Armes reiches Bayern - was nun? Der bayerische Sozialbericht und seine Folgen. Symposion
Jahrelang hat die Diakonie in Bayern eine Fortschreibung des bayerischen Sozialberichtes gefordert. Nun liegt er vor, und er war in der Tat überfällig. Zehn Jahre ist es her, dass im Landessozialbericht der Staatsregierung ein statistisch valides Bild über die Lebensumstände der Menschen in Bayern gezeichnet wurde.
Inhalte, Positionen, Handlungsbedarf und Forderungen
Gemeinsam mit Fachleuten aus Diakonie und Politik wurde auf dem Fachsymposium „Armes reiches Bayern, was nun?“ am 24.04.2009 gefragt, welche Konsequenzen aus Sicht der Diakonie der Sozialbericht hat - sowohl für die Anbieter diakonischer Dienstleistungen als auch für die Politik.
Nach einem einleitenden Referat von Professor Albrecht Göschel zum Sozialbericht aus sozialwissenschaftlicher Sicht („Bayern – ein deutsches Erfolgsmodell am Ende?“) befassten sich neun Arbeitsgruppen mit ausgewählten Kapiteln des Landessozialberichtes.
Nachfolgend sind die Impulse, Positonen, Handlungsbedarf und Forderungen aus den Arbeitsgruppen zusammengestellt.
DWBayern_Symposium-LSB_Inhalte-Positionen-Forderungen_05-2009.pdf | 75 K | |
| 0.9 M | ||
Bayern-ein_deutsches_Erfolgsmodell_am_Ende_-Beitrag_zum_Symposium_April_2009.pdf | 100 K | |
| 45 K | ||
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| 630 K |
Der bayerische Sozialbericht legt deutlichen Handlungsbedarf nahe. Was im Rahmen unseres Symposiums die Arbeitsgruppen an Problemanzeigen, mögliche Konsequenzen und Folgerungen aufgezeigt haben, bedarf fachlicher Vertiefung und eines breiten gesellschaftlichen Diskurses.
Die Diakonie Bayern ist bereit, sich hier engagiert einzubringen.
Ein Teilergebnis des Symposiums vom 24.04.2009 finden Sie auch in der aktuellen Ausgabe der "Standpunkte" 02/2009, womit die Diakonie Bayern Meinungsträger und Multiplikatoren aus Politik, Kirche und Gesellschaft über aktuelle soziapolitische Diskussionen und Entwicklungen informiert.


