Für Menschen in Not

Die
Diakonie Katastrophenhilfe der Evang.-Luth. Kirche in Bayern leistet seit 50 Jahren weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität.
Die Diakonie Katastrophenhilfe fördert jährlich im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen. Ziel ist die Wiederherstellung tragfähiger Lebensbedingungen in den Notgebieten. Nachhaltige und effektive Katastrophenhilfe beschränkt sich nicht auf reine Überlebenshilfe. Vorsorge- und Vorbeugemaßnahmen, die künftige Katastrophen verhindern oder zumindest das Ausmaß der Schäden verringern, zählen ebenso dazu wie Rehabilitations- und Wiederaufbauprogramme.
Art und Ausmaß der Hilfe werden der Situation im Notgebiet angepasst. Die Hilfsmaßnahmen orientieren sich stets an den örtlichen Gegebenheiten und sind in den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kontext eines Landes oder einer Region eingebettet. Sie richten sich nach den Bedürfnissen der Opfer, achten die Würde der Menschen und schützen geltendes Recht und Brauchtum.
Um dies zu garantieren, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe eng mit erfahrenen, einheimischen Partnern zusammen. Sie ist außerdem Mitglied von ACT (Kirchen helfen gemeinsam), dem weltweiten Netzwerk von Kirchen und kirchlichen Hilfswerken im Bereich der humanitären Hilfe.
Spendenkonto:
Diakonisches Werk Bayern
EVANGELISCHE KREDITGENOSSENSCHAFT eG
Bankleitzahl 520 604 10
Konto: 99 88 0
(bitte Verwendungszweck/Kennwort angeben!)
Es gibt auch die Möglichkeit zur
Online-Spende.
Aktuelle Zuwendungsbestätigungen
Durch die Änderungen des Gesetzes zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements sind ab 01.01.2009 neue Formulierungen (Verweis auf Abgabenordnung AO) in den Zuwendungsbestätigungen zu verwenden.
Hier finden Kirchengemeinden das aktuelle Formular für:
Diakonie + Katastrophenhilfe
Katastrophenhilfe in Bayern
Während die internationalen Katastrophen über das Netzwerk „Kirchen helfen gemeinsam“ (ACT) organisiert werden, übernimmt das Diakonische Werk Bayern die Koordination der innerbayerischen Katastrophen. Der landeskirchliche Beauftragte für Katastrophenhilfe hat seinen Sitz im Diakonischen Werk Bayern, Nürnberg. Zu seinen Aufgaben gehören
- Beratung beim Aufbau eines Netzwerkes von Krisenteams auf Dekanatsebene bzw. über die Bezirksstellen der Diakonie (siehe Katastrophenhilfeplan)
- Beratung und Begleitung der regionalen Aktivitäten der Kirche im Katastrophenfall
- Kooperation mit Hilfsdiensten und der Notfallseelsorge
- Spendenaufrufe und finanzielle Hilfen im Katastrophenfall



