Soziale Beschäftigungsinitiativen
Im Fokus der Aktivitäten der sozialen Beschäftigungsinitiativen steht die Wiedereingliederung Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt, die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in Nischenbereichen, die keine Konkurrenz zur freien Wirtschaft sind, sowie die Versorgung von einkommensschwachen Haushalten mit ausgebesserten Gebrauchsmöbeln und Haushaltsgegenständen.
Zielgruppe:
Personengruppen die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, z.B. ältere Arbeitslose, Behinderte, psychisch Kranke und Unqualifizierte.
Ziel:
Diese Personengruppe beruflich zu qualifizieren und persönlich zu stabilisieren, sowie Vermittlung von berufsbezogenen und sozialen Kompetenzen. Dadurch wird die Beschäftigungsfähigkeit erhalten und die Chance sich auf dem regulären Arbeitsmarkt zu integrieren erhöht. Für das Erreichen dieser Zielsetzung erfolgt eine fachliche Anleitung und sozialpädagogische Betreuung.
Arbeitsfelder:
Eine breite Palette handwerklicher Tätigkeiten und Dienstleistungen im gemeinnützigen und privaten Bereich. Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten, Schlosserei-, Schreiner- und Tischlerarbeiten, Elektroarbeiten, Renovierung, Druckerei, Garten- und Landschaftsbau und Gebrauchtwarenhöfe (Sozialkaufhäuser).
Die Gebrauchtwarenhöfe bieten für immer mehr Menschen die in Armut geraten, die einzige Möglichkeit den Bedarf an Kleidung und Haushaltsgegenständen abzudecken.


