Imagebroschüre "Der gemeinsame Weg"
Herr Dr. Markert,
im Jahr 2008 hat die Diakonie den 200. Geburtstag der Diakoniegründer Johann Hinrich Wichern und Wilhelm Löhe gefeiert. Was verbindet die Diakonie von heute noch mit ihren Gründervätern?
Für Wichern und Löhe war diakonische Arbeit Ausdruck christlicher Nächstenliebe. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Abgeleitet vom griechischen Wort für Dienst bedeutet Diakonie auch heute noch, dem Menschen zu dienen. Dabei orientiert sich die Diakonie am christlichen Menschenbild.
Dem Menschen dienen – was heißt das genau?
Die Diakonie ist für alle Menschen da, die Hilfe benötigen – unabhängig von
ihrer Religion, Nationalität oder Herkunft. Sie zu unterstützen und für sie einzutreten, sind Aufgaben der Diakonie. Dazu unterhält die Diakonie bayernweit fast 3.000 Einrichtungen, die von Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen genutzt werden.
(aus dem Interview mit Dr. Ludwig Markert)
Sie können diese Broschüre beim Diakonischen Werk Bayern in der Fachgruppe Kommunikation bei
Frau Renate Meinhardt, 0911 – 93 54 208, per Email oder telefonisch zum Preis von 1,00 € bestellen. Ein Einzelexemplar ist kostenfrei.


