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Wir pflegen Franken!

 

Internationaler Tag der Pflege in Nürnberg

Auch in diesem Jahr wollen am Internationalen Tag der Pflege die Mittelfränkischen Wohlfahrtsverbände das Thema in das Bewusstsein der Gesellschaft rufen.

Am Nürnberger Jakobsplatz wird daher am Freitag, den 12. Mai 2017 von 14 – 18 Uhr die Gelegenheit sein, sich über die verschiedenen Angebote der Verbände zu informieren, Informationen zum Berufsbild Altenpflege einzuholen oder um sich mit Profis zur politischen Situation auszutauschen.

„Die zukünftigen Rahmenbedingungen für ein menschenwürdiges Altern und letztlich auch Sterben werden mit der Sozialwahl und mit der Bundestagswahl in diesem Jahr in ihrer Tendenz festgelegt.“, so Michael Groß, Vorsitzender der Bezirksarbeitsgemeinschaft der mittelfränkischen Wohlfahrtsverbände. „Und so lade ich alle Bürgerinnen und Bürger ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, sich zu informieren und zu diskutieren. Sie haben es selbst in der Hand, wie Sie oder Ihre Familienmitglieder im Alter versorgt werden. Selbstbestimmung auch im Herbst unseres Lebens muss unser gemeinsames Ziel sein. Lassen Sie uns darüber reden!“

Der Internationale Tag der Pflege in Nürnberg ist eine Veranstaltung der Bezirksarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände in Mittelfranken. Mitglieder sind die Bezirksvertretungen der Arbeiterwohlfahrt AWO, Bayerisches Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

 

 

Programm:


Neben den Informationen der Wohlfahrtsverbände zu ihrem eigenen Angebot erwartet den Besucher Folgendes:

  • Dass der Pflegeberuf einfach Spaß macht, möchte der Flashmob „Happy“ ganz bildlich zum Ausdruck bringen: im Laufe des Nachmittags werden rund 60 Schüler der Nürnberger Pflegeschulen in der Fußgängerzone mit ihrer Performance zu sehen sein. (14.30 Uhr in der Pfannenschmiedsgasse sowie 15 Uhr auf dem Ludwigsplatz)
  • Wer sich mit sportlichem Elan an das Thema Altern heranwagen möchte, dem sei der Rollstuhl-Parcours oder der Alterssimulationsanzug empfohlen. Spielerisch erfährt man so mehr über die unterschätzten Herausforderungen des betagten Alltags: Kopfsteinpflaster oder das Aufheben einer Wasserflasche sind nicht so banal, wie es scheint.

  • Die Angst vor spitzen Gegenständen nehmen dem Besucher die Pflegekräfte bei der Belonophobie-Prophylaxe und zeigen zudem die kleinen aber entscheidenden Tricks beim Verband anlegen (Wohlfahrts-Verbände) und Lagern („Bestes Betten“).

  • Ob Handmassage oder Aromatherapie, an diesem Nachmittag besteht die Möglichkeit in den Genuss der kleinen Annehmlichkeiten zu kommen, die inzwischen zum guten Standard in der Altenhilfe gehören.

  • Allen Hungrigen und Erschöpften bietet eine mobile Küche Omas besten Käsekuchen an. Authentischer geht es nicht: zubereitet werden diese vor Ort durch die Teilnehmer des Senioren-Koch- und Backkurses. Zu einer Tasse Tee und aktiver, politischer Äußerung lädt die Aktion „Mehr Zeit für...“ der Diakonie Deutschland ein.

  • Dass ein Seniorenheim ein lebenswerter Ort ist, bezeugen die zahlreichen Ergebnisse der Kreativ-Kurse sowie die Fotowände der Veranstaltungen: Ausflüge zum Brombachsee, Tiergarten, Volksfest gehören genauso zum Repertoire wie Konzerte, Theateraufführungen und Karnevalssitzungen.

 

Enger Partner und Gast in diesem bunten Markttreiben ist der Pflegestützpunkt Nürnberg, der weitere Informationen zur Unterstützung Zuhause und seniorengerechtes Wohnen in und um Nürnberg anbietet.

Ihr Kontakt

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    Daniel Wagner
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    Nürnberg
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    Dr. Leonie Krüger
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