Tipps für Sammlerinnen und Sammler
- Tauschen Sie sich vor und nach der Aktion aus.
- Geben Sie dabei Ihre Erfahrungen auch an Ihren Pfarrer/Ihre Pfarrerin weiter, oder wenden Sie sich direkt an die Diakonie Bayern.
- Besuchen Sie gemeinsam eine diakonische Einrichtung oder laden Sie eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Diakonie zu sich ein.
- Manchmal ist es hilfreich, Opfertüten und Info-Material schon vor dem Sammeln (etwa im Gemeindebrief) zu verteilen und später abzuholen. Die Besuchten sind dann weniger „überrascht“ und können sich schon auf Ihr Kommen vorbereiten.
- Stellen Sie im Gemeindebrief Sammlerinnen und Sammler vor.
- Nehmen Sie den Spenderinnen und Spendern Informationsmaterial mit. Sie erhalten es im Diakonisches Werk Bayern.
- Sollte es Fragen geben - weisen Sie sich mit dem Sammlerausweis aus, den Sie von Ihrem Pfarramt oder Dekanat erhalten haben.
- Je überschaubarer Ihr Gebiet, desto motivierter können Sie auftreten.
- Treten Sie fröhlich, herzlich und überzeugt auf – Sie sind Jemand, der Anderen hilft.
- Nehmen Sie ein „Nein“ nicht persönlich! Es gibt viele Gründe, nicht zu spenden – Sie sind bestimmt nicht der Grund!
- Informieren Sie sich über die Lebensgewohnheiten der Menschen, die Sie besuchen. Wo vornehmlich Berufstätige wohnen, werden Sie vormittags vergeblich anklopfen.
- Informieren Sie die örtliche Presse über die Haus- oder Straßensammlung und verteilen Sie Plakate (z.B. in Geschäften).


