusammenarbeit anzustreben.

Diakonisches Werk
Bamberg-Forchheim e. V.
Heinrichsdamm 46
96047 Bamberg
Tel.: 0951/8680-100
www.dwbf.de

Kontakt: menschen-in-not@caritas-bamberg-forchheim.de
erwachsenenhilfe@stadt.bamberg.de

 

Die Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungslosenhilfe in Coburg unterstützt Menschen, die akut von Wohnungslosigkeit betroffen sind, keinen mietvertraglich gesicherten Wohnraum haben oder kurz davorstehen, ihre Wohnung zu verlieren. Ziel ist es, ihnen durch frühzeitige und niedrigschwellige Hilfen ein Leben in Gemeinschaft, sozialer Sicherheit und Teilhabe zu ermöglichen.

Wir unterstützen bei der Wohnungssuche und beim Wohnungserhalt, vermitteln zwischen Mieter*innen und Vermieter*innen und beraten zu finanziellen Hilfen. Ebenso handeln wir bei akuten Krisen und unmittelbar drohendem Wohnungsverlust. Wir vermitteln in weiterführende Hilfen und knüpfen ein Unterstützungsnetzwerk.

Diakonisches Werk
Coburg e. V.
Alte Straße 5
96482 Ahorn
Tel.: 09561/816-0
www.diakonie-coburg.de

Kontakt: wohnungsnotfallhilfe@diakonie-coburg.de

 

Unser Ziel ist die Beratung und Unterstützung von Menschen, die im Landkreis leben und über keinen privatrechtlich abgesicherten Wohnraum verfügen oder aufgrund von Mietschulden akut von Wohnungsverlust bedroht sind.

Die Unterstützung erfolgt durch Hilfe bei der Antragstellung von Sozialleistungen, bei der Regulierung der finanziellen Situation und bei der Erstellung von Haushaltsplänen. Außerdem sind wir vermittelnd zwischen Mieter*innen und Vermieter*innen tätig. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Unterstützung und Beratung von wohnungslosen Menschen in Notunterkünften. Deren Lebenssituation soll stabilisiert und eine dauerhafte Wohnungslosigkeit vermieden werden, um ihnen einen Weg zurück in ein geregeltes Leben zu ermöglichen.

Diakonisches Werk
Neu-Ulm e. V.
Wohnungsnotfallhilfe
Martin-Luther-Platz 1
89407 Dillingen
Tel.: 0174/5844024
www.diakonie-neu-ulm.de

Kontakt: c.david@diakonie-neu-ulm.de

 

Die Hilfen für Menschen in Wohnungsnot der Diakonie Erlangen beraten und begleiten erwachsene, alleinstehende Frauen und Männer, die in den Verfügungswohnungen für Obdachlose der Stadt
Erlangen untergebracht sind. Ziel des Projekts ist es, die Lebens- und Wohnsituation älterer Menschen in städtischen Verfügungswohnungen im Hinblick auf ihre altersbedingten spezifischen Bedürfnisse zu verbessern.

Die sozialpädagogischen Fachkräfte unterstützen die Klient*innen bei gesundheitlichen Problemen, bei der Suche nach neuem Wohnraum und einer Beschäftigung sowie bei ihrer Tagesstruktur und der Freizeitgestaltung. Gemeinsam wird versucht, neue Perspektiven zu entwickeln, um die Lebensqualität der Bewohner*innen von Übergangswohnungen zu erhöhen.

Diakonisches Werk
Erlangen e. V.
Raumerstr. 9
91054 Erlangen
Tel.: 09131/6301-0
www.diakonie-erlangen.de

Kontakt: Hilfen für Menschen in Wohnungsnot; info@diakonie-erlangen.de

 

Unser Leitgedanke ist die Sicherstellung einer menschenwürdigen Unterbringung, wenn möglich im eigenen Wohnraum. Wir suchen dazu obdachlose Menschen zum Teil direkt in den ordnungsrechtlichen Unterbringungen auf, besprechen deren persönliche Situation und versuchen gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Die sozialpädagogischen, organisatorischen, logistischen, rechtlichen und persönlichen Hilfen vor Ort werden durch zwei erfahrene Sozialpädagog*innen geleistet. Der Aufbau von Vertrauen, aber auch Hartnäckigkeit sind dabei nur zwei der wichtigsten Grundlagen ihrer täglichen Arbeit mit den Klient*innen.

Neben der aufsuchenden Herangehensweise ist die enge Zusammenarbeit mit den kommunalen Ämtern und Behörden, die zur Sicherung einer Unterkunft und anschließender Begleitung aus einer Notunterkunft beitragen, ein weiterer Garant für die Niedrigschwelligkeit und den Erfolg des Projekts.

Diakonie Herzogsägmühle gGmbH
Von-Kahl-Str. 4          
86971 Peiting          
Tel.: 08861/219-0
www.herzogsaegmuehle.de

Kontakt: AufSozFFB@herzogsaegmuehle.de

Das Projekt „LEO“ unterstützt junge Menschen im Alter von 18 bis 27Jahren, die sich von Familie und Institutionen abgewandt haben und für die die Straße oft der Lebensmittelpunkt geworden ist.
Das Projekt bietet ihnen Obdach und Zuhause, Schutz und Sicherheit. In diesem geschützten Rahmen können in gemeinsamen Gesprächen andere Anliegen und Problemstellungen nachhaltig angegangen werden. So bekommen die jungen Menschen die Chance, Schritt für Schritt in ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zurückzufinden.

Die Arbeitsweise von „LEO“ ist lösungs- und ressourcenorientiert und enthält Elemente der Netzwerkarbeit, der systemisch orientierten Sozialarbeit sowie flexibler Hilfegestaltung bzw. Krisenhilfe. Dabei sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die bestehenden individuellen und institutionellen Netzwerke der jungen Menschen Ausgangspunkt der Unterstützung durch „LEO“. Ziel ist es, die Ressourcen der jungen Menschen zu aktivieren, ihre Fähigkeiten zur eigenständigen Lebensgestaltung sowie zur gemeinschaftlichen Lebensbewältigung zu stärken und sie auf einen Weg der sozialen Integration sowie in Arbeit und Ausbildung zu führen.

Diakonie Hochfranken gGmbH
Diakonie am Campus gGmbH
Südring 96
95032 Hof
Tel.: 09281/759-0
www.diakonie-hochfranken.de

Kontakt: Diakonie am Campus –„LEO“; leo@diakonie-am-campus.de

 

Ziel der Fachstelle und der sozialpädagogischen Arbeit der Mitarbeiter*innen ist es, die Lebensqualität und Teilhabefähigkeit wohnungsloser Menschen zu verbessern. Sie werden dabei unterstützt, wieder dauerhaft in regulären Wohnraum zu gelangen.

Die Beratung und Begleitung findet u. a. statt für:

  • Menschen in den Notunterkünften der Stadt Kempten,
  • Menschen, die in unsicheren und prekären Mietverhältnissen leben,
  • Menschen, die bei Bekannten oder Familienangehörigen notdürftig untergekommen sind,
  • Menschen, die ohne Obdach sind.

Außerdem beraten wir Menschen, die z. B. aufgrund einer Kündigung ihres Mietverhältnisses von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Ziel der Wohnraumprävention ist es, bestehende Mietverhältnisse
zu sichern und damit die Menschen vor der Wohnungslosigkeit zu bewahren. 

 

Diakonisches Werk/Johannisverein Kempten Allgäu e. V.
Sankt-Mang-Platz 12
87435 Kempten
Tel.: 0831/54059-0
www.diakonie-kempten.de

Kontakt: wohnungsnotfallhilfe@diakonie-kempten.de

Immer wieder geraten Menschen in Situationen, in denen der Verlust der Wohnung droht. Arbeits-losigkeit, Krankheit oder Trennung sind nur drei von vielen möglichen Gründen, die Menschen in diese prekäre Lage bringen können. Dieses Schicksal kann nahezu jede*n treffen. Die derzeitigen dramatischen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt verschärfen die Lage noch einmal erheblich. Der Verlust der Wohnung kann wiederum prekäre Lebenslagen deutlich verschlimmern.

Die Fachstelle leistet eine wichtige präventive Arbeit. Die Mitarbeitenden beraten und begleiten Bürger*innen, die in Gefahr geraten, ihre Wohnung zu verlieren. Ein wichtiges Erfolgskriterium dabei ist das vernetzte Zusammenwirken der Mitarbeitenden der Fachstelle mit allen Akteur*innen wie z. B. der kommunalen Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Privatvermietenden, Amtsgerichten, Gerichtsvollziehenden, Jobcentern und weiteren Fachdiensten, um nachhaltig Wohnraum zu erhalten und Wohnungslosigkeit zu vermeiden.

Diakonie Herzogsägmühle gGmbH
Von-Kahl-Str. 4          
86971 Peiting          
Tel.: 08861/219-0
www.herzogsaegmuehle.de

Kontakt: Fachstelle.Landsberg@herzogsaegmuehle.de

Als Reaktion auf die angespannte Situation des Wohnungsmarktes konnten durch die Projektfinanzierung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales in gemeinschaftlicher Trägerschaft des Diakonischen Werkes Memmingen e. V. und des „SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste“ zwei neue Beratungs- und Betreuungsangebote in Memmingen geschaffen werden.

Es handelt sich um die Fachstelle für Wohnraumsicherung und das Beratungs- und Betreuungsangebot in den städtischen Notunterkünften. Das Angebot der Fachstelle für Wohnraumsicherung des Diakonischen Werkes Memmingen e. V. richtet sich an von Wohnraumverlust bedrohte Personen. Auch Vermieter*innen können sich bei Beratungsbedarf an die Fachstelle wenden.

Gründe für eine Kontaktaufnahme können beispielsweise Mietschulden, Kündigung oder sozialwidriges Verhalten sein. Ziel der Fachstelle ist es, den Wohnraum zu erhalten und ggf. weiterführende Hilfen in die Wege zu leiten, um Obdach- und Wohnungslosigkeit zu verhindern.

 

Diakonisches Werk
Memmingen e. V.
Rheineckstraße 45
87700 Memmingen
Tel.: 08331/7580
www.diakonie-memmingen.de

Kontakt: info@diakonie-memmingen.de

 

Das Projekt bietet aufsuchende Sozialarbeit für Menschen an, die in den Obdachlosenunterkünften der Stadt Neumarkt leben oder wohnungslos in Neumarkt sind.

Die Sozialpädagogin berät vor Ort und baut vertrauensvolle Beziehungen zu den Ratsuchenden auf, um individuelle Probleme zu identifizieren und spezifische Hilfen zu vermitteln. Bei Bedarf werden die Bewohner*innen der Obdachlosenunterkünfte zu weiterführenden Unterstützungsangeboten begleitet. Ziel ist es, den Menschen Wege aus ihrer prekären Lebenssituation aufzuzeigen. Sie sollen motiviert werden, durch das Angebot erste Schritte dafür zu unternehmen.

Diakonisches Werk Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e. V.
Nikolaus-Selnecker-Platz 2 91217 Hersbruck
Tel.: 09151/8377-0
www.diakonie-ahn.de

Kontakt: suchtberatung@diakonie-ahn.de

 

Wir beraten Wohnungslose und Menschen, die über keinen privatrechtlich abgesicherten Wohnraum verfügen, im Landkreis Neu-Ulm sowie in den Notunterkünften Illertissen, Weißenhorn und Vöhringen.

Die Arbeit ist mit einer aufsuchenden Sozialarbeit in den Notunterkünften niederschwellig angesiedelt. Wir sind Ansprechpartner*innen bei Sorgen und Nöten, helfen bei der Antragstellung von Sozialleistungen, vermitteln ggf. pflegerische Hilfen und begleiten zu Behörden. Zudem bieten wir eine Postadresse für Menschen an, die prekär bei Bekannten oder Verwandten wohnen und keine Meldeadresse haben. Unser Ziel ist es, die Lebenssituation zu stabilisieren, Verelendung zu vermeiden und nach Möglichkeit Wohnraum zu vermitteln.

Diakonisches Werk
Neu-Ulm e. V.
Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
Tel.: 0731/70478-0
www.diakonie-neu-ulm.de

Kontakt: soziale.beratung@oekumenische-wohnungslosenhilfe.de

 

In der Unterkunft „QuarTier“ der Johanniter finden obdachlose Menschen in Nürnberg, zusammen mit ihren geliebten Hunden, einen sicheren Pensionsplatz und können Einzel- oder Paarzimmer beziehen. Der Hund ist nicht nur eine „Begleiterscheinung“, sondern Teil des pädagogischen Konzepts. Die Vierbeiner werden medizinisch mitversorgt und können unter professioneller Begleitung zusammen mit ihren Besitzer*innen trainieren. Zwei- und Vierbeiner werden so zu eingeschworenen Teams, erleben sinnvolle Freizeitgestaltung und erfahren gemeinsame Erfolge.

Diese Form des Empowerments wird durch hausinterne Fachberatung ergänzt, die den Klient*innen in Fragen zur Gesundheit, bei der Arbeits- und Wohnungssuche sowie bei weiteren Frage- oder Problemstellungen zur Seite steht.

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Regionalverband
Mittelfranken
Johanniterstraße 3
90425 Nürnberg
Tel.: 0911/27257-0
www.johanniter.de

Kontakt: quartier.nuernberg@johanniter.de

 

Das Hauptaugenmerk der Fachstelle liegt auf Prävention. Bei Bedarf werden akute Hilfen und nachgehende Betreuung angeboten, auch in aufsuchender Form. Die Fachstelle steht allen Rat- und Hilfesuchenden offen und wird beratend, begleitend und vermittelnd tätig, um Wohnraum zu erhalten und Wohnungslosigkeit abzuwenden.

Menschen in der städtischen Obdachlosenunterkunft wird vor Ort ein sozialpädagogisches Beratungsangebot zur Verfügung gestellt. Dieses zielt darauf ab, die Grundversorgung der Betroffenen zu gewährleisten, um eine Verschlechterung der Lebensumstände zu verhindern und eine Stabilisierung herbeizuführen und/oder einen Auszug in Normalwohnraum bzw. spezialisierte Wohnformen zu ermöglichen. Auch Menschen, die anfangs Hilfe ablehnen, wird wiederkehrend Unterstützung angeboten.

Die Besonderheit und der Garant für eine erfolgreiche Arbeit sind der enge Austausch und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern der Stadt und den Leistungsträgern sowie weiteren Fachstellen und -diensten.

Diakonisches Werk
Ansbach e. V.
Wohnungsnotfallhilfe
Am Milchmarkt 5
91541 Rothenburg o. d. T.
Tel.: 09861/8752-25
www.diakonie-ansbach.de

Kontakt: wohnungsnot-rot@diakonie-ansbach.de

Unser Leitgedanke ist die Sicherstellung einer menschenwürdigen Unterbringung, wenn möglich im eigenen Wohnraum. Wir suchen obdachlose Menschen zum Teil auch direkt in den ordnungsrechtlichen Unterbringungen auf, besprechen deren persönliche Situation und versuchen gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Die sozialpädagogischen, organisatorischen, logistischen, rechtlichen und persönlichen Hilfen vor Ort werden durch zwei erfahrene Sozialpädagog*innen geleistet. Der Aufbau von Vertrauen, aber auch Hartnäckigkeit sind dabei nur zwei der wichtigsten Grundlagen ihrer täglichen Arbeit mit Klient*innen.

Neben der aufsuchenden Herangehensweise ist die enge Zusammenarbeit mit den kommunalen Ämtern und Behörden, die zur Sicherung einer Unterkunft und anschließender Begleitung aus einer Notunterkunft beitragen, ein weiterer Garant für die Niedrigschwelligkeit und damit den Erfolg des Projekts.

Diakonie
Herzogsägmühle gGmbH
Von-Kahl-Str. 4          
86971 Peiting          
Tel.: 08861/219-0
www.herzogsaegmuehle.de

Kontakt: AufSozArbWMSOG@herzogsaegmuehle.de

Die Fachstelle für Wohnungsnotfallhilfe ist Anlauf- und Beratungsstelle für Menschen im gesamten Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Sie ist Ansprechpartnerin für Bürger*innen, denen der Verlust der Wohnung droht, und für Menschen in akuter Wohnungslosigkeit, die in Obdachlosen- und Notunterkünften leben. Darüber hinaus berät sie Menschen in unzumutbaren Wohnverhältnissen, bei Fragen zu allgemeinen Mietangelegenheiten (z. B. anhand eigener Infomaterialien wie dem „Mieter ABC“) und agiert als Vermittlerin bei Konflikten zwischen Vermieter*innen und Mieter*innen. Sie ist damit nicht nur Anlauf- und Beratungsstelle für Mieter*innen, sondern informiert auch Vermieter*innen beispielsweise zum Thema „Vermietung an Menschen im Sozialhilfebezug“.

Neben der Einzelfallarbeit initiiert die Fachstelle auch Projekte wie z. B. Sleep In und den digitalen Wohnungsverteiler zur Wohnraumakquise. Vorrangiges Ziel der Fachstellenarbeit ist dabei immer,
den aktuellen Wohnraum möglichst zu erhalten und eine Wohnungslosigkeit erst gar nicht entstehen zu lassen.

Diakonisches Werk
Weißenburg-Gunzen-
hausen e. V.
Schulhausstraße 4
91781 Weißenburg
Tel.: 09141/8600-0
www.diakonie-wug.de

Kontakt: wohnungsnotfallhilfe@diakonie-wug.de

Seit dem Projektstart im Juli 2020 arbeitet das Personal unter durch die Pandemie erschwerten Bedingungen daran, Menschen, die sich aus den medizinischen Hilfesystemen ausgeklinkt haben, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie wieder in die medizinische Versorgung zurückzuführen.

Damit soll für diese Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keine ärztliche Hilfe mehr in Anspruch nehmen, eine Grundversorgung wieder aufgebaut werden. Die Leistungen sollen dabei vor allem ärztliche, zahnärztliche und psychiatrische Hilfen umfassen. Nötig ist dies deswegen, weil viele Wohnungslose und auch andere bedürftige Menschen, z. B. aufgrund psychischer Einfach-, Doppel- oder auch Mehrfacherkrankungen, den Weg in die Arztpraxen alleine nicht mehr finden oder ihnen auch aufgrund ihrer Vorbelastung der Weg dorthin von verschiedenen Seiten erschwert oder unmöglich gemacht wird. Das Aufgabenspektrum reicht von Maßnahmen der Vorsorge bis hin zur Nachsorge mittels aufsuchender Arbeit.

Gemeinnützige Christophorus Gesellschaft mbH –
eine Einrichtung von
Caritas und Diakonie
Neubaustraße 40
97070 Würzburg
Tel.: 0931/32241-51
www.christophorus.de

Kontakt: Wärmestube; info@christophorus.de

Wohnungsnotfallhilfe – Praxisbeispiele der Diakonie in Bayern Als Broschüre zum Download

Gefördert durch:


Drei Fragen an Fachreferentin Heidi Ott zum Thema Wohnungsnotfallhilfe:

Weitere Informationen und Materialien finden Sie auf der Seite des Fachverbandes Evangelische Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe (FEWS).

Wohnungsnot: Prävention ist der Schlüssel (Studie 2015)

Dramatischer Mangel an bezahlbaren Wohnraum in Bayern

 

Angesichts der dramatischen Situation auf dem Wohnungsmarkt im Segment des preisgünstigen Wohnens wird es immer wichtiger, bestehende Mietverhältnisse zu erhalten und Obdachlosigkeit zu bekämpfen.

Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit (FOL) sind für dieses Ziel die richtige fachliche Antwort. Der Fachverband Evangelische Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe in Bayern (FEWS) setzt sich aus diesem Grund für den flächendeckenden Ausbau von Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Bayern ein. Er hat eine unabhängige wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, um die Effektivität und Effizienz der Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Trägerschaft der Diakonie in Bayern zu analysieren. Die wissenschaftliche Studie wurde beim Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Auftrag gegeben.

Aufgabenschwerpunkte der Fachstellen sind die Beratung und Betreuung von Bürgerinnen und Bürgern, denen der Verlust der Wohnung und der Eintritt von Obdachlosigkeit drohen. Ziel ist die Vermeidung neu entstehender Obdachlosigkeit durch Kündigungen und Räumungen. Nur ein vernetztes Zusammenwirken von kommunaler Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Privatvermietern, Amtsgericht, Gerichtsvollzieher, Jobcenter und Fachstelle bietet eine Chance für wegweisende Veränderungen bei Haushalten, deren Weg ansonsten in Notunterkünfte führen würde. Ein weiterer Schwerpunkt sind Umzugshilfen in alternativen Wohnraum, die dann notwendig werden, wenn ein Wohnungswechsel nicht mehr vermeidbar ist. Als Bestandteil der Nachhaltigkeit ist am Ende die nachgehende Betreuung zur Sicherung erreichter Ziele für den Erfolg ganz entscheidend.

 

Effektivität, Effizienz und Kooperation im Verbund

 

Die zielführende Frage der Untersuchung richtete sich auf das Maß der Effektivität und der Effizienz der Arbeit der Fachstellen sowie deren Kooperation mit anderen Hilfeangeboten. Hier die wichtigsten Ergebnisse:

 

Fachstellen arbeiten sehr effektiv: Bei mehr als zwei Drittel der Ratsuchenden konnte die drohende Obdachlosigkeit abgewendet werden.
In mindestens 68 Prozent der Fälle konnte der Eintritt von Obdachlosigkeit verhindert werden, sei es durch Wohnungserhalt (30 Prozent) oder Umzug in eine andere Wohnung (29 Prozent), zu Familie/Freunden (6 Prozent) oder nötigenfalls in eine soziale Einrichtung (3 Prozent) bei entsprechendem Hilfebedarf. Ein Umzug in eine Notunterkunft oder Obdachlosenpension musste nur in 3 Prozent der Fälle vorgenommen werden und Wohnungslosigkeit trat nur in 2 Prozent der Fälle ein. Betrachtet man nur die Fälle, deren Ausgang zum Zeitpunkt der Dateneingabe bekannt ist (77 Prozent, N=240), dann liegt der Anteil positiver Fallausgänge sogar bei rund 88 Prozent.

 

Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit arbeiten höchst effizient.
1 Euro Zuschuss für Fachstellen erspart bis zu 3,52 € an Unterbringungskosten in Obdachlosenunterkünften oder bis zu 9,48 € an Unterbringungskosten in Obdachlosenpensionen bei einer angenommenen Verweildauer von zwölf Monaten.
Auch für Vermieter rechnet sich die Arbeit der Fachstellen: Vermieter können in vielen Fällen die Kosten einer Zwangsräumung vermeiden (Gerichtskostenvorschuss, Anwaltskosten, Vorschuss für Gerichtsvollzieher und Spedition wurden mit 4.860 € angesetzt) sowie der Verlust durch Mietausfall (angenommen wurden 6 Monate Dauer des Räumungsverfahrens zzgl. Rückstände von zwei Monatsmieten bei einer Durchschnittsmiete von 400 € kalt und 100 € NK, das ergibt 8 x 500 € = 4.000 € Mietausfälle). Vermieter können die Kosten und Mietausfälle bei den Schuldnern einfordern, werden aber nicht selten auf den bezifferten Kosten und weiteren Kosten (z. B. für Wohnungsrenovierung, Einlagerung von Inventar) sitzen bleiben.  

 

Fachstellen erreichen viele unterschiedliche Haushaltstypen.
In 40 % der Haushalte befinden sich Kinder, in 24 Prozent der Haushalte sind Personen mit Migrationshintergrund. Die Erfolgsquote bei der Abwendung von Obdachlosigkeit in Haushalten mit Kindern ist mit rund drei Viertel der Fälle größer als bei Haushalten ohne Kinder (65,5 Prozent).

 

Präsenz vor Ort zählt: Mitarbeitende der Fachstellen gehen zu den gefährdeten Haushalten vor Ort – die Beratung ist ausgerichtet auf die besonders belastende Situation der Ratsuchenden.
Häufig ziehen sich Personen mit Mietschulden aufgrund ihrer belastenden Lebenssituation zurück, sie vermeiden den Kontakt mit Behörden und finden auch nicht den Weg zu einer Beratungsstelle. Um mit den Haushalten mit Mietproblemen und drohendem Verlust der Wohnung in Kontakt zu kommen, müssen die Mitarbeitenden der Fachstellen aufsuchend tätig werden. Bei 26 Prozent der KlientInnen kam ein Erstgespräch nur deshalb zustande, weil die Mitarbeitenden der Fachstellen die Wohnung der KlientInnen aufsuchten. Während des gesamten Beratungsprozesses fanden bei 44 Prozent der KlientInnen Gespräche mindestens einmal außerhalb der Beratungsstelle statt. Im Durchschnitt wurden diese KlientInnen vier Mal außerhalb der Räumlichkeiten der Fachstelle kontaktiert.

 

Selbsthilfepotenziale aktiviert: Ratsuchende kommen für ihre finanziellen Verbindlichkeiten häufig selbst auf.
Von den 310 untersuchten Fällen der Studie waren bei 187 Fällen Mietrückstände der entscheidende Umstand für den drohenden Verlust der Wohnung. Bei 51 Prozent dieser Klienten/innen, bei denen finanzielle Rückstände eine Rolle spielten, konnten diese während des Untersuchungszeitraumes durch die Arbeit der Fachstellen reduziert, in 20 Prozent der Fälle konnten die Mietrückstände sogar vollständig getilgt werden. Die finanziellen Ressourcen stammten zum größten Teil von den KlientInnen selbst: Bei 42% Prozent der Fälle waren sie direkt beteiligt und bei 16 Prozent konnte ihr soziales Netz zur Rückzahlung der Mietrückstände eingebunden werden. Bei 32 Prozent der KlientInnen mit Mietrückständen wurden diese durch eine Mietschuldenübernahme überwiegend des SGB II- oder selten des SGB XII-Trägers beglichen. 3 Prozent der Ratsuchenden nahmen einen Kredit zur Begleichung der Mietschulden auf. Bei 2 Prozent der Fälle konnten die Rückstände durch den Einsatz von Spendenmitteln beglichen werden.

 

Nachhaltige Stabilisierung des Wohnraums: Zukünftige Mietzahlungen können im großen Umfang gesichert werden.
Von den 187 Fällen, in denen finanzielle Rückstände eine Rolle spielten, konnten in 52 Prozent der Fälle zum Zeitpunkt der Dateneingabe zukünftige Mietzahlungen sichergestellt werden. Unter den Aspekten, die halfen, Mietzahlungen zu sichern, wurde das Einleiten von Leistungen nach SGB II oder XII am häufigsten genannt - gefolgt von Fällen, in denen die Hilfesuchenden inzwischen wieder über ausreichend Einkommen verfügten.

 

Fachstellen haben eine äußerst hilfreiche moderierende Rolle im Fallprozess.
Im Rahmen von Experteninterviews gaben die Befragten an, dass die Rolle der Fachstellen gegenüber den KlientInnen sehr hilfreich sei: Akteure wie beispielsweise Vermieter, Sozialamt oder Jobcenter, von denen Forderungen, ablehnende Bescheide und Sanktionen ausgehen, werden laut ExpertInnenmeinungen immer wieder von den KlientInnen als „Feinde“ wahrgenommen. Demgegenüber sei es den Fachstellen in ihrer von Eigeninteressen weitgehend freien ModeratorInnenrolle möglich, ein Vertrauensverhältnis zu den KlientInnen aufzubauen.

 

Zahlen aus acht Fachstellen der Diakonie.
Die an der Studie beteiligten Fachstellen zur Verhinderung von Obdachlosigkeit sind zuständig für Stadt und Landkreis Rosenheim, Landkreis Neu-Ulm, Stadt Penzberg, Landkreis Freising, Landkreis Ebersberg, Landkreis Ostallgäu und Landkreis Weilheim-Schongau. Träger der Fachstellen sind Herzogsägmühle, Diakonie Rosenheim, Diakonie Neu-Ulm und Diakonie Freising.

Das muss sich ändern: Sechs-Punkte-Plan

 1. Fachstellen flächendeckend ausbauen und kostendeckend finanzieren!
Wir brauchen in Bayern in allen Landkreisen Fachstellen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit. Diese müssen eine kostendeckende Finanzierung erhalten. Bedenke – jeder eingesetzte Euro zahlt sich drei- bis neunmal zurück!

 

2. Fachstellen in eine überregionale Finanzierung einbinden!
Für effektive Arbeit und für eine Entlastung der Gemeinden und Städte muss die Finanzierung der Fachstellen durch Kreistagsbeschlüsse über die Kreisumlagen auf Kreisebene delegiert werden. Die ordnungsrechtliche Zuständigkeit im Falle der Unterbringung darf dabei kein Hinderungsgrund sein.

 

3. Das Richtige tun und freie Träger mit dem Betrieb von Fachstellen beauftragen!
Ein entscheidendes Erfolgsmerkmal ist die aufsuchende Arbeit. Behörden und deren Mitarbeiter können so entlastet werden und für die Verhinderung von Obdachlosigkeit werden die Kräfte der Subsidiarität genutzt.

 

4. Zur Vernetzung verpflichten!
Fachstellen sind gut und effizient durch ihre Vernetzung mit allen an drohender Obdachlosigkeit beteiligten Akteuren. Dies muss unterstützt werden durch geeignete Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades bei Behörden und Gerichten, bei Bürgerinnen und Bürgern sowie bei Vermietern.

 

5. Das vorhandene Hilfesystem effektiver nutzen!
Schon durch die sachgerechte Anwendung vorhandener rechtlicher Grundlagen lassen sich Obdachlosigkeit und deren Folgekosten oftmals vermeiden. Ein wirksames Hilfesystem kann so zur Wirksamkeit gebracht werden.

 

6. Das vorhandene oder zu entwickelnde Wohnangebot effizienter nutzen!
Sozialen Wohnungsbau und soziale Wohnraumvermittlung stützen und ausbauen durch enge Kooperationen mit öffentlichen und privaten Vermietern. Einbindung des Fachwissens von Fachstellen und deren einschlägige Verbände.

Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit Ebersberg
Floßmannstraße 2
85560 Ebersberg
t 08092 23210 - 25
fol-Ebersberg(at)diakonie-rosenheim(dot)de

Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit für den Landkreis Freising
Johannisstraße 6
85354 Freising
t 08161 144857
fol(at)diakonie-freising(dot)de

Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit im Landkreis Weilheim-Schongau
Sonnenstraße 22
82380 Peißenberg
t 08803 63 90 99 9
fol.wmsog(at)herzogsaegmuehle(dot)de

Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit für die Stadt Penzberg
Im Thal 1
82377 Penzberg
t 08856 804 29 99
fachstelle.penzberg(at)herzogsaegmuehle(dot)de

Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit für den Landkreis Rosenheim
Innstraße 72
83026 Rosenheim
t 08031 3009 - 1039
fol-land(at)diakonie-rosenheim(dot)de

Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit für die Stad tRosenheim
Austraße 34
83022 Rosenheim
t 08031 400 75 90
fol-stadt(at)diakonie-rosenheim(dot)de

Ökumenische Präventionsstelle für Wohnraumerhaltung für Stadt Neu-Ulm und
im Landkreis Neu-Ulm
Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
t 0731 704 78 21
s.deininger(at)diakonie-neu-ulm(dot)de

Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit im Landkreis Weilheim-Schongau
Dominikus-Zimmermann-Straße 1
86956 Schongau
t 08861 90 84 70
fachberatung.schongau(at)herzogsaegmuehle(dot)de

Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit im LandkreisWeilheim-Schongau
Herzog-Christoph-Straße 1
82362 Weilheim
t 0881 92 45 20 261
fol.wmsog(at)herzogsaegmuehle(dot)de

Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit im Landkreis Ostallgäu
Marktplatz 4
87616 Marktoberdorf
t 08342 89 570 741
fachstelle.ostallgaeu(at)herzogsaegmuehle(dot)de 

Herzogsägmühler Erklärung (2017)

Mit der gemeinsamen "Herzogsägmühler Erklärung" fordern der Evangelische Fachverband Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe sowie die Diakonie Bayern einheitliche Standards zur Hilfegewährung nach §§ 67 ff SGB XII. Dies betrifft insbesondere Menschen, die von Wohnungs- oder Obdachlosigket betroffen sind und in Bayern unterschiedliche Hilfen bekommen - je nach Bezirk.

Herzogsägmühler Erklärung (download)

Mehr zum Thema?

Das Dossier 1/2015 der Diakonie Bayern zu Wohnungsnot im Freistaat

Ihr Kontakt

Titel
Wohnungsnotfallhilfe und Straffälligenhilfe, Schuldnerberatung
Name
Heidi Ott
Einrichtung
Diakonisches Werk Bayern e.V.
Strasse
Postfach 120320
PLZ
90408 Nürnberg Bayern
Tel.
Fax
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