Kirchlich-diakonischer Wiederaufbau in Mecklenburg
Mit der Julisammlung unterstützen wir die Arbeit bzw. Projekte der Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern.
Julisammlung 2010: Errichtung eines stationären Hospizes in Schwerin
In Schwerin und Westmecklenburg fehlt ein stationäres Hospiz. Sterbende Menschen, die zu Hause nicht mehr ambulant betreut werden können und für die eine Behandlung in einem Krankenhaus nicht mehr in Frage kommt, haben bisher keine Anlaufstelle.
Jetzt baut die SOZIUS Pflege- und Betreuungsdienste Schwerin gGmbH, die als Einrichtung der Diakonie in Mecklenburg tätig ist, ein stationäres Hospiz zur Begleitung, Pflege und Versorgung sterbender Menschen. Es soll fester Bestandteil des ambulanten und ehrenamtlichen Hospizdienstes in der Stadt Schwerin werden.
Sterbende Menschen und ihre Angehörigen werden hier als Bewohner und Gäste aufgenommen. Die Sterbenden werden während ihrer letzten Wochen in einer wohnlichen Atmosphäre gepflegt und beim Abschiednehmen seelsorgerlich durch die Pastorin dieser Einrichtung begleitet. Dabei werden auch die trauernden Angehörigen und Freunde einbezogen.
Der Bau dieses besonderen Hauses begann im Frühjahr 2010 auf einem parkähnlichen Gelände mit altem Baumbestand im Herzen der Stadt Schwerin.
Trotz Fördermittelzusagen muss das Diakonische Werk Mecklenburgs einen erheblichen Teil an Eigenmitteln aufbringen. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie das Projekt und damit die Betreuung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen.
Spenden können Sie:
- bei Ihrem Evang.-Luth. Pfarramt
- an das Diakonische Werk Bayern e.V.,
Evangelische Kreditgenossenschaft eG
Konto-Nr. 5 222 222, BLZ 520 604 10
Stichwort: Julisammlung 2010 - gleich hier mit einer Online-Spende
- 5 € oder 10 € mit Ihrem Telefonanruf unter 0900 11 21 21 0*
(* Der Anruf ist gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)
Wir danken Ihnen, dass Sie dieses Projekt und andere diakonische Aktivitäten in Mecklenburg unterstützen!




