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Frühjahrssammlung 07. -13. März 2016

Flüchtlingshilfe - Aus Fremden werden Freunde!

Die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hat deutlich zugenommen.

Die Gründe, sein Heimatland zu verlassen, sind vielfältig. Verfolgung und Kriege gehören zu den häufigsten, denn kaum jemand verlässt freiwillig seine Heimat, um in einem fremden Land einer ungewissen Zukunft entgegen zu gehen.

Viele Flüchtlinge kommen aus den Bürgerkriegsstaaten Syrien, Irak, Afghanistan und der Ukraine, sowie aus Ländern, in denen die Menschenrechte missachtet und Oppositionelle verfolgt werden. Und viele kommen, weil sie aufgrund der politischen Verhältnisse in ihrem Land keine Zukunft mehr sehen.


„Aller Anfang ist schwer“

Dies gilt auch für die erste Zeit des Aufenthaltes von Flüchtlingen in Deutschland. Sie sind verpflichtet in Gemeinschaftsunterkünften zu wohnen, in denen die Zimmer mit mehreren Personen belegt sind. Sie haben nur wenige Kontakte nach außen, weil sie die Landessprache nicht sprechen. Sie leben von Sozialhilfe und haben keine Beschäftigung. Viele Monate warten sie in der Ungewissheit, ob ihr Asylgesuch anerkannt wird und sie bleiben dürfen.

Wer sich fremd und ohne die Kenntnisse der jeweiligen Sprache und Kultur in einem neuen Land aufhält, braucht Hilfe, um sich neu zu orientieren und um sich mit den neuen Verhältnissen zu Recht zu finden. Flüchtlinge suchen Menschen, die sich ihnen zuwenden, die ihnen Informationen und Orientierung vermitteln und die sie bei auftretenden Schwierigkeiten unterstützen. Sie sind insbesondere auch auf Erläuterungen und Unterstützung in den Asyl- und Verwaltungsverfahren angewiesen, mit denen sich die Neuankömmlinge ohne Deutschkenntnisse und ohne Kenntnisse dieser Verfahren auseinandersetzen müssen.


Wie hilft die Diakonie?

Die Diakonie unterhält ein Netz von Beratungsstellen für Flüchtlinge mit professionellen, hauptamtlichen Beratungsfachkräften und unterstützt die Flüchtlinge durch eine große Zahl von ehrenamtlich tätigen Betreuerinnen und Betreuern. Diese soziale Betreuungsarbeit ist notwendig, um die vielfältigen sozialen Probleme von Flüchtlingen aufzufangen.

Die hauptamtlichen Beratungsfachkräfte der Diakonie suchen die Flüchtlinge in den Asylunterkünften auf und beraten diejenigen, die Rat und Unterstützung suchen. Sie kümmern sich insbesondere um die schutzbedürftigen Personen, wie z. B. chronisch kranke und behinderte Personen, alleinstehende Mütter und schwangere Frauen sowie traumatisierte Flüchtlinge.

Bitte unterstützen Sie diese Angebote sowie alle anderen Leistungen der Diakonie in Bayern mit Ihrer Spende.

 

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit. Spenden Sie.

Herzlichen Dank.

 

20% der Spenden an die Kirchengemeinde verbleiben direkt in der Kirchengemeinde für diakonische Arbeit und Projekte.

45% der Spenden an die Kirchengemeinde verbleiben im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort.

35% der Spenden an die Kirchengemeinde gehen ans Diakonische Werk Bayern für diakonische Projekte. Hiervon wird auch das Informationsmaterial und das notwendige Material zur Durchführung der Sammlung finanziert.

www.hilf-uns-helfen.de

Informationen zur aktuellen Diakoniesammlung

Ihr Kontakt

  • Titel
    Sammlungen
    Vollständiger Name
    Sabine Hellwig
    Firma
    Diakonisches Werk Bayern e.V.
    Adresse
    Postfach 120320
    Postleitzahl
    90332
    Stadt
    Nürnberg
    Telefonnummer
    0911 9354-423
    Mobiltelefonnummer
    0911 935434-423
    Faxnummer
    0911 9354-215
    E-Mail-Adresse
    hellwig(at)diakonie-bayern(dot)de